Sparen ist für Viele mittlerweile zum Luxus geworden. Der Versuch, Rücklagen – auch mit Kleinstbeträgen – zu bilden, scheint eine unüberwindbare Hürde zu sein. Demgegenüber stehen jene, die einen Betrag zur Verfügung haben und diesen gern zinsbringend anlegen möchten. Hier stellt sich allerdings die fast schon quälende Frage: „Wo?“. Allerdings ist klar: Beiden Seiten stehen so viele Türen offen, denn Geldanlage kann wirklich einfach sein.
Das Sparbuch - Der konservative Oldie
Es muss nicht der komplizierteste Fonds oder die risikoreichste Aktienanlage sein. Das gute alte Sparbuch tut es auch – wären da nur nicht die meist ablehnenden Zinssätze, die die Attraktivität dieses Oldies seit Jahren rückläufig werden lassen. Die Banken aber haben schon vor einer Ewigkeit auf die Bedürfnisse des Geldmarktes reagiert und neue Produkte entwickelt. Sie scheinen ebenso konservativ wie das Sparbuch, sind aber weder langweilig noch ertragslos. Sowohl das Tagesgeldkonto besonders für die „Spar-Geizhalse“ als auch die Festgeldanlage für die „Sparwilligen“ sind hier zu nennen.
Tagesgeld - Wenn Kleines ganz groß wird
Wie kann man das Tagesgeld am besten beschreiben? Im Grunde ist es nichts Anderes als ein Konto, auf dem beliebig ein- und ausgezahlt werden kann, wo das Guthaben verzinst wird und wo üblicherweise kein Zahlungsverkehr zugelassen ist. Einschränkungen gibt es bei dieser Geldanlageform keine. Die Zinssätze bewegen sich im guten Mittelfeld bis hin zur Oberklasse und der Sparer gibt den Ton an. Er entscheidet, wann er wie viel einzahlen bzw. wieder verfügen möchte. Letzteres erfolgt durch Überweisung auf ein Referenzkonto (Girokonto) oder Barauszahlungen. Die Laufzeit ist unbegrenzt, d.h. dem Sparer steht die Beendigung des Tagesgeldvertrages offen.
Festgeld - Ein Fest der Zinsen
Diese Form der Geldanlage ist einer der (zins)sichersten und kalkulierbarsten Typen. Interessenten sichern sich einen festen Zinssatz über die gewünschte Laufzeit, können ihrem Kapital beim Wachsen zusehen und müssen dafür Nichts weiter tun als das Sparkonto zu eröffnen. Einzig die feste Anlagezeit ist ein Kriterium, mit dem Sparer umzugehen haben. Das Kapital ist bis zur Fälligkeit der Festgeldanlage nicht verfügbar, wodurch der Spargedanke besonders stark unterstützt wird. Gleichzeitig müssen sich Interessenten dessen bewusst sein und von Beginn an kalkulieren, auf wie viel sie für eine gewisse Zeit verzichten können.
Geldanlage - Unkompliziert und ertragreich
Wie die oben genannten Varianten der Geldanlage verdeutlichen, muss diese nicht kompliziert sein. Ein einfacher Weg, Kapital zu vermehren, kann schnell eingeschlagen werden. Der Geldmarkt weist viele Angebote auf, die nur darauf warten, von Sparwilligen oder auch Spar-Abgeneigten genutzt zu werden.
Einen optimalen und kompakten Überblick über einige attraktive Geldanlageformen sowohl im Tages- als auch im Festgeldbereich bietet das Finanzportal www.deutschland-festgeld.de.
Über deutschland-festgeld.de
deutschland-festgeld.de ist ein Finanzportal zum Vergleich von Festgeld- und Tagesgeldangeboten. Hier können die Nutzer wenige aber attraktive Angebote analysieren sowie die Vor- und Nachteile abwägen. Kontrollierte Informationen zu den einzelnen Produkten garantieren die Aktualität der Angebote. Das Portal wird betrieben von der Dynamicdrive GmbH & Co. KG, Dresden.
Dynamicdrive GmbH & Co. KG
Herr Olaf Kerner
Königsbrücker Str. 28
01099 Dresden
Tel.: 0351 3747293
Mail: office(at)dynamicdrive.de
Die Agentur Dynamicdrive wurde 2004 von Dipl.- Ing. Olaf Kerner in Dresden gegründet. Das Betätigungsfeld deckt seither innovative Lösungen im Online-Marketing-Bereich ab, zu denen besonders kontextsensitive Werbenetzwerke wie Google Adwords zählen. Vor allem bei der Vermittlung von Girokonten, Kreditkarten und Krediten hat sich die Agentur einen Namen gemacht. Im Jahre 2006 folgte die Umwandlung der Rechtsform in eine GmbH & Co. KG, mit der auch der Start einer eigenen Portalsparte einherging.
Quelle: openPR
Montag, 20. September 2010
Donnerstag, 8. Juli 2010
DAB bank erhöht Tagesgeldzinsen für Neukunden
Es kommt etwas Bewegung in den Markt für Tagesgeld, wenn auch auf weiter niedrigem Zinsniveau: Die DAB bank erhöht die Tagesgeldzinsen für Neukunden für Einlagen bis zu 10.000 Euro auf 2,10 Prozent. Als neuer Kunde erhält man zudem eine Zinsgarantie bis zum 30. Juni 2011, so dass man sich 12 Monate lang nicht über etwaige Zinssenkungen gedanken machen muss.
Einlagen die die 10.000 Euro übersteigen, werden allerdings nur noch mit dürftigen 0,5% verzinst und das Tagesgeldkonto ist an ein kostenloses DAB Depot gekoppelt. Eine Depoteröffnung bis zum 15. September 2010 ist Voraussetzung für die attraktiven 2,10% Tagesgeldzinsen. Wer mit einem bestehenden Depot zur DAB bank umzieht, kann sich diesen Wechsel darüber hinaus mit bis zu 500 Euro prämieren lassen.
Einlagen die die 10.000 Euro übersteigen, werden allerdings nur noch mit dürftigen 0,5% verzinst und das Tagesgeldkonto ist an ein kostenloses DAB Depot gekoppelt. Eine Depoteröffnung bis zum 15. September 2010 ist Voraussetzung für die attraktiven 2,10% Tagesgeldzinsen. Wer mit einem bestehenden Depot zur DAB bank umzieht, kann sich diesen Wechsel darüber hinaus mit bis zu 500 Euro prämieren lassen.
Donnerstag, 6. Mai 2010
Die Bankkunden wählten erneut ING-DiBa zu "Deutschlands Bester Bank"
Frankfurt am Main - 26.04.2010 - Die ING-DiBa setzte sich auch 2010 im großen Bankentest des Wirtschaftsmagazin €uro in den Kategorien Service und Produkte durch. Sie erhielt den Titel „Deutschlands Beste Bank“ bereits zum sechsten Mal. Ausschlaggebend für den Sieg waren gute Konditionen in den Produktbereichen Girokonto, Tagesgeld - www.ing-diba.de/sparen/tagesgeld/ , Festgeld, Wertpapierhandel, Baufinanzierung und Ratenkredit. Die ING-DiBa ist durch das Votum der über 100.000 teilnehmenden Bankkunden zur „Beliebtesten Bank“ gekürt worden und das bereits zum vierten Mal in Folge.
Die ING-DiBa wurde zu „Deutschlands Bester Bank“ gekürt, weil sie in den Kategorien Service, Zahlungsverkehr und Website alle anderen Institute auf die nachfolgenden Plätze verwiesen hat und in den Kategorien Brokerage und Ratenkredit - www.ing-diba.de/kredit/ratenkredit/ zu den Top 3-Anbietern zählt. Sie gewann ebenfalls den Titel „Beste Direktbank“. Dieses Testergebnis zeugt von einer hohen Kundenzufriedenheit für die sich die ING-DiBa stets engagiert. Für einen noch besseren Kundenservice führte die ING-DiBa bereits 2009 einen „Beipackzettel“ für ihre Finanzprodukte ein, der die fast 7 Millionen Kunden über „Anwendung und Nebenwirkungen“ der angebotenen Sparprodukte und Wertpapiere informiert. Offensichtlich wirkt das „Rezept“: 200.000 Neukunden im Jahr 2009 sprechen eine deutliche Sprache.
ING-DiBa AG
Dr. Ulrich Ott
Theodor-Heuss-Allee 106
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 222 66233
E-Mail: u.ott(at)ing-diba.de
www.ing-diba.de
Die ING-DiBa ist mit fast sieben Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparen, Wertpapiere, Baufinanzierungen, Kredite für Konsumenten und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin €uro kürte die ING-DiBa 2010 zum sechsten Mal in Folge zu „Deutschlands Bester Bank“.
Quelle: openPR
Der ING-DiBa Ratenkredit zählt zudem regelmäßig zu den günstigsten Angeboten am Kreditmarkt.
Die ING-DiBa wurde zu „Deutschlands Bester Bank“ gekürt, weil sie in den Kategorien Service, Zahlungsverkehr und Website alle anderen Institute auf die nachfolgenden Plätze verwiesen hat und in den Kategorien Brokerage und Ratenkredit - www.ing-diba.de/kredit/ratenkredit/ zu den Top 3-Anbietern zählt. Sie gewann ebenfalls den Titel „Beste Direktbank“. Dieses Testergebnis zeugt von einer hohen Kundenzufriedenheit für die sich die ING-DiBa stets engagiert. Für einen noch besseren Kundenservice führte die ING-DiBa bereits 2009 einen „Beipackzettel“ für ihre Finanzprodukte ein, der die fast 7 Millionen Kunden über „Anwendung und Nebenwirkungen“ der angebotenen Sparprodukte und Wertpapiere informiert. Offensichtlich wirkt das „Rezept“: 200.000 Neukunden im Jahr 2009 sprechen eine deutliche Sprache.
ING-DiBa AG
Dr. Ulrich Ott
Theodor-Heuss-Allee 106
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 222 66233
E-Mail: u.ott(at)ing-diba.de
www.ing-diba.de
Die ING-DiBa ist mit fast sieben Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparen, Wertpapiere, Baufinanzierungen, Kredite für Konsumenten und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin €uro kürte die ING-DiBa 2010 zum sechsten Mal in Folge zu „Deutschlands Bester Bank“.
Quelle: openPR
Der ING-DiBa Ratenkredit zählt zudem regelmäßig zu den günstigsten Angeboten am Kreditmarkt.
Montag, 12. April 2010
Banken mit steigenden Zinsen für Fest- und Tagesgeld auf Kundenfang
Die Zinsen bei Tages- und Festgeld sind in Bewegung – allerdings in beide Richtungen: Einige Banken, darunter die Bank of Scotland, ING-DiBa oder auch die Targobank, haben ihre Zinsen angehoben oder bieten neue Angebote, um die Jagd auf neue Kunden zu intensivieren. Doch es gibt auch Gegenbeispiele, die ihre Anreize für das Klientel zurückgefahren haben.Für die Zinsen bei Tagesgeld und Festgeld ist der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) der wichtigste Indikator. Grundsätzlich gilt folgende Regel: Steigen die Leitzinsen, folgen die Banken und heben ihre Zinsen auf Tages- und Festgeld an. Der Leitzins ist jedoch schon seit fast einem Jahr konstant niedrig. Erst in der vergangenen Woche wurde bei der Zinsrunde der EZB beschlossen, den Basiszinssatz von 1,0% unverändert zu lassen. Mit steigenden Zinssätzen können die Sparer in absehbarer Zeit folglich nicht rechnen. Und dennoch gehen erste Banken mit besseren oder neuen Angeboten wieder auf Kundenfang.
Beim Tagesgeld gehen die Zinsen rauf
Wer sein Geld jederzeit verfügbar anlegen will, und sich deshalb bei den Tagesgeld-Angeboten umsieht, hat Grund zur Freude. Die Comdirect hebt ihre Tagesgeldzinsen für alle Beträge bis 5.000€ von 1,75% auf 2,10% an. Das ergibt eine Erhöhung von stolzen 0,35 Prozentpunkten. Ebenfalls 2,1% bekommt der flexible Sparer zum Beispiel bei der Bank of Scotland oder CosmosDirekt. Immerhin 2,0% bietet derzeit die ING-DiBa. Der Vorteil des Tagesgeldes ist seine Flexibilität. Dafür nimmt der Anleger in Kauf, dass sich sein Zinssatz täglich ändern kann, während er beim Festgeld für die Anlagedauer gesichert ist.
Experten raten zur kurzfristigen Termingeldanlage
Bei Termingeld, das länger als ein Jahr geparkt werden soll, sind hohe Zinssätze ebenfalls rar gesät. Aufwärts ging es bei der Bank of Scotland: Sie hob vor kurzem den Zins für alle Laufzeiten an. Für zwei Jahre gibt es hier fortan 2,10 Prozent, für drei Jahre gibt es nun 3,0 Prozent und wer sein Geld risikofrei für vier Jahre binden will, erhält sogar 3,50 Prozent. Anders sieht es bei Wüstenrot aus. Hier wurden die Zinsen gesenkt. Festgeld mit einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Summe ab 5.000€ wird nun statt mit ehemals 2,33% mit 2,11% vergütet. Für eine Summe ab 25.000€ gibt es dafür im gleichen Zeitraum die 2,33% (alt: 2,55%), die zuvor ab 5.000€ offeriert wurden. Experten raten aufgrund der derzeitigen Entwicklung den Sparern, Angebote zu vergleichen und sich auf Laufzeiten zwischen sechs oder zwölf Monaten zu konzentrieren.
Doch egal ob Tages- oder Festgeld, ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall. So behalten Sie bei den zahlreichen Änderungen den gewünschten Überblick und erhalten die Top-Angebote in Sekundenschnelle.
ING DiBa und Targobank schaffen kurzfristige Anreize, die netbank senkt Zinsen
Die ING DiBa gibt erneut Sparern einen Anreiz, die ihr Geld kurzfristig parken wollen und verschafft dem 3-Monats-Festgeld mit 1,5% ein Comeback im Produktportfolio. Zusätzlich hat die ING-DiBa ihre Zinsen für Termingeld mit einer Laufzeit von 6 Monaten pauschal auf 2,0% angehoben. Bisher waren die Zinsen hier nach Anlagesumme gestaffelt: ab 10.000€ gab es 1,5%, ab 25.000€ waren es 1,6% und für Beträge ab 50.000€ gab es bisher eine Verzinsung von 1,7%. Für alle, die ihr Geld für ein Jahr fest anlegen möchten, hat sich bei der ING-DiBa nichts getan. Das derzeit beste Angebot gibt es bei der ehemaligen Citibank, jetzt Targobank: Hier bekommt der Neukunde im Rahmen des „Willkommens Festgelds“ 3,0% bei einer Anlagedauer von 6 Monaten und bereits ab dem ersten Euro bis zu einer Anlagehöchstgrenze von 24.999€.
Im Gegensatz zur Targobank und der ING-DiBa hat die netbank ihre Festgeldzinsen nach unten korrigiert. Hier kann der Kunde sein Geld bereits für die minimale Laufzeit von 30 Tagen anlegen, bekommt dafür aber nicht wie bisher 1,5%, sondern lediglich noch 1,4%. Auch die Zinsen für 3 Monate reduzieren sich um 0,1% auf 1,5%, bei 6 Monaten sogar um 0,15% auf 1,6%. . Wer sein Geld ein Jahr lang an die netbank bindet, wird nur noch mit 1,75% statt vormals 2,0% entlohnt.
Pressekontakt bei FinanceScout24:
Karolin Wappler
Rosenheimer Straße 143b
81671 München
Tel.: + 49 89 490 267 592
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Über FinanceScout24:
Die FinanceScout24 GmbH betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet und bietet ihren Nutzern den kostenlosen Vergleich und den Online-Abschluss von Versicherungen, Produkten zur Altersvorsorge, Baufinanzierungen, Ratenkrediten, Geldanlageprodukten sowie Strom-, Gas- und Telekommunikationstarifen. Dabei sorgt FinanceScout24 für Transparenz bei allen relevanten Finanzentscheidungen.
FinanceScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 8 Millionen Menschen nutzen. Als starker Partner unterstützt Scout24 seine Kunden bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Job, Partnerschaft und Finanzen. Neben FinanceScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des Deutsche Telekom Konzerns.
Quelle: openPR
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Dienstag, 16. März 2010
Postbank belohnt Kunden mit Tank-Rabatt
Kostenloses-Konto.net informiert: Postbank-Girokunden, die privat oder geschäftlich viel unterwegs sind, können sich jetzt freuen: Denn die Postbank schenkt jedem Kunden, der mit seiner Postbank Card an einer teilnehmenden Shell-Station bezahlt, einen Cent pro Liter Kraftstoff. Das Postbank Girokonto Giro plus hat aber noch einiges mehr zu bieten. Zum Girokonto Giro plus, das ab einem Mindestgeldeingang von 1.000 Euro kostenlos ist, gibt es ein kostenloses Tagesgeldkonto sowie eine VISA Kreditkarte dazu. Die Kreditkarte ist auf jeden Fall das erste Jahr kostenlos, ab dem zweiten Jahr wird eine geringe Jahresgebühr von 22 Euro berechnet. Bei einem monatlichen Geldeingang unter 1.000 Euro kostet das Giro plus Konto 5,90 Euro. Kostenlos Bargeld erhält man mit der Postbank Card an über 7.000 Automaten der Cash Group sowie in allen 850 Postbank Finanzcentern und in den Filialen der Deutschen Post. Die VISA Kreditkarte ist ein optimales Zahlungsmittel für die Reise. Zum einen wird die VISA Card an über 29 Mio. weltweit akzeptiert zum anderen ist eine Kreditkarte sehr sicher. Denn im Falle eines Verlustes muss der Kreditkartenbesitzer maximal 50 Euro Selbstbeteiligung zahlen. Unter in neuem Fenster öffnenhttp://www.kostenloses-konto.net/postbank-girokonto.html können sämtliche Konditionen zum Postbank Giro plus nachgelesen werden.
Das kostenlose Tagesgeldkonto, das es zum Girokonto dazu gibt, wird bis zu einem Geldeingang von 250.000 Euro mit 1,10 Prozent verzinst, auf höhere Einlagen gibt es nur noch einen mageren halben Prozent pro Jahr. Eine gute Alternative zum Tagesgeld der Postbank ist die Postbank SparCard 3000 plus direkt. Auf das Ersparte gibt es immerhin 0,7 Prozentpunkte mehr Zinsen als beim Tagesgeld. Im Grunde funktioniert die SparCard wie das klassische Sparbuch. Das bedeutet, dass monatlich nicht mehr als 2.000 Euro abgehoben werden dürfen und bei höheren Beträgen muss eine Kündigungsfrist von drei Monaten beachtet werden. Anstatt des kleinen Heftchens bekommen Sparer allerdings eine Geldkarte, mit der das Geld an allen inländischen Automaten der Postbank abgehoben werden kann. Im Ausland können sogar zehn Abhebungen pro Jahr kostenlos erfolgen. Alle Infos zur SparCard 3000 plus direkt bekommen interessierte Leser unter http://www.sparbuch.info/postbank-sparcard.html.
Concitare GmbH
Mottelerstr. 23
04155 Leipzig
Tel:03416986625
Fax:03416798633
Email: in neuem Fenster öffnenpresse(at)concitare.de
http://www.concitare.de/referenzen/referenzen-im-ueberblick
Die Concitare GmbH zeigt ihren Kunden auf Fachportalen aktuelle unabhängige Vergleiche, Ratgeber und Detailinformationen ausgewählter Angebote.
Quelle: newsmax.de
Das kostenlose Tagesgeldkonto, das es zum Girokonto dazu gibt, wird bis zu einem Geldeingang von 250.000 Euro mit 1,10 Prozent verzinst, auf höhere Einlagen gibt es nur noch einen mageren halben Prozent pro Jahr. Eine gute Alternative zum Tagesgeld der Postbank ist die Postbank SparCard 3000 plus direkt. Auf das Ersparte gibt es immerhin 0,7 Prozentpunkte mehr Zinsen als beim Tagesgeld. Im Grunde funktioniert die SparCard wie das klassische Sparbuch. Das bedeutet, dass monatlich nicht mehr als 2.000 Euro abgehoben werden dürfen und bei höheren Beträgen muss eine Kündigungsfrist von drei Monaten beachtet werden. Anstatt des kleinen Heftchens bekommen Sparer allerdings eine Geldkarte, mit der das Geld an allen inländischen Automaten der Postbank abgehoben werden kann. Im Ausland können sogar zehn Abhebungen pro Jahr kostenlos erfolgen. Alle Infos zur SparCard 3000 plus direkt bekommen interessierte Leser unter http://www.sparbuch.info/postbank-sparcard.html.
Concitare GmbH
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04155 Leipzig
Tel:03416986625
Fax:03416798633
Email: in neuem Fenster öffnenpresse(at)concitare.de
http://www.concitare.de/referenzen/referenzen-im-ueberblick
Die Concitare GmbH zeigt ihren Kunden auf Fachportalen aktuelle unabhängige Vergleiche, Ratgeber und Detailinformationen ausgewählter Angebote.
Quelle: newsmax.de
Montag, 15. Februar 2010
Anlagenotstand Tagesgeld
Angesichts magerer Zinsen schieben viele Deutsche ihr Geld frustriert auf Tages- und Festgeldkonten vor sich her. Keine Strategie, zu der wir langfristig raten können.
Fast alle Assetklassen haben sich seit März 2009 fantastisch entwickelt: Renten, Aktien, Rohstoffe. Alleine der Dax hat sich von 3700 Punkten im Stimmungstief auf zeitweise über 6000 Punkte hoch gearbeitet.
Und die meisten von uns waren wieder einmal nicht dabei.
Denn Anfang 2009 hatten wir die Nase voll. Und unsere Banker auch. Was haben wir also gemacht? Unser Geld in Liquidiät angelegt: Tagesgelder, Festgelder und Spareinlagen.
Nur: Liquidität war im Jahr 2009 das einzige, das nicht gelaufen ist. Denn nachdem die Notenbanken die Märkte weltweit mit Geld überschüttet haben, ist Geld billig. Und das wird auch 2010 so bleiben.
Was also tun? Auf dem Börsenniveau noch einsteigen oder die nächste Konsolidierung abwarten?
In Liquidität bleiben und hoffen, dass uns nicht die von führenden Wirtschaftswissenschaftlern wie Thomas Straubhaar erwartete Inflation trifft?
Auf dieser Basis haben wir folgende Überlegungen:
Liquidität bleibt uninteressant. Wenn die kurzfristigen Zinsen steigen, dann dürften wir auch höhere Inflationsraten zu verzeichnen haben. Mit Tagesgeldern wird also auch zukünftig real nicht viel zu verdienen sein.
Aktien sind schon ein gutes Stück gelaufen, aber hier gibt es noch weitere Chancen. Wertsicherungsprodukte schützen vor Rückschlägen und eröffnen die Chance auf 4 bis 7 Prozent durchschnittliche Rendite. Hier sehen wir vor allem Garantiefonds vorne, die die durchschnittliche Wertentwicklung des zugrundeliegenden Marktes abbilden. Damit können auch dann gute Renditen erzielt werden, wenn die Märkte nach einem weiteren Anstieg wieder auf das Ausgangsniveau oder darunter konsolidieren. Wir werden dieses Thema in einer unserer nächsten Newsletterausgaben vertiefen.
Rohstoffe bleiben langfristig attraktiv, denn der Preisrückschlag im Zuge der Finanzkrise ist hier längst noch nicht aufgeholt, abzulesen an dem breit angelegten Rohstoffindex CRB-Index.
Immobilieninvestments bleiben interessant. Vor allem, wenn die viel diskutierte Geldentwertung kommt. Auf den Seiten des Bundesverbands Investment und Asset Management e.V. (BVI) läßt sich nachvollziehen, wie beipielsweise offene Immobilienfonds in der Vergangenheit vor Inflation geschützt haben.
Und auch der Direkterwerb von Immobilien ist attraktiv wie selten zuvor. Die Finanzierungskonditionen sind auf dem Tiefpunkt. Günstiger geht´s kaum noch. Falls hier Überlegungen anstehen, dann sollte man jetzt handeln. Zunächst die eigengenutzte Immobilie, aber auch die fremdfinanzierte Kapitalanlage, wenn das Objekt stimmt.
Weitere Artikel unter: www.kontext-euro.de/redaktion/redaktion.html
kontext €
Weissdornweg 18
76709 Kronau
Ansprechpartnerin: Alexandra Köhler
07253-845733
www.kontext-euro.de
kontext-€ steht für eine unabhängige und verbraucherfreundliche Berichterstattung aus dem Themenfeld der Finanzdienstleistungen.
Wir berichten mit unabhängigem Blickwinkel über aktuelle Finanzthemen und recherchieren Angebote, die wir für verbraucherfreundlich halten.
Die Geschäftführerin Alexandra Köhler verfügt über jahrelange Erfahrungen in der Finanzdienstleistungsbranche in verschiedenen Funktionen
Quelle: openPR
Fast alle Assetklassen haben sich seit März 2009 fantastisch entwickelt: Renten, Aktien, Rohstoffe. Alleine der Dax hat sich von 3700 Punkten im Stimmungstief auf zeitweise über 6000 Punkte hoch gearbeitet.
Und die meisten von uns waren wieder einmal nicht dabei.
Denn Anfang 2009 hatten wir die Nase voll. Und unsere Banker auch. Was haben wir also gemacht? Unser Geld in Liquidiät angelegt: Tagesgelder, Festgelder und Spareinlagen.
Nur: Liquidität war im Jahr 2009 das einzige, das nicht gelaufen ist. Denn nachdem die Notenbanken die Märkte weltweit mit Geld überschüttet haben, ist Geld billig. Und das wird auch 2010 so bleiben.
Was also tun? Auf dem Börsenniveau noch einsteigen oder die nächste Konsolidierung abwarten?
In Liquidität bleiben und hoffen, dass uns nicht die von führenden Wirtschaftswissenschaftlern wie Thomas Straubhaar erwartete Inflation trifft?
Auf dieser Basis haben wir folgende Überlegungen:
Liquidität bleibt uninteressant. Wenn die kurzfristigen Zinsen steigen, dann dürften wir auch höhere Inflationsraten zu verzeichnen haben. Mit Tagesgeldern wird also auch zukünftig real nicht viel zu verdienen sein.
Aktien sind schon ein gutes Stück gelaufen, aber hier gibt es noch weitere Chancen. Wertsicherungsprodukte schützen vor Rückschlägen und eröffnen die Chance auf 4 bis 7 Prozent durchschnittliche Rendite. Hier sehen wir vor allem Garantiefonds vorne, die die durchschnittliche Wertentwicklung des zugrundeliegenden Marktes abbilden. Damit können auch dann gute Renditen erzielt werden, wenn die Märkte nach einem weiteren Anstieg wieder auf das Ausgangsniveau oder darunter konsolidieren. Wir werden dieses Thema in einer unserer nächsten Newsletterausgaben vertiefen.
Rohstoffe bleiben langfristig attraktiv, denn der Preisrückschlag im Zuge der Finanzkrise ist hier längst noch nicht aufgeholt, abzulesen an dem breit angelegten Rohstoffindex CRB-Index.
Immobilieninvestments bleiben interessant. Vor allem, wenn die viel diskutierte Geldentwertung kommt. Auf den Seiten des Bundesverbands Investment und Asset Management e.V. (BVI) läßt sich nachvollziehen, wie beipielsweise offene Immobilienfonds in der Vergangenheit vor Inflation geschützt haben.
Und auch der Direkterwerb von Immobilien ist attraktiv wie selten zuvor. Die Finanzierungskonditionen sind auf dem Tiefpunkt. Günstiger geht´s kaum noch. Falls hier Überlegungen anstehen, dann sollte man jetzt handeln. Zunächst die eigengenutzte Immobilie, aber auch die fremdfinanzierte Kapitalanlage, wenn das Objekt stimmt.
Weitere Artikel unter: www.kontext-euro.de/redaktion/redaktion.html
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Ansprechpartnerin: Alexandra Köhler
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Wir berichten mit unabhängigem Blickwinkel über aktuelle Finanzthemen und recherchieren Angebote, die wir für verbraucherfreundlich halten.
Die Geschäftführerin Alexandra Köhler verfügt über jahrelange Erfahrungen in der Finanzdienstleistungsbranche in verschiedenen Funktionen
Quelle: openPR
Montag, 8. Februar 2010
Zinsstarke Tagesgeld-Anbieter bei Aspect Online
Beim Tagesgeld geizen die Banken derzeit mit den Zinsen. Trotzdem bleibt es für viele Anleger eine attraktive und sichere Anlage, zumal jetzt viele Festgeld-Angebote aus dem renditestarken Herbst 2008 auslaufen. Das große Vergleichsportal Aspect Online listet schon seit längerem die Angebote zahlreiche Finanzhäuser auf. Jetzt neu im Vergleichsrechner: Der Betrag von 5.000 Euro ist ebenso wie die deutsche Einlagensicherung im Rechner vorbelegt.Bei einem Anlagebetrag von 5.000 Euro (ohne dt. Einlagensicherung) beträgt das beste Angebot im Aspect-Online-Vergleich 2,1 Prozent (105 Euro Zinsertrag jährlich), das schlechteste nur 0,6 Prozent (rund 30 Euro Zinsertrag jährlich). „Sparer müssen sich zwar an die geschrumpften Zinsen gewöhnen, doch keiner muss Niedrigst-Renditen akzeptieren. Wer das Geld nicht direkt ausgeben oder in Aktien stecken will, fährt mit einem Tagesgeld-Vergleich immer noch sehr gut“, sagt Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied bei Aspect Online.
Entscheidender Vorteil: Die Sparer sind bei dieser Anlage ungebunden. Sie können in Tagesgeld umschichten, beispielsweise wenn die Börsenkurse fallen oder – wenn die Zinsen wieder steigen – auf Festgeld wechseln, um sich langfristig ein hohes Zinsniveau zu sichern.
Den Vergleich finden Sie hier:
www.aspect-online.de/tagesgeld
Aspect Online AG: Christian Minaty
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
Tel.: 0821.2 47 47 27
Fax: 0821.2 47 47 88
E-Mail: christian.minaty(at)aspect-online.de
Aspect Online gehört zu den führenden neutralen Online-Vergleichsportalen in Deutschland und bietet seinen Besuchern den unabhängigen und kostenlosen Vergleich von Versicherungs- und Bankprodukten sowie Strom- und Gas-Tarifen. Die Nutzer des Portals haben die Möglichkeit, einfach und bequem Verträge online abzuschließen. Bei Bedarf kann auch eine individuelle Beratung durch einen Produktspezialisten angefordert werden. Hohe Fachkompetenz und aktuellste Informationen zu allen Versicherungs- und Bankprodukten sowie eine hohe Marktabdeckung machen www.aspect-online.de zum verlässlichen, kompetenten und vertrauenswürdigen Führer durch das Dickicht des Banken-, Versicherungs- und Energieanbieter-Dschungels. Das Augsburger Unternehmen kann seine Spitzenposition im Dienstleistungsbereich seit über 13 Jahren erfolgreich behaupten.
Quelle: openPR
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