Die genossenschaftlich organisierte Rabobank, Hollands Bank Nr. 1, steigt mit einem Angebot für Sparer in den Wettbewerb um deutsche Privatkunden ein. Unter der Online-Banking-Marke RaboDirect spricht sie ab sofort Sparer in Deutschland an und das Angebot von 2,4 Prozent auf Tagesgeld kann sich auch durchaus sehen lassen.
Online-Banking-Angebot für clevere Sparer
Das Privatkundenangebot erfolgt in Deutschland unter der Online-Banking-Marke RaboDirect. Mit dem Direktbankmodell hat die Rabobank bereits Erfahrung: In Belgien ist RaboDirect innerhalb von zehn Jahren zum Online-Marktführer aufgestiegen. Die Rabobank betreibt außerhalb Hollands außerdem Direktbanking in Irland, Polen, Australien und Neuseeland. Sie konnte damit bislang über 500.000 Kunden gewinnen und verfügt über rund 19 Milliarden Euro an Spareinlagen.
RaboDirect startet in Deutschland zunächst mit Tagesgeld- und Sparanlagen. Geführt wird das Privatkundengeschäft von Klaus Vehns, der zuvor bereits in namhaften Direktbanken tätig war. RaboDirect zielt nicht nur auf Kunden anderer Onlinebanken, sondern will gezielt auch Menschen ansprechen, die Online-Banking noch nicht nutzen.
„Wir bringen viel Erfahrung im Direktbanking nach Deutschland und wollen insbesondere auch Kunden von Banken und Sparkassen, die sich bislang mit niedrigen Sparzinsen zufriedengeben, für uns gewinnen. Als etablierte Bank entsprechen wir dem Sicherheitsbedürfnis traditioneller Sparer und den Ansprüchen junger, online-affiner Kunden an eine moderne Bank“, sagte Klaus Vehns.
Auszug aus der Pressemeldung der Rabobank, weitere Informationen auf der Webseite unter www.rabodirect.de
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Samstag, 25. August 2012
Sonntag, 24. Juni 2012
Krisenfest anlegen: Tagesgeld sicherer als offene Immobilienfonds
Angetrieben vom drohenden Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone steigt die Nervosität an den Finanzmärkten weiter an. Ein Zeichen dafür war das Einfrieren von zwei milliardenschweren offenen Immobilienfonds im Monat Mai. Zu viele Anleger wollten ihr Geld abziehen und brachten damit die Fonds zu Fall. Jetzt müssen sie sich jahrelang gedulden, bis sie eine Rückzahlung aus Immobilienverkäufen erhalten können.
Dieses Szenario zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, auf die Krisenfestigkeit einer Anlage zu achten. Das Sicherheitskriterium sollte man also stärker als das Renditeversprechen gewichten und entsprechend handeln. So gesehen lohnt sich ein Blick auf Tagesgeld-Anlagen. In offenen Immobilienfonds können die Anleger genau wie beim Tagesgeld ihre Anlagebeträge komplett täglich abrufen. Dieses Versprechen hat bislang 13 Fonds in die Liquidation gebracht – zum Schaden der Anleger. Die Fondsverwalter sprechen inzwischen von „Konstruktionsfehlern“ und haben die Konditionen für neue Fonds verändert.
Tagesgeld-Anlagen dagegen sind durch die Mitgliedschaft in Sicherungssystemen und durch staatliche Garantien vor derartigen Schlägen geschützt. Dazu zählen der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe und das Sicherungssystem deutscher Volksbanken und Raiffeisenbanken. De facto besteht bei Tagesgeldanlagen in Deutschland weder ein Wertverlustrisiko wie bei Immobilien noch ein Ausfallrisiko durch Konkurs.
In Krisenzeiten sollten Anleger für diese gebotenen Sicherheiten eine geringere Rendite in Kauf nehmen. Momentan bewegen sich die Tagesgeldzinsen im Schnitt in der Höhe der Inflationsrate. Einige Anbieter offerieren deutlich höhere Zinssätze und bieten zusätzlich attraktive Startguthaben. Ein weiterer Vorteil sind Zinsgarantien, die eine Kalkulation der Rendite ermöglichen.
auxilis GmbH
Karsten Leidloff
Hallesche Straße 1b
06779 Raguhn
Tel: 0180 5 499 799 240*
Fax: 0180 5 499 799 249*
Mail: information(at)tagesgeld-angebote-vergleich.de
Die auxilis GmbH versteht sich als Anbieter von kostenfreien Vergleichsseiten für den deutschen Markt im Internet. Neben www.clever-telefonieren.de sind dies u.a. www.clever-gas.de, ein Vergleich aller Gastarife und www.expressvergleich.de, Finanz- und Versicherungsvergleiche.
Quelle: openPR
Dieses Szenario zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, auf die Krisenfestigkeit einer Anlage zu achten. Das Sicherheitskriterium sollte man also stärker als das Renditeversprechen gewichten und entsprechend handeln. So gesehen lohnt sich ein Blick auf Tagesgeld-Anlagen. In offenen Immobilienfonds können die Anleger genau wie beim Tagesgeld ihre Anlagebeträge komplett täglich abrufen. Dieses Versprechen hat bislang 13 Fonds in die Liquidation gebracht – zum Schaden der Anleger. Die Fondsverwalter sprechen inzwischen von „Konstruktionsfehlern“ und haben die Konditionen für neue Fonds verändert.
Tagesgeld-Anlagen dagegen sind durch die Mitgliedschaft in Sicherungssystemen und durch staatliche Garantien vor derartigen Schlägen geschützt. Dazu zählen der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe und das Sicherungssystem deutscher Volksbanken und Raiffeisenbanken. De facto besteht bei Tagesgeldanlagen in Deutschland weder ein Wertverlustrisiko wie bei Immobilien noch ein Ausfallrisiko durch Konkurs.
In Krisenzeiten sollten Anleger für diese gebotenen Sicherheiten eine geringere Rendite in Kauf nehmen. Momentan bewegen sich die Tagesgeldzinsen im Schnitt in der Höhe der Inflationsrate. Einige Anbieter offerieren deutlich höhere Zinssätze und bieten zusätzlich attraktive Startguthaben. Ein weiterer Vorteil sind Zinsgarantien, die eine Kalkulation der Rendite ermöglichen.
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Quelle: openPR
Mittwoch, 11. April 2012
Auto-Banken überzeugen auch beim Tagesgeld
Wer einen Neu- oder Jahreswagen beim Hersteller kaufen möchte, greift dabei gern auf die Rabatte zurück, die von den zugehörigen Autobanken zur Finanzierung angeboten werden. Die Banken der Autohersteller sind inzwischen nicht nur bei der Ratenfinanzierung eine feste Größe in der Bankenlandschaft.
Auch für Privatanleger im Bereich Tagesgeld bieten die Direktbanken der Autohersteller Chancen auf hohe und sichere Renditen zu Bestkonditionen. Dazu zählen attraktive Zinssätze, kostenlose Kontoführung und tägliche Verfügbarkeit der gesamten Beträge. Die Audi Bank direct beispielsweise bietet beim Tagesgeld für das gesamte erste Halbjahr 2012 einen Garantiezins von 2,5 % auf alle Beträge bis 50.000 €. Weil die Zinsgutschrift dabei monatlich erfolgt, sorgt zusätzlich noch der Zinseszinseffekt für eine Steigerung der Rendite.
Auch die Volkswagenbank bietet momentan den Spitzenzinssatz von 2,5 % bei monatlicher Gutschrift an, allerdings ohne Garantiezusage. Da man die Tagesgeld-Beträge problemlos abrufen kann, stellt die fehlende Garantie kein besonderes Risiko dar. Auch die österreichische Autobank AG und die türkische Denizbank bieten attraktive Tagesgeldzinsen von über 2 Prozent an.
Beim Angebot der BMW-Bank gibt es die Einschränkung, dass nur 2000 € sofort verfügbar sind und für höhere Beträge eine Wartezeit von 3 Monaten eingehalten werden muss.
Im Online-Tagesgeldrechner findet man die aktuell geltenden Zinssätze mit Angaben zu Konditionen und Sicherheiten. Per Mausklick lässt sich bequem und risikofrei ein Antrag auf die Eröffnung eines Tagesgeldkontos einleiten.
Postanschrift:
auxilis GmbH
Hallesche Str. 1b
06779 Raguhn
Kontakt:
Tel. 0180 5 499 799 212*
Fax 0180 5 499 799 219*
E-Mail info(at)auxilis.de
Tagesgeld-Angebote-Vergleich.de vergleicht seit 2008 die Tagesgeld Angebote auf dem deutschen Markt und informiert rund um das Thema.
Tagesgeld-Angebote-Vergleich.de ist ein Angebot der auxilis GmbH, einem auf Onlinevergleiche spezialisierten Internetdienstleister.
Quelle: openPR
Auch für Privatanleger im Bereich Tagesgeld bieten die Direktbanken der Autohersteller Chancen auf hohe und sichere Renditen zu Bestkonditionen. Dazu zählen attraktive Zinssätze, kostenlose Kontoführung und tägliche Verfügbarkeit der gesamten Beträge. Die Audi Bank direct beispielsweise bietet beim Tagesgeld für das gesamte erste Halbjahr 2012 einen Garantiezins von 2,5 % auf alle Beträge bis 50.000 €. Weil die Zinsgutschrift dabei monatlich erfolgt, sorgt zusätzlich noch der Zinseszinseffekt für eine Steigerung der Rendite.
Auch die Volkswagenbank bietet momentan den Spitzenzinssatz von 2,5 % bei monatlicher Gutschrift an, allerdings ohne Garantiezusage. Da man die Tagesgeld-Beträge problemlos abrufen kann, stellt die fehlende Garantie kein besonderes Risiko dar. Auch die österreichische Autobank AG und die türkische Denizbank bieten attraktive Tagesgeldzinsen von über 2 Prozent an.
Beim Angebot der BMW-Bank gibt es die Einschränkung, dass nur 2000 € sofort verfügbar sind und für höhere Beträge eine Wartezeit von 3 Monaten eingehalten werden muss.
Im Online-Tagesgeldrechner findet man die aktuell geltenden Zinssätze mit Angaben zu Konditionen und Sicherheiten. Per Mausklick lässt sich bequem und risikofrei ein Antrag auf die Eröffnung eines Tagesgeldkontos einleiten.
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Sonntag, 15. Januar 2012
Vier Prozent Zinsen auf Geldanlagen - Rentable Alternative zum Sparschwein
Mit Blick auf die gegenwärtige Finanzsituation ist es eine gute Entscheidung, selbst für seine zukünftigen Rücklagen zu sorgen und sich frühzeitig für entsprechende Geldanlagen zu entscheiden. Diese sind mit großer Wahrscheinlichkeit eine ertragreichere Variante als das Zwischenlagern im altbewährten Sparschwein und bieten Sicherheit für die Zukunft. Das Onlineportal www.geld.de liefert Informationen zum Thema und gibt wichtige Tipps für Anleger.
Viele Menschen sind aufgrund der Bankenkrise in letzter Zeit sehr misstrauisch gegenüber Geldanlagen ( www.geld.de/geldanlagen.html ) geworden. Aktuelle Finanztests haben jedoch bewiesen, dass sich eine richtige Anlage als sehr profitable erweisen kann. In den getesteten Situationen ist man von einer Anlagehöhe zwischen einem Euro und 50.000 Euro ausgegangen, die Zinsen von bis zu vier Prozent erbringen könnte. Dafür ist es selbstverständlich wichtig, die richtige Anlagealternative zu wählen.
Anleger sollten immer darauf achten, dass der angebotene Zinssatz über der aktuellen Inflationsrate liegt, ansonsten werden die möglichen Gewinne durch Zinsen direkt von der Inflation verschlungen.
Bei der Wahl eines Tagesgeldkontos lohnt es sich, die Details genauestens zu beachten. Für kurzfristige Anlagen sind diese sehr gut geeignet, da jederzeit auf das Geld zurückgegriffen werden kann. Allerdings konnten von den getesteten Konten nur etwa zehn Prozent einen Zinssatz bieten, der wie empfohlen über der Inflationsrate liegt. Somit sind in diesem Bereich nur sehr schwer Gewinne zu erzielen.
Am ertragreichsten sind Festanlagen von bis zu drei Jahren in Form von Sparbriefen oder Festgeldern. Bei einer Anlage von drei Jahren liegt die Verzinsung bei etwa vier Prozent.
Weitere Informationen:
blog.geld.de/tagesgeld/banken-erstaunlich-hohe-zinsen-bei...
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel.: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de
GELD.de gehört zu den führenden Finanzplattformen in Deutschland und ist eine Informationsplattform rund ums Geld. Das Portal versteht sich als Verbraucherplattform mit dem Motto „Entdecke Dein Sparpotenzial“. Auf geld.de wird die Finanzwelt übersichtlich nach Versicherungen, Baufinanzierung, Geldanlagen, Krediten und Steuern sortiert. Mit wenigen Klicks erhält man auf dem Portal Transparenz und Überblick im Geld- und Versicherungsdschungel. Die angebotenen Tarife wurden umfassend von unabhängigen Versicherungsfachleuten geprüft. Wer persönliche Beratung benötigt, kann das Geld.de-Service-Team kontaktieren. Ausgebildete Spezialisten helfen kostenlos und unverbindlich.
Quelle: openPR
Viele Menschen sind aufgrund der Bankenkrise in letzter Zeit sehr misstrauisch gegenüber Geldanlagen ( www.geld.de/geldanlagen.html ) geworden. Aktuelle Finanztests haben jedoch bewiesen, dass sich eine richtige Anlage als sehr profitable erweisen kann. In den getesteten Situationen ist man von einer Anlagehöhe zwischen einem Euro und 50.000 Euro ausgegangen, die Zinsen von bis zu vier Prozent erbringen könnte. Dafür ist es selbstverständlich wichtig, die richtige Anlagealternative zu wählen.
Anleger sollten immer darauf achten, dass der angebotene Zinssatz über der aktuellen Inflationsrate liegt, ansonsten werden die möglichen Gewinne durch Zinsen direkt von der Inflation verschlungen.
Bei der Wahl eines Tagesgeldkontos lohnt es sich, die Details genauestens zu beachten. Für kurzfristige Anlagen sind diese sehr gut geeignet, da jederzeit auf das Geld zurückgegriffen werden kann. Allerdings konnten von den getesteten Konten nur etwa zehn Prozent einen Zinssatz bieten, der wie empfohlen über der Inflationsrate liegt. Somit sind in diesem Bereich nur sehr schwer Gewinne zu erzielen.
Am ertragreichsten sind Festanlagen von bis zu drei Jahren in Form von Sparbriefen oder Festgeldern. Bei einer Anlage von drei Jahren liegt die Verzinsung bei etwa vier Prozent.
Weitere Informationen:
blog.geld.de/tagesgeld/banken-erstaunlich-hohe-zinsen-bei...
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
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04109 Leipzig
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Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de
GELD.de gehört zu den führenden Finanzplattformen in Deutschland und ist eine Informationsplattform rund ums Geld. Das Portal versteht sich als Verbraucherplattform mit dem Motto „Entdecke Dein Sparpotenzial“. Auf geld.de wird die Finanzwelt übersichtlich nach Versicherungen, Baufinanzierung, Geldanlagen, Krediten und Steuern sortiert. Mit wenigen Klicks erhält man auf dem Portal Transparenz und Überblick im Geld- und Versicherungsdschungel. Die angebotenen Tarife wurden umfassend von unabhängigen Versicherungsfachleuten geprüft. Wer persönliche Beratung benötigt, kann das Geld.de-Service-Team kontaktieren. Ausgebildete Spezialisten helfen kostenlos und unverbindlich.
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Donnerstag, 10. November 2011
Jeder Zweite hat seine Geldanlage stets im Blick
• Umfrage: 43 Prozent der Deutschen kontrollieren ihr Sparvermögen unregelmäßig
• Höhe der Zinserträge aus Sparkonten ist mehr als jedem Dritten nicht bekannt
Die Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) weiß genau, wie viel Geld sie aktuell auf der hohen Kante hat. Dagegen geben 43 Prozent an, die Höhe ihrer Geldanlage nur ungefähr oder überhaupt nicht zu kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland unter 1.534 Bundesbürgern, die mindestens eine Geldanlage besitzen (keine Lebens- oder Rentenversicherung). Demnach sagen 29 Prozent der Befragten, über die Höhe ihrer Sparanlagen nur in etwa Bescheid zu wissen, 14 Prozent müssten für eine genaue Auskunft erst nachschauen. Männer (55 Prozent) kontrollieren den Stand ihres Sparvermögens häufiger regelmäßig als Frauen (49 Prozent).
Wie viel Zinsen sie derzeit pro Jahr mit ihren Sparkonten erwirtschaften, wissen insgesamt 62 Prozent der Befragten: Rund ein Viertel (26 Prozent) von 1.449 Sparkontenbesitzern gibt an, die Erträge aus Guthaben auf Sparbüchern, Sparverträgen, Sparbriefen, Tagesgeld- und Festgeldkonten regelmäßig zu kontrollieren, weitere 36 Prozent wissen ungefähr, auf welchen Mehrwert sie sich freuen können. Dagegen räumt mehr als jeder Dritte (35 Prozent) ein, die Höhe seiner Zinsen nicht zu kennen. Männer wissen mit 33 Prozent deutlich häufiger darüber Bescheid als Frauen (19 Prozent). „Wer sein Tages- oder Festgeldkonto online verwaltet, kann die Höhe seiner Ersparnisse und des zu erwartenden Ertrags mit wenigen Klicks rund um die Uhr kontrollieren“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland. Gegenüber herkömmlichen Sparbüchern böten Tages- und Festgeldkonten zudem meist deutlich attraktivere Konditionen – bei gleichfalls hoher Sicherheit.
Zur Umfrage
Die Umfrage ist Teil der Studie „Sparerkompass Deutschland“, die Sie zum Download unter www.bankofscotland.de/de/Ueber-uns/Sparerkompass-2011 finden. Gerne stellen wir Ihnen weitere Auswertungen des Materials zur Verfügung (z. B. nach Region, Alter oder Geschlecht).
Pressekontakt
ergo Kommunikation
Volker Binnenböse
E: bos(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 106.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 180 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Alle Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
www.bankofscotland.de.
Quelle: openPR
• Höhe der Zinserträge aus Sparkonten ist mehr als jedem Dritten nicht bekannt
Die Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) weiß genau, wie viel Geld sie aktuell auf der hohen Kante hat. Dagegen geben 43 Prozent an, die Höhe ihrer Geldanlage nur ungefähr oder überhaupt nicht zu kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland unter 1.534 Bundesbürgern, die mindestens eine Geldanlage besitzen (keine Lebens- oder Rentenversicherung). Demnach sagen 29 Prozent der Befragten, über die Höhe ihrer Sparanlagen nur in etwa Bescheid zu wissen, 14 Prozent müssten für eine genaue Auskunft erst nachschauen. Männer (55 Prozent) kontrollieren den Stand ihres Sparvermögens häufiger regelmäßig als Frauen (49 Prozent).
Wie viel Zinsen sie derzeit pro Jahr mit ihren Sparkonten erwirtschaften, wissen insgesamt 62 Prozent der Befragten: Rund ein Viertel (26 Prozent) von 1.449 Sparkontenbesitzern gibt an, die Erträge aus Guthaben auf Sparbüchern, Sparverträgen, Sparbriefen, Tagesgeld- und Festgeldkonten regelmäßig zu kontrollieren, weitere 36 Prozent wissen ungefähr, auf welchen Mehrwert sie sich freuen können. Dagegen räumt mehr als jeder Dritte (35 Prozent) ein, die Höhe seiner Zinsen nicht zu kennen. Männer wissen mit 33 Prozent deutlich häufiger darüber Bescheid als Frauen (19 Prozent). „Wer sein Tages- oder Festgeldkonto online verwaltet, kann die Höhe seiner Ersparnisse und des zu erwartenden Ertrags mit wenigen Klicks rund um die Uhr kontrollieren“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland. Gegenüber herkömmlichen Sparbüchern böten Tages- und Festgeldkonten zudem meist deutlich attraktivere Konditionen – bei gleichfalls hoher Sicherheit.
Zur Umfrage
Die Umfrage ist Teil der Studie „Sparerkompass Deutschland“, die Sie zum Download unter www.bankofscotland.de/de/Ueber-uns/Sparerkompass-2011 finden. Gerne stellen wir Ihnen weitere Auswertungen des Materials zur Verfügung (z. B. nach Region, Alter oder Geschlecht).
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Volker Binnenböse
E: bos(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 106.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 180 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Alle Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
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Umfrage
Lohnt sich die Anlage in Tagesgeld aktuell überhaupt?
Wer in diesen Zeiten sein Geld anlegen möchte, der hat es nun wirklich nicht leicht: An den Börsen ist es ein Auf und Ab wie nie zuvor, seit der Lehman-Brothers Pleite gelten auch Fonds nicht mehr als sichere Anlage und beim Blick auf die Zinsen für Festgeld und Tagesgeld kommt auch keine Freude auf. Selten werden für die Anlage von Festgeld über 6 Monate bis 3 Jahre zwar noch 3% Zinsen gezahlt, meistens liegt der Zins aber sogar nur bei 2% oder sogar noch darunter. Damit lässt sich kaum die Inflation ausgleichen, geschweige denn das eigene Vermögen vergrößern.
Nicht besser sieht es beim Tagesgeld aus: Auch hier erwarten einen alles andere als üppige Zinsen, viele Sparkassen zeigen sich mit um die 1,25% besonders knauserig und selbst bei Direktbanken wie der comdirect liegen sie bei 2% oder bei der ING-Diba bei derzeit bei 1,75% (Neukunden erhalten beim ersten Extra-Konto für 6 Monate immerhin 2,50% Zinsen p.a.). Spitzenreiter ist beim Tagesgeld die Bank of Scotland mit immerhin 3% Zinsen.
Dennoch empfehlen viele Experten auch bei den aktuell niedrigen Zinsen das Tagesgeld. Hintergrund ist, dass die Zinsen auch beim Festgeld oder deutschen Staatsanleihen aktuell auf Rekordtiefen sind. In einem Jahr könnten sie aber wieder gestiegen sein und so sollte man sich jetzt nicht für längere Zeit festlegen. Zudem gibt es immer wieder spezielle Angebote für Neukunden und auch die Zinssätze für Tagesgeldkonten ändern sich ständig. Wer Tipps zum Tagesgeld sucht, der wird auf Frage- und Antwort-Seiten sowie in Foren und auf Vergleichsportalen fündig.
Nicht besser sieht es beim Tagesgeld aus: Auch hier erwarten einen alles andere als üppige Zinsen, viele Sparkassen zeigen sich mit um die 1,25% besonders knauserig und selbst bei Direktbanken wie der comdirect liegen sie bei 2% oder bei der ING-Diba bei derzeit bei 1,75% (Neukunden erhalten beim ersten Extra-Konto für 6 Monate immerhin 2,50% Zinsen p.a.). Spitzenreiter ist beim Tagesgeld die Bank of Scotland mit immerhin 3% Zinsen.
Dennoch empfehlen viele Experten auch bei den aktuell niedrigen Zinsen das Tagesgeld. Hintergrund ist, dass die Zinsen auch beim Festgeld oder deutschen Staatsanleihen aktuell auf Rekordtiefen sind. In einem Jahr könnten sie aber wieder gestiegen sein und so sollte man sich jetzt nicht für längere Zeit festlegen. Zudem gibt es immer wieder spezielle Angebote für Neukunden und auch die Zinssätze für Tagesgeldkonten ändern sich ständig. Wer Tipps zum Tagesgeld sucht, der wird auf Frage- und Antwort-Seiten sowie in Foren und auf Vergleichsportalen fündig.
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Sonntag, 25. September 2011
"Topp" Tagesgeld: Ab sofort mit 2,51 Prozent Guthabenverzinsung
Die Ikano Bank erhöht zum vierten Mal in diesem Jahr die Guthabenverzinsung auf ihrer Kreditkarte und stärkt damit ihre Position auf dem Tagesgeldmarkt. Ab dem ersten Euro wird das Guthaben auf dem kostenlosen Kreditkartenkonto nun zu 2,51 Prozent verzinst, und zwar bis zu einem Anlagebetrag von 100.000 Euro. Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich.
Die Besonderheit: Über das angelegte Geld kann neben dem Online Banking auch an über 25 Mio. MasterCard® Akzeptanzstellen direkt verfügt werden und der Kunde kann auf Wunsch zusätzlich einen persönlichen Verfügungsrahmen auf der Kreditkarte beantragen.
Interessenten können sich auf www.ikanobank.de/kreditkarte informieren.
Christina Winkler
Otto-von-Guericke-Ring 15
65205 Wiesbaden
Telefon 06122 999-734
E-Mail pr-info(at)ikanobank.de
Die Ikano Bank GmbH ist Teil der schwedischen Ikano Group, die 1988 gegründet wurde und sich im Besitz der Familie Kamprad befindet. Ingvar Kamprad ist als Gründer von Ikea weltweit bekannt. Als international tätiger Konzern mit rund 4.000 Beschäftigten ist die Ikano Group in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Immobilien, Versicherungen, Vermögensverwaltung und Einzelhandel aktiv.
Die Philosophie des Unternehmens ist es, aus partnerschaftlicher Zusammenarbeit langfristige Lösungen zu fairen Bedingungen zu entwickeln und damit einen Mehrwert für Kunden, Partner und Mitarbeiter zu schaffen. Der Hauptsitz der Ikano Group befindet sich in Luxemburg, die Ikano Bank GmbH in Deutschland sitzt in Wiesbaden. Dort betreut sie mehr als 1,1 Millionen Kunden. Mehr Informationen finden Sie auf www.ikanobank.de.
Quelle: openPR
Die Besonderheit: Über das angelegte Geld kann neben dem Online Banking auch an über 25 Mio. MasterCard® Akzeptanzstellen direkt verfügt werden und der Kunde kann auf Wunsch zusätzlich einen persönlichen Verfügungsrahmen auf der Kreditkarte beantragen.
Interessenten können sich auf www.ikanobank.de/kreditkarte informieren.
Christina Winkler
Otto-von-Guericke-Ring 15
65205 Wiesbaden
Telefon 06122 999-734
E-Mail pr-info(at)ikanobank.de
Die Ikano Bank GmbH ist Teil der schwedischen Ikano Group, die 1988 gegründet wurde und sich im Besitz der Familie Kamprad befindet. Ingvar Kamprad ist als Gründer von Ikea weltweit bekannt. Als international tätiger Konzern mit rund 4.000 Beschäftigten ist die Ikano Group in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Immobilien, Versicherungen, Vermögensverwaltung und Einzelhandel aktiv.
Die Philosophie des Unternehmens ist es, aus partnerschaftlicher Zusammenarbeit langfristige Lösungen zu fairen Bedingungen zu entwickeln und damit einen Mehrwert für Kunden, Partner und Mitarbeiter zu schaffen. Der Hauptsitz der Ikano Group befindet sich in Luxemburg, die Ikano Bank GmbH in Deutschland sitzt in Wiesbaden. Dort betreut sie mehr als 1,1 Millionen Kunden. Mehr Informationen finden Sie auf www.ikanobank.de.
Quelle: openPR
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Donnerstag, 1. September 2011
Geldanlage.net berichtet: Tagesgeld mit 2,6 Prozent Zinsen pro Jahr
Das Tagesgeld ist mittlerweile eine der beliebtesten Anlageformen der Deutschen - immer mehr Gelder werden von den häufig nur niedrig verzinsten Sparbüchern abgezogen. Da trifft es sich gut, dass als Folge der internationalen Leitzinserhöhungen auch die Tagesgeldzinsen steigen. Das Tagesgeld punktet durch eine hohe Sicherheit ähnlich dem Sparbuch, da es keine Kursschwankungen geben kann. Zudem ist das Guthaben im Rahmen der Einlagensicherung der Banken abgesichert. Gegenüber dem Sparbuch profitieren Tagegeldkunden zudem von einer täglichen Verfügbarkeit, während es beim Sparbuch eine dreimonatige Kündigungsfrist gibt.
Bank of Scotland und Cortal Consors zahlen 2,6 % p.a.
Zu den Spitzenreitern im Tagesgeld Vergleich unter www.geldanlage.net/tagesgeld-vergleich/ gehört bereits seit Längerem die Bank of Scotland, welche in Deutschland bereits mehr als hunderttausend Kunden für sich gewinnen konnte. Dies liegt auch am besonders fairen Produkt: Neu- sowie Bestandskunden erhalten den gleichen Zinssatz. Neukunden erhalten jedoch bei Kontoeröffnung bis zum 15.10.2011 ein Startguthaben in Höhe von 20 Euro.
Auch Cortal Consors zahlt 2,6 % p.a. auf das Tagesgeld und garantiert diesen Zinssatz für zwölf Monate. Dies hat zur Folge, dass Kunden zwar einen über diesen Zeitraum sicheren Zinssatz haben, nicht aber automatisch von Zinserhöhungen profitieren. Auch gilt das Tagesgeldangebot von Cortal Consors nur für Neukunden.
Festgeld als Alternative?
Immer wieder wird das Festgeld als Alternative zum Tagesgeld genannt, wenn das Guthaben nicht täglich verfügbar sein muss. Zwar sind die Spitzenzinssätze für ein einjähriges Festgeldkonto derzeit etwas höher als beispielsweise das Bank of Scotland Tagesgeld, doch hierbei profitieren Anleger nicht von zukünftigen Zinssteigerungen. www.geldanlage.net empfiehlt daher genau nachzurechnen, ob sich ein Festgeldkonto als Alternative zum Tagesgeldkonto eignet.
Vincent Vallo Internet & mehr
Vincent Vallo
Bertolt-Brecht-Str. 41
49088 Osnabrück
Deutschland
E-Mail: info(at)geldanlage.net
Homepage: www.geldanlage.net
Telefon: 0541 - 9153 8700
Geldanlage.net informiert seit dem Start Anfang 2011 bankenunabhängig über verschiedene Geldanlageformen. Neben den klassischen Geldanlagen für kurz- und mittelfristige Zeiträume wie dem Tages- und Festgeld finden interessierte Anleger unter www.geldanlage.net auch Informationen zu Bausparverträgen, Lebensversicherungen und geförderten Vorsorgemöglichkeiten. Des Weiteren berichtet das Expertenteam über aktuelle Konditionsänderungen sowie neue Produkte.
Quelle: openPR
Bank of Scotland und Cortal Consors zahlen 2,6 % p.a.
Zu den Spitzenreitern im Tagesgeld Vergleich unter www.geldanlage.net/tagesgeld-vergleich/ gehört bereits seit Längerem die Bank of Scotland, welche in Deutschland bereits mehr als hunderttausend Kunden für sich gewinnen konnte. Dies liegt auch am besonders fairen Produkt: Neu- sowie Bestandskunden erhalten den gleichen Zinssatz. Neukunden erhalten jedoch bei Kontoeröffnung bis zum 15.10.2011 ein Startguthaben in Höhe von 20 Euro.
Auch Cortal Consors zahlt 2,6 % p.a. auf das Tagesgeld und garantiert diesen Zinssatz für zwölf Monate. Dies hat zur Folge, dass Kunden zwar einen über diesen Zeitraum sicheren Zinssatz haben, nicht aber automatisch von Zinserhöhungen profitieren. Auch gilt das Tagesgeldangebot von Cortal Consors nur für Neukunden.
Festgeld als Alternative?
Immer wieder wird das Festgeld als Alternative zum Tagesgeld genannt, wenn das Guthaben nicht täglich verfügbar sein muss. Zwar sind die Spitzenzinssätze für ein einjähriges Festgeldkonto derzeit etwas höher als beispielsweise das Bank of Scotland Tagesgeld, doch hierbei profitieren Anleger nicht von zukünftigen Zinssteigerungen. www.geldanlage.net empfiehlt daher genau nachzurechnen, ob sich ein Festgeldkonto als Alternative zum Tagesgeldkonto eignet.
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Deutschland
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Telefon: 0541 - 9153 8700
Geldanlage.net informiert seit dem Start Anfang 2011 bankenunabhängig über verschiedene Geldanlageformen. Neben den klassischen Geldanlagen für kurz- und mittelfristige Zeiträume wie dem Tages- und Festgeld finden interessierte Anleger unter www.geldanlage.net auch Informationen zu Bausparverträgen, Lebensversicherungen und geförderten Vorsorgemöglichkeiten. Des Weiteren berichtet das Expertenteam über aktuelle Konditionsänderungen sowie neue Produkte.
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Samstag, 4. Juni 2011
Bank of Scotland erhöht Zinssatz für Tagesgeld
- Vom ersten Euro an 2,3 Prozent Zinsen p.a. für Neu- und Bestandskunden
- Sonderaktion mit 30 Euro Startguthaben bei Kontoeröffnung bis 31. Mai verlängert
Die Bank of Scotland hebt den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten an. Der Guthabenzinssatz steigt zum 21. April 2011 für alle Neu- und Bestandskunden auf 2,3 Prozent p.a. Seit dem 12. August 2010 hatte der Zinssatz mehr als acht Monate lang konstant bei 2,2 Prozent p.a. gelegen. Mit der Erhöhung reagiert die Bank of Scotland auf den Anstieg des Leitzinssatzes der Europäischen Zentralbank Anfang des Monats. „Wir lösen damit unser Versprechen ein, zeitnah auf geänderte Zinskonditionen zu reagieren. Mit der Anpassung unserer dauerhaft attraktiven Konditionen zählen wir weiterhin zu den zinsstärksten Anbietern am Markt – und das soll auch so bleiben“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland. Das Angebot der Bank of Scotland gilt vom ersten Euro an sowohl für Neu- als auch Bestandskunden und unterliegt keinen Einschränkungen wie Mindesteinlage oder Beitragsstaffelung. Wer bis 31. Mai 2011 erstmals ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, erhält zusätzlich einmalig 30 Euro Startguthaben gutgeschrieben.
Testsieger Tagesgeldkonto
Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland wurde zuletzt zwei Mal in Folge in der Publikation „Finanztest“ durch die Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt. Vor zwei Monaten zeichnete die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ das Angebot zum „Besten Tagesgeld 2010“ aus, im November verliehen der Nachrichtensender n-tv und die unabhängige Finanzberatung FMH der Bank zudem das Prädikat „Beste Tagesgeldbank 2010“. Im April 2010 hatte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Finanzportals biallo.de den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“ belegt. Damit ist das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland seit ihrem Eintritt in den deutschen Markt vor rund zwei Jahren bereits fünf Mal von einer unabhängigen Instanz zum Testsieger gekürt worden. Im Onlinebanking setzt die Bank of Scotland auf eine einfache Handhabung und hohe Sicherheitsstandards.
ergo Kommunikation
Volker Binnenböse
E: bos(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 160 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter www.bankofscotland.de.
Quelle: openPR
- Sonderaktion mit 30 Euro Startguthaben bei Kontoeröffnung bis 31. Mai verlängert
Die Bank of Scotland hebt den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten an. Der Guthabenzinssatz steigt zum 21. April 2011 für alle Neu- und Bestandskunden auf 2,3 Prozent p.a. Seit dem 12. August 2010 hatte der Zinssatz mehr als acht Monate lang konstant bei 2,2 Prozent p.a. gelegen. Mit der Erhöhung reagiert die Bank of Scotland auf den Anstieg des Leitzinssatzes der Europäischen Zentralbank Anfang des Monats. „Wir lösen damit unser Versprechen ein, zeitnah auf geänderte Zinskonditionen zu reagieren. Mit der Anpassung unserer dauerhaft attraktiven Konditionen zählen wir weiterhin zu den zinsstärksten Anbietern am Markt – und das soll auch so bleiben“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland. Das Angebot der Bank of Scotland gilt vom ersten Euro an sowohl für Neu- als auch Bestandskunden und unterliegt keinen Einschränkungen wie Mindesteinlage oder Beitragsstaffelung. Wer bis 31. Mai 2011 erstmals ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, erhält zusätzlich einmalig 30 Euro Startguthaben gutgeschrieben.
Testsieger Tagesgeldkonto
Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland wurde zuletzt zwei Mal in Folge in der Publikation „Finanztest“ durch die Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt. Vor zwei Monaten zeichnete die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ das Angebot zum „Besten Tagesgeld 2010“ aus, im November verliehen der Nachrichtensender n-tv und die unabhängige Finanzberatung FMH der Bank zudem das Prädikat „Beste Tagesgeldbank 2010“. Im April 2010 hatte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Finanzportals biallo.de den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“ belegt. Damit ist das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland seit ihrem Eintritt in den deutschen Markt vor rund zwei Jahren bereits fünf Mal von einer unabhängigen Instanz zum Testsieger gekürt worden. Im Onlinebanking setzt die Bank of Scotland auf eine einfache Handhabung und hohe Sicherheitsstandards.
ergo Kommunikation
Volker Binnenböse
E: bos(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 160 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter www.bankofscotland.de.
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Tagesgeld,
Zinserhöhung
Sonntag, 15. Mai 2011
Girokonto mit 2,5% Tagegeldzinsen
Nicht nur im Tagesgeldbereich herrscht unter den Banken ein harter Wettbewerb, sondern vor allem auch bei den Girokonten sind die Banken um jeden Kunden bemühen, und können mit teilweise sehr attraktiven Angebote am Markt auftreten. Ein solch attraktives Angebot hat aktuell auch die 1822direkt Bank mit ihrem 1822direkt-Giro All als Girokonto.
Es handelt sich bei der 1822direkt Bank bekanntlich um eine Tochter einer der größten deutschen Sparkassen, nämlich der Frankfurter Sparkasse. Bislang konnte sich die Direktbank vor allem durch sehr gute Zinssätze in den Sparten Tages- und Festgeld auszeichnen, aber auch das angesprochene Girokonto wurde bereits ausgezeichnet und schnitt in Vergleichen sehr gut ab. Durch ein recht neues Angebot wird das 1822direkt-Giro All nun sicherlich für eine noch größere Anzahl von Kunden interessant werden. Vor allem dürften sich diejenigen Kunden angesprochen fühlen die zum einen nach einem Gehaltskonto suchen, also regelmäßige Gehaltseingänge haben, zum anderen aber bisher auch öfter einmal, zumindest für einen bestimmten Zeitraum, etwas höhere Guthaben kurzfristig deponieren möchten.
Kostenlose Kontoführung und sehr gute Guthabenzinsen
Das erste markante Merkmal des 1822direkt-Giro All Girokontos ist, dass ab einem monatlichen Eingang von mindestens 1.200 Euro keine Kosten für die Kontoführung anfallen. Dabei ist nicht einmal explizit ein Gehaltseingang nötig, sondern es wird lediglich von einem Geldeingang gesprochen, in welcher Form auch immer. Zu den weiteren Leistungen des Girokontos zählt unter anderem auch, dass Verfügungen an etwa 25.000 Geldautomaten in Deutschland (Geldautomaten der Sparkassenorganisation) genauso kostenlos sind, wie das mögliche Bargeld verfügen in etwa 2.500 Supermärkten der REWE-Gruppe, falls der Einkauf einen Gegenwert von mindestens 20 Euro hat. Der eigentliche Clou des Angebotes der 1822direkt Bank besteht allerdings vorrangig darin, dass Guthaben mit einem Zinssatz von 2,50 Prozent verzinst werden. Und zwar geschieht das in dem Fall, dass diese Guthaben auf einem Tagesgeldkonto der 1822direkt Bank deponiert werden, dass es zum Girokonto kostenlos dazu gibt. Die Zinsgarantie für diese 2,50 Prozent gilt für ein halbes Jahr und bezieht sich auf eine Anlagesumme von maximal 30.000 Euro.
Weitere Informationen: www.tagesgeld-festgeldvergleich.de/girokonto-vergleich/
Ulf Potschka
Internet Services
Kohlhöfen 29
20355 Hamburg
040-42918725
www.tagesgeld-festgeldvergleich.de
Die Ulf Potschka Internet Services betreibt mit dem Portal tagesgeld-festgeldvergleich.de ein Vergleichs- und Informationsportal zu den den Themen Tagesgeld, Festgeld, Girokonto und Wertpapierdepot.
Quelle: openPR
Es handelt sich bei der 1822direkt Bank bekanntlich um eine Tochter einer der größten deutschen Sparkassen, nämlich der Frankfurter Sparkasse. Bislang konnte sich die Direktbank vor allem durch sehr gute Zinssätze in den Sparten Tages- und Festgeld auszeichnen, aber auch das angesprochene Girokonto wurde bereits ausgezeichnet und schnitt in Vergleichen sehr gut ab. Durch ein recht neues Angebot wird das 1822direkt-Giro All nun sicherlich für eine noch größere Anzahl von Kunden interessant werden. Vor allem dürften sich diejenigen Kunden angesprochen fühlen die zum einen nach einem Gehaltskonto suchen, also regelmäßige Gehaltseingänge haben, zum anderen aber bisher auch öfter einmal, zumindest für einen bestimmten Zeitraum, etwas höhere Guthaben kurzfristig deponieren möchten.
Kostenlose Kontoführung und sehr gute Guthabenzinsen
Das erste markante Merkmal des 1822direkt-Giro All Girokontos ist, dass ab einem monatlichen Eingang von mindestens 1.200 Euro keine Kosten für die Kontoführung anfallen. Dabei ist nicht einmal explizit ein Gehaltseingang nötig, sondern es wird lediglich von einem Geldeingang gesprochen, in welcher Form auch immer. Zu den weiteren Leistungen des Girokontos zählt unter anderem auch, dass Verfügungen an etwa 25.000 Geldautomaten in Deutschland (Geldautomaten der Sparkassenorganisation) genauso kostenlos sind, wie das mögliche Bargeld verfügen in etwa 2.500 Supermärkten der REWE-Gruppe, falls der Einkauf einen Gegenwert von mindestens 20 Euro hat. Der eigentliche Clou des Angebotes der 1822direkt Bank besteht allerdings vorrangig darin, dass Guthaben mit einem Zinssatz von 2,50 Prozent verzinst werden. Und zwar geschieht das in dem Fall, dass diese Guthaben auf einem Tagesgeldkonto der 1822direkt Bank deponiert werden, dass es zum Girokonto kostenlos dazu gibt. Die Zinsgarantie für diese 2,50 Prozent gilt für ein halbes Jahr und bezieht sich auf eine Anlagesumme von maximal 30.000 Euro.
Weitere Informationen: www.tagesgeld-festgeldvergleich.de/girokonto-vergleich/
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Sonntag, 27. Februar 2011
Zinsen auf Tagesgeld fallen weiter - Ist der Boden bald erreicht?
Seit dem Ausbruch der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise im Herbst 2008 kennen die Zinsen nur noch eine Richtung, nämlich die nach unten. Der Grund für diese Entwicklung ist in erster Linie in den massiven Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) zu finden, die ihren Leitzins massiv von 4,25 % auf nur mehr 1 % gesenkt hat, um so die Wirtschaft stimulieren zu können. Da sich die Banken und Sparkassen unter anderem bei der EZB refinanzieren, haben die Geldinstitute ihrerseits die Zinsen auf Einlagen wie bspw. Tagesgeld ebenfalls massiv gesenkt. Lag die durchschnittliche Rendite für Tagesgeld im Jahr 2008 noch bei mehr als 3 %, sind bereits ein gutes Jahr später kaum mehr als 1,5 % zu erzielen gewesen.
Obwohl die EZB ihren Leitzins seit Mai 2009 unverändert gelassen hat, sind die Renditen für Tagesgeld im Jahr 2010 weiter bis auf nur mehr 1,3 % gefallen. Die Frage, die sich Anleger und Sparer nun stellen, betrifft die weiteren Aussichten: Sind dies nun die Tiefststände oder werden die Zinsen für Tagesgeld auch in Zukunft weiter sinken? Die Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da die Wirtschaft noch immer nicht stark genug zu sein scheint, um ein Anheben der Leitzinsen verkraften zu können. Und vom Niveau der Leitzinsen wird auch in Zukunft die Höhe der durchschnittlichen Zinsen für Tagesgeld abhängen. Wer vergleicht, findet jedoch auch im heutigen Zinstief noch Zinsen über 2%. Empfehlenswert ist zum Beispiel der monatliche Vergleich unter www.konto-testsieger.de/tagesgeld-vergleich/.
Ein Blick auf die wirtschaftlichen Frühindikatoren lässt die Befürchtung aufkommen, dass der wirtschaftliche Aufschwung an Dynamik verlieren könnte. Auch wenn ein Abrutschen in eine erneute Rezession mehr oder weniger ausgeschlossen werden kann, wird das Wirtschaftswachstum vermutlich merklich nachlassen, so dass die Wahrscheinlichkeit für ein weiteres Verharren der Leitzinsen auf dem tiefen Niveau steigt.
Setzt sich der Aufschwung hingegen mit der gleichen Dynamik fort, wie wir sie derzeit erleben, wird die EZB die Zinsen in absehbarer Zukunft jedoch zumindest moderat erhöhen müssen, um inflationären Tendenzen entgegenwirken zu können.
OKW Onlinemarketing
c/o Mischa Berg
Engelstraße 62
54292 Trier
0651-468 2173
Die Firma OKW Onlinemarketing ist ein Unternehmen mit Sitz in Trier. Bereits seit 2003 werden erfolgreich Informationsportale zum Thema Finanzen und Versicherungen im Netz bereit gestellt. Die angebotenen Informationen sind für den Internetnutzer stets kostenfrei abrufbar.
Zu den genannten Angeboten zählt u.a. auch www.konto-testsieger.de
Quelle: openPR
Obwohl die EZB ihren Leitzins seit Mai 2009 unverändert gelassen hat, sind die Renditen für Tagesgeld im Jahr 2010 weiter bis auf nur mehr 1,3 % gefallen. Die Frage, die sich Anleger und Sparer nun stellen, betrifft die weiteren Aussichten: Sind dies nun die Tiefststände oder werden die Zinsen für Tagesgeld auch in Zukunft weiter sinken? Die Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da die Wirtschaft noch immer nicht stark genug zu sein scheint, um ein Anheben der Leitzinsen verkraften zu können. Und vom Niveau der Leitzinsen wird auch in Zukunft die Höhe der durchschnittlichen Zinsen für Tagesgeld abhängen. Wer vergleicht, findet jedoch auch im heutigen Zinstief noch Zinsen über 2%. Empfehlenswert ist zum Beispiel der monatliche Vergleich unter www.konto-testsieger.de/tagesgeld-vergleich/.
Ein Blick auf die wirtschaftlichen Frühindikatoren lässt die Befürchtung aufkommen, dass der wirtschaftliche Aufschwung an Dynamik verlieren könnte. Auch wenn ein Abrutschen in eine erneute Rezession mehr oder weniger ausgeschlossen werden kann, wird das Wirtschaftswachstum vermutlich merklich nachlassen, so dass die Wahrscheinlichkeit für ein weiteres Verharren der Leitzinsen auf dem tiefen Niveau steigt.
Setzt sich der Aufschwung hingegen mit der gleichen Dynamik fort, wie wir sie derzeit erleben, wird die EZB die Zinsen in absehbarer Zukunft jedoch zumindest moderat erhöhen müssen, um inflationären Tendenzen entgegenwirken zu können.
OKW Onlinemarketing
c/o Mischa Berg
Engelstraße 62
54292 Trier
0651-468 2173
Die Firma OKW Onlinemarketing ist ein Unternehmen mit Sitz in Trier. Bereits seit 2003 werden erfolgreich Informationsportale zum Thema Finanzen und Versicherungen im Netz bereit gestellt. Die angebotenen Informationen sind für den Internetnutzer stets kostenfrei abrufbar.
Zu den genannten Angeboten zählt u.a. auch www.konto-testsieger.de
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Freitag, 11. Februar 2011
TARGOBANK: Jetzt 2,1 Prozent Zinsen für Tagesgeld von Neukunden
Die Targobank belohnt Sparer mit hohen Zinsen auf das Tagesgeld. Neukunden erhalten ab sofort 2,1 Prozent p.a. für Tagesgeld, wobei die Zinshöhe auf sechs Monate befristet ist.
Kunden, die bislang noch kein Konto bei der TARGOBANK führen, erhalten bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos einen Zinssatz von 2,1 Prozent p.a.. Der Zinssatz gilt für Volumen bis 50.000 Euro und ist für die ersten 6 Monate garantiert. Anschließend gelten die dann gültigen Konditionen für unsere Bestandskunden.
Kunden, die bislang noch kein Konto bei der TARGOBANK führen, erhalten bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos einen Zinssatz von 2,1 Prozent p.a.. Der Zinssatz gilt für Volumen bis 50.000 Euro und ist für die ersten 6 Monate garantiert. Anschließend gelten die dann gültigen Konditionen für unsere Bestandskunden.
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Donnerstag, 13. Januar 2011
Tagesgeld steckt im Zinstief
Trotz Zinstief bieten aktuelle Tagesgeldkonten attraktive Zinsen
Tagesgeld.info informiert: Bei ihrer Berg-und-Tal-Fahrt haben die Tagesgeldzinsen vor einiger Zeit die Talsohle erreicht, in der sie bis heute ohne große Veränderungen verweilen. Teilweise sind die Zinsen geringer als die Inflation, so dass sich der Realzins bereits im Minusbereich befindet.
Laut der FMH Finanzberatung liegt der Durchschnittszins beim Tagesgeld für Einlagen von 5.000 Euro bei 1,12 % per annum.
Grund für das aktuell niedrige Zinsniveau ist die Situation am Interbankenmarkt. Der Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen ist so günstig, dass die Geldhäuser auf das Ersparte der Anleger nicht angewiesen sind.
Erst wenn diese Zinsen wieder nach oben klettern, wird die EZB den Leitzins erhöhen, was im Endeffekt mehr Zinsen für den Tagesgeldkunden mit sich bringt. Wann die Zinsen die Talsohle allerdings durchschreiten werden, ist noch nicht ganz klar.
Prognosen deuten frühestens auf das zweite Halbjahr 2011 hin.
Trotz Tiefgang der Tagesgeldzinsen erhalten Anleger bei guten Tagesgeldangeboten mehr Zinsen als noch vor 6 Monaten. So gab es unter anderem bei der Cortal Consors, der ING-DiBa, der 1822 direkt und der Bank of Scotland vor einem halben Jahr noch weniger Zinsen als im markaktuellen Tagesgeld-Vergleich:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/
Beim letztgenannten britischen Kreditinstitut lag der Tagesgeldzins Mitte letzten Jahres bei glatten 2,00 %, derzeit erhalten Anleger immerhin 2,20 % Zinsen per annum. Bis Ende Januar 2011 gibt es zusätzlich noch eine Startprämie von 30 Euro.
Cortal Consors bietet aktuell 2,10 % p.a. für Einlagen bis 25.000 Euro - und das über 12 Monate garantiert.
Auch beim ZinsCash der 1822direkt wurde in den letzten Monaten zugelegt. Waren im Juni 2010 nur bis zu 1,60 % p.a. drin, können sich Anleger jetzt bis zu 2,00 % Zinsen p.a. sichern.
Alle Details zu den Angeboten der Bank of Scotland und Cortal finden interessierte Leser unter den folgenden Links:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/cortal-consors/
Aussender: Franke-Media.net
Ansprechpartner: Journalistisch-redaktionelle Verantwortung: Daniel Franke
email: info(at)franke-media.net
Tel. +49 (0) 177 6054157
Quelle: pressetext.com
Tagesgeld.info informiert: Bei ihrer Berg-und-Tal-Fahrt haben die Tagesgeldzinsen vor einiger Zeit die Talsohle erreicht, in der sie bis heute ohne große Veränderungen verweilen. Teilweise sind die Zinsen geringer als die Inflation, so dass sich der Realzins bereits im Minusbereich befindet.
Laut der FMH Finanzberatung liegt der Durchschnittszins beim Tagesgeld für Einlagen von 5.000 Euro bei 1,12 % per annum.
Grund für das aktuell niedrige Zinsniveau ist die Situation am Interbankenmarkt. Der Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen ist so günstig, dass die Geldhäuser auf das Ersparte der Anleger nicht angewiesen sind.
Erst wenn diese Zinsen wieder nach oben klettern, wird die EZB den Leitzins erhöhen, was im Endeffekt mehr Zinsen für den Tagesgeldkunden mit sich bringt. Wann die Zinsen die Talsohle allerdings durchschreiten werden, ist noch nicht ganz klar.
Prognosen deuten frühestens auf das zweite Halbjahr 2011 hin.
Trotz Tiefgang der Tagesgeldzinsen erhalten Anleger bei guten Tagesgeldangeboten mehr Zinsen als noch vor 6 Monaten. So gab es unter anderem bei der Cortal Consors, der ING-DiBa, der 1822 direkt und der Bank of Scotland vor einem halben Jahr noch weniger Zinsen als im markaktuellen Tagesgeld-Vergleich:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/
Beim letztgenannten britischen Kreditinstitut lag der Tagesgeldzins Mitte letzten Jahres bei glatten 2,00 %, derzeit erhalten Anleger immerhin 2,20 % Zinsen per annum. Bis Ende Januar 2011 gibt es zusätzlich noch eine Startprämie von 30 Euro.
Cortal Consors bietet aktuell 2,10 % p.a. für Einlagen bis 25.000 Euro - und das über 12 Monate garantiert.
Auch beim ZinsCash der 1822direkt wurde in den letzten Monaten zugelegt. Waren im Juni 2010 nur bis zu 1,60 % p.a. drin, können sich Anleger jetzt bis zu 2,00 % Zinsen p.a. sichern.
Alle Details zu den Angeboten der Bank of Scotland und Cortal finden interessierte Leser unter den folgenden Links:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/cortal-consors/
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Ansprechpartner: Journalistisch-redaktionelle Verantwortung: Daniel Franke
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Quelle: pressetext.com
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Donnerstag, 6. Januar 2011
Ab 2011: 100 Prozent Schutz für Kundeneinlagen bis 100.000 Euro
Mit dem 1. Januar 2011 verdoppelt sich die gesetzliche Einlagensicherung für Bankkunden von derzeit 50.000 auf dann 100.000 Euro.
Wenn Kunden in Deutschland Einlagen bei Banken tätigen, beispielsweise auf Girokonten, Tagesgeld- oder Festgeldkonten, sind diese angelegten Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Derzeit liegt die Sicherungsgrenze bei 50.000 Euro. Diese wird allerdings zugunsten der Bankkunden zum 31. Dezember 2010 verdoppelt und somit EU-weit angepasst. Ab kommendem Jahr können Anleger dann 100.000 Euro anlegen, ohne befürchten zu müssen, dass das Geld bei einer Pleite der Bank verloren ist.
Ganz besonders von Interesse dürfte das bei aktuellen Tages- und Festgeldangeboten ausländischer Banken sein. So können deutsche Anleger ab 2011 bis zu 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zu aktuell 2,20 % p.a. anlegen und ihre Anlage vollständig abgesichert wissen. Auch bei der estnischen BIGBANK erhöht sich ab 2011 die gesetzliche Einlagensicherung auf 100.000 Euro. Anleger können dann die hohen Festgeldzinsen von bis zu 4,20 % p.a. mit noch höheren Anlagesummen nutzen. Alle Details zu den vorgenannten Angeboten finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/festgeld/bigbank/
Allerdings besteht in Deutschland die Möglichkeit, dass sich Kreditinstitute freiwillig weiteren Sicherungssystemen anschließen und ihren Kunden somit einen umfangreicheren Schutz zu bieten. Die meisten deutschen Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Mitglied in einem freiwilligen Sicherungssystem. Dann sind die Einlagen abgesichert, die die gesetzliche Sicherungsgrenze überschreiten.
Bei privaten Geldhäusern sind die Einlagen dann durch den Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Höhe von 30 % des haftenden Eigenkapitals geschützt. Auch bei relativ kleinen Banken sind das Millionen-Beträge, so dass sich Kunden überhaupt keine Gedanken über ihr hart erspartes Geld machen müssen.
Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie Landesbanken besitzen ihre eigenen Sicherungseinrichtungen, durch die die Kundengelder in unbegrenzter Höhe abgesichert sind. Auch die Einlagen bei den jeweiligen Tochterbanken sind in die Absicherung mit eingeschlossen. Unter anderem betrifft dies auch die 1822direkt, die Tochterbank der Frankfurter Sparkasse, oder die Deutsche Kreditbank (DKB), die zur BayernLB gehört.
Eine ausführliche Übersicht über alle Sicherungssysteme finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/ratgeber/einlagensicherung/
Quelle: ptext.de - Lokale Pressemitteilungen
Wenn Kunden in Deutschland Einlagen bei Banken tätigen, beispielsweise auf Girokonten, Tagesgeld- oder Festgeldkonten, sind diese angelegten Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Derzeit liegt die Sicherungsgrenze bei 50.000 Euro. Diese wird allerdings zugunsten der Bankkunden zum 31. Dezember 2010 verdoppelt und somit EU-weit angepasst. Ab kommendem Jahr können Anleger dann 100.000 Euro anlegen, ohne befürchten zu müssen, dass das Geld bei einer Pleite der Bank verloren ist.
Ganz besonders von Interesse dürfte das bei aktuellen Tages- und Festgeldangeboten ausländischer Banken sein. So können deutsche Anleger ab 2011 bis zu 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zu aktuell 2,20 % p.a. anlegen und ihre Anlage vollständig abgesichert wissen. Auch bei der estnischen BIGBANK erhöht sich ab 2011 die gesetzliche Einlagensicherung auf 100.000 Euro. Anleger können dann die hohen Festgeldzinsen von bis zu 4,20 % p.a. mit noch höheren Anlagesummen nutzen. Alle Details zu den vorgenannten Angeboten finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/festgeld/bigbank/
Allerdings besteht in Deutschland die Möglichkeit, dass sich Kreditinstitute freiwillig weiteren Sicherungssystemen anschließen und ihren Kunden somit einen umfangreicheren Schutz zu bieten. Die meisten deutschen Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Mitglied in einem freiwilligen Sicherungssystem. Dann sind die Einlagen abgesichert, die die gesetzliche Sicherungsgrenze überschreiten.
Bei privaten Geldhäusern sind die Einlagen dann durch den Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Höhe von 30 % des haftenden Eigenkapitals geschützt. Auch bei relativ kleinen Banken sind das Millionen-Beträge, so dass sich Kunden überhaupt keine Gedanken über ihr hart erspartes Geld machen müssen.
Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie Landesbanken besitzen ihre eigenen Sicherungseinrichtungen, durch die die Kundengelder in unbegrenzter Höhe abgesichert sind. Auch die Einlagen bei den jeweiligen Tochterbanken sind in die Absicherung mit eingeschlossen. Unter anderem betrifft dies auch die 1822direkt, die Tochterbank der Frankfurter Sparkasse, oder die Deutsche Kreditbank (DKB), die zur BayernLB gehört.
Eine ausführliche Übersicht über alle Sicherungssysteme finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/ratgeber/einlagensicherung/
Quelle: ptext.de - Lokale Pressemitteilungen
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tagesgeld: Bank of Scotland zum zweiten Mal in Folge Testsieger bei Finanztest
• Neu- und Bestandskunden werden gleich behandelt
• Bank of Scotland mit bestem Angebot bei Festgeld mit fünfjähriger Laufzeit
Die Bank of Scotland ist der neue und alte Tagesgeld-Testsieger von Finanztest. Das Magazin, das zur Stiftung Warentest gehört, hat für die aktuelle Ausgabe Angebote von insgesamt 88 Banken analysiert. Unter diesen hat sich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland als das Beste durchgesetzt. Damit erhält die Bank of Scotland die Auszeichnung der Verbraucherschützer zum zweiten Mal in Folge. Bereits im letzen großen Test im Januar hatte sich die Bank die Spitzenposition im Wettbewerb gesichert. Aktuell wird das Konto der Bank of Scotland mit 2,2 Prozent jährlich verzinst.
Die Experten von Finanztest empfehlen bei der Auswahl eines Tagesgeldkontos neben den Zinsen auch auf Mindestanlagesummen zu achten. Außerdem raten sie: „Augen auf bei Neukundenangeboten“. Die Bank of Scotland unterscheidet bei ihrem Angebot nicht zwischen Neu- und Bestandskunden. „Es ist Teil unseres Versprechens an die Sparer, dass wir jedem den gleichen Zins bieten, egal ob Neu- oder Bestandskunde. Zudem arbeiten wir aus Überzeugung ohne Mindest- und Höchstanlagesummen. Unser Angebot soll für den Sparer jederzeit transparent sein“, sagt Bertil Bos, Managing Director bei der Bank of Scotland in Deutschland.
Stiftung Warentest zeichnete auch das Festgeldangebot der Bank of Scotland aus. So ist das Institut Testsieger bei Einmalanlagen ohne vorzeitige Kündbarkeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Bank of Scotland vergibt auf entsprechende Einlagen 3,8 Prozent Zinsen bei jährlicher Zinszahlung. Keine andere Bank bot in dieser Kategorie höhere Zinsen. Anleger, die auch unterjährig Zinsen erhalten wollen, können bei der Bank of Scotland auch eine monatliche Gutschrift wählen. In diesem Fall beträgt der aktuelle Zinssatz 3,75 Prozent bei fünfjähriger Laufzeit.
Wiederholt prämiert
Im April belegte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Verbraucherportals „biallo.de“ den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“. Im November setzte sie sich an die Spitze des Langzeitvergleiches von n-tv und der FMH Finanzberatung und erhielt den Titel „Beste Tagesgeldbank 2010“.
Pressekontakt
ergo Kommunikation
Volker Binnenböse
Venloer Straße 241-245
50823 Köln
E: volker.binnenboese(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 130 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
www.bankofscotland.de.
Quelle: openPR
• Bank of Scotland mit bestem Angebot bei Festgeld mit fünfjähriger Laufzeit
Die Bank of Scotland ist der neue und alte Tagesgeld-Testsieger von Finanztest. Das Magazin, das zur Stiftung Warentest gehört, hat für die aktuelle Ausgabe Angebote von insgesamt 88 Banken analysiert. Unter diesen hat sich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland als das Beste durchgesetzt. Damit erhält die Bank of Scotland die Auszeichnung der Verbraucherschützer zum zweiten Mal in Folge. Bereits im letzen großen Test im Januar hatte sich die Bank die Spitzenposition im Wettbewerb gesichert. Aktuell wird das Konto der Bank of Scotland mit 2,2 Prozent jährlich verzinst.
Die Experten von Finanztest empfehlen bei der Auswahl eines Tagesgeldkontos neben den Zinsen auch auf Mindestanlagesummen zu achten. Außerdem raten sie: „Augen auf bei Neukundenangeboten“. Die Bank of Scotland unterscheidet bei ihrem Angebot nicht zwischen Neu- und Bestandskunden. „Es ist Teil unseres Versprechens an die Sparer, dass wir jedem den gleichen Zins bieten, egal ob Neu- oder Bestandskunde. Zudem arbeiten wir aus Überzeugung ohne Mindest- und Höchstanlagesummen. Unser Angebot soll für den Sparer jederzeit transparent sein“, sagt Bertil Bos, Managing Director bei der Bank of Scotland in Deutschland.
Stiftung Warentest zeichnete auch das Festgeldangebot der Bank of Scotland aus. So ist das Institut Testsieger bei Einmalanlagen ohne vorzeitige Kündbarkeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Bank of Scotland vergibt auf entsprechende Einlagen 3,8 Prozent Zinsen bei jährlicher Zinszahlung. Keine andere Bank bot in dieser Kategorie höhere Zinsen. Anleger, die auch unterjährig Zinsen erhalten wollen, können bei der Bank of Scotland auch eine monatliche Gutschrift wählen. In diesem Fall beträgt der aktuelle Zinssatz 3,75 Prozent bei fünfjähriger Laufzeit.
Wiederholt prämiert
Im April belegte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Verbraucherportals „biallo.de“ den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“. Im November setzte sie sich an die Spitze des Langzeitvergleiches von n-tv und der FMH Finanzberatung und erhielt den Titel „Beste Tagesgeldbank 2010“.
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Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 130 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
www.bankofscotland.de.
Quelle: openPR
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Bank of Scotland,
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Tagesgeld
Donnerstag, 16. Dezember 2010
MERKUR BANK als Beste Tagesgeldbank ausgezeichnet
Der Nachrichtensender n-tv hat zusammen mit der FMH-Finanzberatung über ein Dreivierteljahr lang verschiedene Tagesgeld-Angebote analysiert.
Dabei spielte die Art der Einlagensicherung eine entscheidende Rolle, aber auch die Höhe der Zinsen und ob die Konditionen sowohl für Neu- als auch Bestandskunden galten.
Dabei belegt die MERKUR BANK in der Kategorie Bestes Tagesgeld ab 50.000 EURO mit deutscher Einlagensicherung ganz klar den ersten Platz.
Besonders durch die fairen Konditonen gab es Punkte für die MERKUR BANK. Denn bei der MERKUR BANK gibt es keine kurzfristigen Lock-Angebote. Alle Zinssätze gelten für Neukunden und treue Bestandskunden gleichermaßen. Außerdem ist der Top-Zinssatz für das TagesgeldPremium bei der MERKUR BANK nicht nur kurze Zeit unter den besten gewesen, um nach wenigen Monaten rapide abzusinken. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn als Privatbank mit über 50 Jahren Tradition legt das Bankhaus aus München, das auch mit Filialen in Ingolstadt, Jena, Weimar und im sächsischen Vogtland vertreten ist, Wert auf eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit seinen Kunden. Und echtes Vertrauen läßt sich bekanntlich nicht in 3 oder 6 Monaten aufbauen.
Wo Premium draufsteht ist auch Premium drin - Aktuell bietet das TagesgeldPremium der MERKUR BANK ab 50.000 EURO eine Verzinsung von 1,80% p.a.
Beträge ab 10.000 EURO werden derzeit mit 1,35% p.a., Beträge ab 25.000 EURO mit 1,65% p.a. verzinst. Erst ab 200.000 EURO sinkt die Verzinsung auf 1,00% p.a.
Für die MERKUR BANK ebenfalls selbstverständlich: Der maßgebliche Zinssatz gilt jeweils für das gesamte Guthaben und nicht nur für Teilbeträge auf dem Tagesgeldkonto.
Einlagen auf Konten bei der MERKUR BANK sind zudem nicht nur durch die gesetzliche Einlagensicherung, sondern durch die Mitgliedschaft in Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sogar bis zu einer Höhe von 12 Millionen EURO pro Kunde geschützt.
MERKUR BANK KGaA
Bayerstr. 33
D-80335 München
Ansprechpartnerin für Presse und IR:
Claudia Linhardt, Assistentin der Geschäftsleitung, Tel.: 089 - 59998 - 111, claudia.linhardt(at)merkur-bank.de
Die Merkur Bank ist eine inhabergeführte mittelständische Privatbank mit vier Geschäftsfeldern: Bauträger, Leasingfirmen, mittelständische Unternehmen, Privatkunden. Im Gegensatz zu angestellten Managern haften die Privatbankiers der Merkur Bank mit ihrem gesamten Privatvermögen. Kunden der Merkur Bank dürfen daher auf eine unabhängige, seriöse Beratung mit nachhaltigen Anlagestrategien vertrauen. Die Merkur Bank ist in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen vor Ort. Für Ihr Engagement im Mittelstand wurde die Bank 2010 beim Großen Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung als Bank des Jahres ausgezeichnet.
Quelle: openPR
Dabei spielte die Art der Einlagensicherung eine entscheidende Rolle, aber auch die Höhe der Zinsen und ob die Konditionen sowohl für Neu- als auch Bestandskunden galten.
Dabei belegt die MERKUR BANK in der Kategorie Bestes Tagesgeld ab 50.000 EURO mit deutscher Einlagensicherung ganz klar den ersten Platz.
Besonders durch die fairen Konditonen gab es Punkte für die MERKUR BANK. Denn bei der MERKUR BANK gibt es keine kurzfristigen Lock-Angebote. Alle Zinssätze gelten für Neukunden und treue Bestandskunden gleichermaßen. Außerdem ist der Top-Zinssatz für das TagesgeldPremium bei der MERKUR BANK nicht nur kurze Zeit unter den besten gewesen, um nach wenigen Monaten rapide abzusinken. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn als Privatbank mit über 50 Jahren Tradition legt das Bankhaus aus München, das auch mit Filialen in Ingolstadt, Jena, Weimar und im sächsischen Vogtland vertreten ist, Wert auf eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit seinen Kunden. Und echtes Vertrauen läßt sich bekanntlich nicht in 3 oder 6 Monaten aufbauen.
Wo Premium draufsteht ist auch Premium drin - Aktuell bietet das TagesgeldPremium der MERKUR BANK ab 50.000 EURO eine Verzinsung von 1,80% p.a.
Beträge ab 10.000 EURO werden derzeit mit 1,35% p.a., Beträge ab 25.000 EURO mit 1,65% p.a. verzinst. Erst ab 200.000 EURO sinkt die Verzinsung auf 1,00% p.a.
Für die MERKUR BANK ebenfalls selbstverständlich: Der maßgebliche Zinssatz gilt jeweils für das gesamte Guthaben und nicht nur für Teilbeträge auf dem Tagesgeldkonto.
Einlagen auf Konten bei der MERKUR BANK sind zudem nicht nur durch die gesetzliche Einlagensicherung, sondern durch die Mitgliedschaft in Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sogar bis zu einer Höhe von 12 Millionen EURO pro Kunde geschützt.
MERKUR BANK KGaA
Bayerstr. 33
D-80335 München
Ansprechpartnerin für Presse und IR:
Claudia Linhardt, Assistentin der Geschäftsleitung, Tel.: 089 - 59998 - 111, claudia.linhardt(at)merkur-bank.de
Die Merkur Bank ist eine inhabergeführte mittelständische Privatbank mit vier Geschäftsfeldern: Bauträger, Leasingfirmen, mittelständische Unternehmen, Privatkunden. Im Gegensatz zu angestellten Managern haften die Privatbankiers der Merkur Bank mit ihrem gesamten Privatvermögen. Kunden der Merkur Bank dürfen daher auf eine unabhängige, seriöse Beratung mit nachhaltigen Anlagestrategien vertrauen. Die Merkur Bank ist in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen vor Ort. Für Ihr Engagement im Mittelstand wurde die Bank 2010 beim Großen Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung als Bank des Jahres ausgezeichnet.
Quelle: openPR
Montag, 20. September 2010
Geldanlage kann so einfach sein
Sparen ist für Viele mittlerweile zum Luxus geworden. Der Versuch, Rücklagen – auch mit Kleinstbeträgen – zu bilden, scheint eine unüberwindbare Hürde zu sein. Demgegenüber stehen jene, die einen Betrag zur Verfügung haben und diesen gern zinsbringend anlegen möchten. Hier stellt sich allerdings die fast schon quälende Frage: „Wo?“. Allerdings ist klar: Beiden Seiten stehen so viele Türen offen, denn Geldanlage kann wirklich einfach sein.
Das Sparbuch - Der konservative Oldie
Es muss nicht der komplizierteste Fonds oder die risikoreichste Aktienanlage sein. Das gute alte Sparbuch tut es auch – wären da nur nicht die meist ablehnenden Zinssätze, die die Attraktivität dieses Oldies seit Jahren rückläufig werden lassen. Die Banken aber haben schon vor einer Ewigkeit auf die Bedürfnisse des Geldmarktes reagiert und neue Produkte entwickelt. Sie scheinen ebenso konservativ wie das Sparbuch, sind aber weder langweilig noch ertragslos. Sowohl das Tagesgeldkonto besonders für die „Spar-Geizhalse“ als auch die Festgeldanlage für die „Sparwilligen“ sind hier zu nennen.
Tagesgeld - Wenn Kleines ganz groß wird
Wie kann man das Tagesgeld am besten beschreiben? Im Grunde ist es nichts Anderes als ein Konto, auf dem beliebig ein- und ausgezahlt werden kann, wo das Guthaben verzinst wird und wo üblicherweise kein Zahlungsverkehr zugelassen ist. Einschränkungen gibt es bei dieser Geldanlageform keine. Die Zinssätze bewegen sich im guten Mittelfeld bis hin zur Oberklasse und der Sparer gibt den Ton an. Er entscheidet, wann er wie viel einzahlen bzw. wieder verfügen möchte. Letzteres erfolgt durch Überweisung auf ein Referenzkonto (Girokonto) oder Barauszahlungen. Die Laufzeit ist unbegrenzt, d.h. dem Sparer steht die Beendigung des Tagesgeldvertrages offen.
Festgeld - Ein Fest der Zinsen
Diese Form der Geldanlage ist einer der (zins)sichersten und kalkulierbarsten Typen. Interessenten sichern sich einen festen Zinssatz über die gewünschte Laufzeit, können ihrem Kapital beim Wachsen zusehen und müssen dafür Nichts weiter tun als das Sparkonto zu eröffnen. Einzig die feste Anlagezeit ist ein Kriterium, mit dem Sparer umzugehen haben. Das Kapital ist bis zur Fälligkeit der Festgeldanlage nicht verfügbar, wodurch der Spargedanke besonders stark unterstützt wird. Gleichzeitig müssen sich Interessenten dessen bewusst sein und von Beginn an kalkulieren, auf wie viel sie für eine gewisse Zeit verzichten können.
Geldanlage - Unkompliziert und ertragreich
Wie die oben genannten Varianten der Geldanlage verdeutlichen, muss diese nicht kompliziert sein. Ein einfacher Weg, Kapital zu vermehren, kann schnell eingeschlagen werden. Der Geldmarkt weist viele Angebote auf, die nur darauf warten, von Sparwilligen oder auch Spar-Abgeneigten genutzt zu werden.
Einen optimalen und kompakten Überblick über einige attraktive Geldanlageformen sowohl im Tages- als auch im Festgeldbereich bietet das Finanzportal www.deutschland-festgeld.de.
Über deutschland-festgeld.de
deutschland-festgeld.de ist ein Finanzportal zum Vergleich von Festgeld- und Tagesgeldangeboten. Hier können die Nutzer wenige aber attraktive Angebote analysieren sowie die Vor- und Nachteile abwägen. Kontrollierte Informationen zu den einzelnen Produkten garantieren die Aktualität der Angebote. Das Portal wird betrieben von der Dynamicdrive GmbH & Co. KG, Dresden.
Dynamicdrive GmbH & Co. KG
Herr Olaf Kerner
Königsbrücker Str. 28
01099 Dresden
Tel.: 0351 3747293
Mail: office(at)dynamicdrive.de
Die Agentur Dynamicdrive wurde 2004 von Dipl.- Ing. Olaf Kerner in Dresden gegründet. Das Betätigungsfeld deckt seither innovative Lösungen im Online-Marketing-Bereich ab, zu denen besonders kontextsensitive Werbenetzwerke wie Google Adwords zählen. Vor allem bei der Vermittlung von Girokonten, Kreditkarten und Krediten hat sich die Agentur einen Namen gemacht. Im Jahre 2006 folgte die Umwandlung der Rechtsform in eine GmbH & Co. KG, mit der auch der Start einer eigenen Portalsparte einherging.
Quelle: openPR
Das Sparbuch - Der konservative Oldie
Es muss nicht der komplizierteste Fonds oder die risikoreichste Aktienanlage sein. Das gute alte Sparbuch tut es auch – wären da nur nicht die meist ablehnenden Zinssätze, die die Attraktivität dieses Oldies seit Jahren rückläufig werden lassen. Die Banken aber haben schon vor einer Ewigkeit auf die Bedürfnisse des Geldmarktes reagiert und neue Produkte entwickelt. Sie scheinen ebenso konservativ wie das Sparbuch, sind aber weder langweilig noch ertragslos. Sowohl das Tagesgeldkonto besonders für die „Spar-Geizhalse“ als auch die Festgeldanlage für die „Sparwilligen“ sind hier zu nennen.
Tagesgeld - Wenn Kleines ganz groß wird
Wie kann man das Tagesgeld am besten beschreiben? Im Grunde ist es nichts Anderes als ein Konto, auf dem beliebig ein- und ausgezahlt werden kann, wo das Guthaben verzinst wird und wo üblicherweise kein Zahlungsverkehr zugelassen ist. Einschränkungen gibt es bei dieser Geldanlageform keine. Die Zinssätze bewegen sich im guten Mittelfeld bis hin zur Oberklasse und der Sparer gibt den Ton an. Er entscheidet, wann er wie viel einzahlen bzw. wieder verfügen möchte. Letzteres erfolgt durch Überweisung auf ein Referenzkonto (Girokonto) oder Barauszahlungen. Die Laufzeit ist unbegrenzt, d.h. dem Sparer steht die Beendigung des Tagesgeldvertrages offen.
Festgeld - Ein Fest der Zinsen
Diese Form der Geldanlage ist einer der (zins)sichersten und kalkulierbarsten Typen. Interessenten sichern sich einen festen Zinssatz über die gewünschte Laufzeit, können ihrem Kapital beim Wachsen zusehen und müssen dafür Nichts weiter tun als das Sparkonto zu eröffnen. Einzig die feste Anlagezeit ist ein Kriterium, mit dem Sparer umzugehen haben. Das Kapital ist bis zur Fälligkeit der Festgeldanlage nicht verfügbar, wodurch der Spargedanke besonders stark unterstützt wird. Gleichzeitig müssen sich Interessenten dessen bewusst sein und von Beginn an kalkulieren, auf wie viel sie für eine gewisse Zeit verzichten können.
Geldanlage - Unkompliziert und ertragreich
Wie die oben genannten Varianten der Geldanlage verdeutlichen, muss diese nicht kompliziert sein. Ein einfacher Weg, Kapital zu vermehren, kann schnell eingeschlagen werden. Der Geldmarkt weist viele Angebote auf, die nur darauf warten, von Sparwilligen oder auch Spar-Abgeneigten genutzt zu werden.
Einen optimalen und kompakten Überblick über einige attraktive Geldanlageformen sowohl im Tages- als auch im Festgeldbereich bietet das Finanzportal www.deutschland-festgeld.de.
Über deutschland-festgeld.de
deutschland-festgeld.de ist ein Finanzportal zum Vergleich von Festgeld- und Tagesgeldangeboten. Hier können die Nutzer wenige aber attraktive Angebote analysieren sowie die Vor- und Nachteile abwägen. Kontrollierte Informationen zu den einzelnen Produkten garantieren die Aktualität der Angebote. Das Portal wird betrieben von der Dynamicdrive GmbH & Co. KG, Dresden.
Dynamicdrive GmbH & Co. KG
Herr Olaf Kerner
Königsbrücker Str. 28
01099 Dresden
Tel.: 0351 3747293
Mail: office(at)dynamicdrive.de
Die Agentur Dynamicdrive wurde 2004 von Dipl.- Ing. Olaf Kerner in Dresden gegründet. Das Betätigungsfeld deckt seither innovative Lösungen im Online-Marketing-Bereich ab, zu denen besonders kontextsensitive Werbenetzwerke wie Google Adwords zählen. Vor allem bei der Vermittlung von Girokonten, Kreditkarten und Krediten hat sich die Agentur einen Namen gemacht. Im Jahre 2006 folgte die Umwandlung der Rechtsform in eine GmbH & Co. KG, mit der auch der Start einer eigenen Portalsparte einherging.
Quelle: openPR
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Tagesgeld
Donnerstag, 8. Juli 2010
DAB bank erhöht Tagesgeldzinsen für Neukunden
Es kommt etwas Bewegung in den Markt für Tagesgeld, wenn auch auf weiter niedrigem Zinsniveau: Die DAB bank erhöht die Tagesgeldzinsen für Neukunden für Einlagen bis zu 10.000 Euro auf 2,10 Prozent. Als neuer Kunde erhält man zudem eine Zinsgarantie bis zum 30. Juni 2011, so dass man sich 12 Monate lang nicht über etwaige Zinssenkungen gedanken machen muss.
Einlagen die die 10.000 Euro übersteigen, werden allerdings nur noch mit dürftigen 0,5% verzinst und das Tagesgeldkonto ist an ein kostenloses DAB Depot gekoppelt. Eine Depoteröffnung bis zum 15. September 2010 ist Voraussetzung für die attraktiven 2,10% Tagesgeldzinsen. Wer mit einem bestehenden Depot zur DAB bank umzieht, kann sich diesen Wechsel darüber hinaus mit bis zu 500 Euro prämieren lassen.
Einlagen die die 10.000 Euro übersteigen, werden allerdings nur noch mit dürftigen 0,5% verzinst und das Tagesgeldkonto ist an ein kostenloses DAB Depot gekoppelt. Eine Depoteröffnung bis zum 15. September 2010 ist Voraussetzung für die attraktiven 2,10% Tagesgeldzinsen. Wer mit einem bestehenden Depot zur DAB bank umzieht, kann sich diesen Wechsel darüber hinaus mit bis zu 500 Euro prämieren lassen.
Donnerstag, 6. Mai 2010
Die Bankkunden wählten erneut ING-DiBa zu "Deutschlands Bester Bank"
Frankfurt am Main - 26.04.2010 - Die ING-DiBa setzte sich auch 2010 im großen Bankentest des Wirtschaftsmagazin €uro in den Kategorien Service und Produkte durch. Sie erhielt den Titel „Deutschlands Beste Bank“ bereits zum sechsten Mal. Ausschlaggebend für den Sieg waren gute Konditionen in den Produktbereichen Girokonto, Tagesgeld - www.ing-diba.de/sparen/tagesgeld/ , Festgeld, Wertpapierhandel, Baufinanzierung und Ratenkredit. Die ING-DiBa ist durch das Votum der über 100.000 teilnehmenden Bankkunden zur „Beliebtesten Bank“ gekürt worden und das bereits zum vierten Mal in Folge.
Die ING-DiBa wurde zu „Deutschlands Bester Bank“ gekürt, weil sie in den Kategorien Service, Zahlungsverkehr und Website alle anderen Institute auf die nachfolgenden Plätze verwiesen hat und in den Kategorien Brokerage und Ratenkredit - www.ing-diba.de/kredit/ratenkredit/ zu den Top 3-Anbietern zählt. Sie gewann ebenfalls den Titel „Beste Direktbank“. Dieses Testergebnis zeugt von einer hohen Kundenzufriedenheit für die sich die ING-DiBa stets engagiert. Für einen noch besseren Kundenservice führte die ING-DiBa bereits 2009 einen „Beipackzettel“ für ihre Finanzprodukte ein, der die fast 7 Millionen Kunden über „Anwendung und Nebenwirkungen“ der angebotenen Sparprodukte und Wertpapiere informiert. Offensichtlich wirkt das „Rezept“: 200.000 Neukunden im Jahr 2009 sprechen eine deutliche Sprache.
ING-DiBa AG
Dr. Ulrich Ott
Theodor-Heuss-Allee 106
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 222 66233
E-Mail: u.ott(at)ing-diba.de
www.ing-diba.de
Die ING-DiBa ist mit fast sieben Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparen, Wertpapiere, Baufinanzierungen, Kredite für Konsumenten und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin €uro kürte die ING-DiBa 2010 zum sechsten Mal in Folge zu „Deutschlands Bester Bank“.
Quelle: openPR
Der ING-DiBa Ratenkredit zählt zudem regelmäßig zu den günstigsten Angeboten am Kreditmarkt.
Die ING-DiBa wurde zu „Deutschlands Bester Bank“ gekürt, weil sie in den Kategorien Service, Zahlungsverkehr und Website alle anderen Institute auf die nachfolgenden Plätze verwiesen hat und in den Kategorien Brokerage und Ratenkredit - www.ing-diba.de/kredit/ratenkredit/ zu den Top 3-Anbietern zählt. Sie gewann ebenfalls den Titel „Beste Direktbank“. Dieses Testergebnis zeugt von einer hohen Kundenzufriedenheit für die sich die ING-DiBa stets engagiert. Für einen noch besseren Kundenservice führte die ING-DiBa bereits 2009 einen „Beipackzettel“ für ihre Finanzprodukte ein, der die fast 7 Millionen Kunden über „Anwendung und Nebenwirkungen“ der angebotenen Sparprodukte und Wertpapiere informiert. Offensichtlich wirkt das „Rezept“: 200.000 Neukunden im Jahr 2009 sprechen eine deutliche Sprache.
ING-DiBa AG
Dr. Ulrich Ott
Theodor-Heuss-Allee 106
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 222 66233
E-Mail: u.ott(at)ing-diba.de
www.ing-diba.de
Die ING-DiBa ist mit fast sieben Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparen, Wertpapiere, Baufinanzierungen, Kredite für Konsumenten und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin €uro kürte die ING-DiBa 2010 zum sechsten Mal in Folge zu „Deutschlands Bester Bank“.
Quelle: openPR
Der ING-DiBa Ratenkredit zählt zudem regelmäßig zu den günstigsten Angeboten am Kreditmarkt.
Montag, 12. April 2010
Banken mit steigenden Zinsen für Fest- und Tagesgeld auf Kundenfang
Die Zinsen bei Tages- und Festgeld sind in Bewegung – allerdings in beide Richtungen: Einige Banken, darunter die Bank of Scotland, ING-DiBa oder auch die Targobank, haben ihre Zinsen angehoben oder bieten neue Angebote, um die Jagd auf neue Kunden zu intensivieren. Doch es gibt auch Gegenbeispiele, die ihre Anreize für das Klientel zurückgefahren haben.Für die Zinsen bei Tagesgeld und Festgeld ist der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) der wichtigste Indikator. Grundsätzlich gilt folgende Regel: Steigen die Leitzinsen, folgen die Banken und heben ihre Zinsen auf Tages- und Festgeld an. Der Leitzins ist jedoch schon seit fast einem Jahr konstant niedrig. Erst in der vergangenen Woche wurde bei der Zinsrunde der EZB beschlossen, den Basiszinssatz von 1,0% unverändert zu lassen. Mit steigenden Zinssätzen können die Sparer in absehbarer Zeit folglich nicht rechnen. Und dennoch gehen erste Banken mit besseren oder neuen Angeboten wieder auf Kundenfang.
Beim Tagesgeld gehen die Zinsen rauf
Wer sein Geld jederzeit verfügbar anlegen will, und sich deshalb bei den Tagesgeld-Angeboten umsieht, hat Grund zur Freude. Die Comdirect hebt ihre Tagesgeldzinsen für alle Beträge bis 5.000€ von 1,75% auf 2,10% an. Das ergibt eine Erhöhung von stolzen 0,35 Prozentpunkten. Ebenfalls 2,1% bekommt der flexible Sparer zum Beispiel bei der Bank of Scotland oder CosmosDirekt. Immerhin 2,0% bietet derzeit die ING-DiBa. Der Vorteil des Tagesgeldes ist seine Flexibilität. Dafür nimmt der Anleger in Kauf, dass sich sein Zinssatz täglich ändern kann, während er beim Festgeld für die Anlagedauer gesichert ist.
Experten raten zur kurzfristigen Termingeldanlage
Bei Termingeld, das länger als ein Jahr geparkt werden soll, sind hohe Zinssätze ebenfalls rar gesät. Aufwärts ging es bei der Bank of Scotland: Sie hob vor kurzem den Zins für alle Laufzeiten an. Für zwei Jahre gibt es hier fortan 2,10 Prozent, für drei Jahre gibt es nun 3,0 Prozent und wer sein Geld risikofrei für vier Jahre binden will, erhält sogar 3,50 Prozent. Anders sieht es bei Wüstenrot aus. Hier wurden die Zinsen gesenkt. Festgeld mit einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Summe ab 5.000€ wird nun statt mit ehemals 2,33% mit 2,11% vergütet. Für eine Summe ab 25.000€ gibt es dafür im gleichen Zeitraum die 2,33% (alt: 2,55%), die zuvor ab 5.000€ offeriert wurden. Experten raten aufgrund der derzeitigen Entwicklung den Sparern, Angebote zu vergleichen und sich auf Laufzeiten zwischen sechs oder zwölf Monaten zu konzentrieren.
Doch egal ob Tages- oder Festgeld, ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall. So behalten Sie bei den zahlreichen Änderungen den gewünschten Überblick und erhalten die Top-Angebote in Sekundenschnelle.
ING DiBa und Targobank schaffen kurzfristige Anreize, die netbank senkt Zinsen
Die ING DiBa gibt erneut Sparern einen Anreiz, die ihr Geld kurzfristig parken wollen und verschafft dem 3-Monats-Festgeld mit 1,5% ein Comeback im Produktportfolio. Zusätzlich hat die ING-DiBa ihre Zinsen für Termingeld mit einer Laufzeit von 6 Monaten pauschal auf 2,0% angehoben. Bisher waren die Zinsen hier nach Anlagesumme gestaffelt: ab 10.000€ gab es 1,5%, ab 25.000€ waren es 1,6% und für Beträge ab 50.000€ gab es bisher eine Verzinsung von 1,7%. Für alle, die ihr Geld für ein Jahr fest anlegen möchten, hat sich bei der ING-DiBa nichts getan. Das derzeit beste Angebot gibt es bei der ehemaligen Citibank, jetzt Targobank: Hier bekommt der Neukunde im Rahmen des „Willkommens Festgelds“ 3,0% bei einer Anlagedauer von 6 Monaten und bereits ab dem ersten Euro bis zu einer Anlagehöchstgrenze von 24.999€.
Im Gegensatz zur Targobank und der ING-DiBa hat die netbank ihre Festgeldzinsen nach unten korrigiert. Hier kann der Kunde sein Geld bereits für die minimale Laufzeit von 30 Tagen anlegen, bekommt dafür aber nicht wie bisher 1,5%, sondern lediglich noch 1,4%. Auch die Zinsen für 3 Monate reduzieren sich um 0,1% auf 1,5%, bei 6 Monaten sogar um 0,15% auf 1,6%. . Wer sein Geld ein Jahr lang an die netbank bindet, wird nur noch mit 1,75% statt vormals 2,0% entlohnt.
Pressekontakt bei FinanceScout24:
Karolin Wappler
Rosenheimer Straße 143b
81671 München
Tel.: + 49 89 490 267 592
E-Mail: karolin.wappler(at)scout24.com
URL: www.financescout24.de
Über FinanceScout24:
Die FinanceScout24 GmbH betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet und bietet ihren Nutzern den kostenlosen Vergleich und den Online-Abschluss von Versicherungen, Produkten zur Altersvorsorge, Baufinanzierungen, Ratenkrediten, Geldanlageprodukten sowie Strom-, Gas- und Telekommunikationstarifen. Dabei sorgt FinanceScout24 für Transparenz bei allen relevanten Finanzentscheidungen.
FinanceScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 8 Millionen Menschen nutzen. Als starker Partner unterstützt Scout24 seine Kunden bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Job, Partnerschaft und Finanzen. Neben FinanceScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des Deutsche Telekom Konzerns.
Quelle: openPR
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