Die Targobank belohnt Sparer mit hohen Zinsen auf das Tagesgeld. Neukunden erhalten ab sofort 2,1 Prozent p.a. für Tagesgeld, wobei die Zinshöhe auf sechs Monate befristet ist.
Kunden, die bislang noch kein Konto bei der TARGOBANK führen, erhalten bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos einen Zinssatz von 2,1 Prozent p.a.. Der Zinssatz gilt für Volumen bis 50.000 Euro und ist für die ersten 6 Monate garantiert. Anschließend gelten die dann gültigen Konditionen für unsere Bestandskunden.
Freitag, 11. Februar 2011
Donnerstag, 13. Januar 2011
Tagesgeld steckt im Zinstief
Trotz Zinstief bieten aktuelle Tagesgeldkonten attraktive Zinsen
Tagesgeld.info informiert: Bei ihrer Berg-und-Tal-Fahrt haben die Tagesgeldzinsen vor einiger Zeit die Talsohle erreicht, in der sie bis heute ohne große Veränderungen verweilen. Teilweise sind die Zinsen geringer als die Inflation, so dass sich der Realzins bereits im Minusbereich befindet.
Laut der FMH Finanzberatung liegt der Durchschnittszins beim Tagesgeld für Einlagen von 5.000 Euro bei 1,12 % per annum.
Grund für das aktuell niedrige Zinsniveau ist die Situation am Interbankenmarkt. Der Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen ist so günstig, dass die Geldhäuser auf das Ersparte der Anleger nicht angewiesen sind.
Erst wenn diese Zinsen wieder nach oben klettern, wird die EZB den Leitzins erhöhen, was im Endeffekt mehr Zinsen für den Tagesgeldkunden mit sich bringt. Wann die Zinsen die Talsohle allerdings durchschreiten werden, ist noch nicht ganz klar.
Prognosen deuten frühestens auf das zweite Halbjahr 2011 hin.
Trotz Tiefgang der Tagesgeldzinsen erhalten Anleger bei guten Tagesgeldangeboten mehr Zinsen als noch vor 6 Monaten. So gab es unter anderem bei der Cortal Consors, der ING-DiBa, der 1822 direkt und der Bank of Scotland vor einem halben Jahr noch weniger Zinsen als im markaktuellen Tagesgeld-Vergleich:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/
Beim letztgenannten britischen Kreditinstitut lag der Tagesgeldzins Mitte letzten Jahres bei glatten 2,00 %, derzeit erhalten Anleger immerhin 2,20 % Zinsen per annum. Bis Ende Januar 2011 gibt es zusätzlich noch eine Startprämie von 30 Euro.
Cortal Consors bietet aktuell 2,10 % p.a. für Einlagen bis 25.000 Euro - und das über 12 Monate garantiert.
Auch beim ZinsCash der 1822direkt wurde in den letzten Monaten zugelegt. Waren im Juni 2010 nur bis zu 1,60 % p.a. drin, können sich Anleger jetzt bis zu 2,00 % Zinsen p.a. sichern.
Alle Details zu den Angeboten der Bank of Scotland und Cortal finden interessierte Leser unter den folgenden Links:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/cortal-consors/
Aussender: Franke-Media.net
Ansprechpartner: Journalistisch-redaktionelle Verantwortung: Daniel Franke
email: info(at)franke-media.net
Tel. +49 (0) 177 6054157
Quelle: pressetext.com
Tagesgeld.info informiert: Bei ihrer Berg-und-Tal-Fahrt haben die Tagesgeldzinsen vor einiger Zeit die Talsohle erreicht, in der sie bis heute ohne große Veränderungen verweilen. Teilweise sind die Zinsen geringer als die Inflation, so dass sich der Realzins bereits im Minusbereich befindet.
Laut der FMH Finanzberatung liegt der Durchschnittszins beim Tagesgeld für Einlagen von 5.000 Euro bei 1,12 % per annum.
Grund für das aktuell niedrige Zinsniveau ist die Situation am Interbankenmarkt. Der Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen ist so günstig, dass die Geldhäuser auf das Ersparte der Anleger nicht angewiesen sind.
Erst wenn diese Zinsen wieder nach oben klettern, wird die EZB den Leitzins erhöhen, was im Endeffekt mehr Zinsen für den Tagesgeldkunden mit sich bringt. Wann die Zinsen die Talsohle allerdings durchschreiten werden, ist noch nicht ganz klar.
Prognosen deuten frühestens auf das zweite Halbjahr 2011 hin.
Trotz Tiefgang der Tagesgeldzinsen erhalten Anleger bei guten Tagesgeldangeboten mehr Zinsen als noch vor 6 Monaten. So gab es unter anderem bei der Cortal Consors, der ING-DiBa, der 1822 direkt und der Bank of Scotland vor einem halben Jahr noch weniger Zinsen als im markaktuellen Tagesgeld-Vergleich:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/
Beim letztgenannten britischen Kreditinstitut lag der Tagesgeldzins Mitte letzten Jahres bei glatten 2,00 %, derzeit erhalten Anleger immerhin 2,20 % Zinsen per annum. Bis Ende Januar 2011 gibt es zusätzlich noch eine Startprämie von 30 Euro.
Cortal Consors bietet aktuell 2,10 % p.a. für Einlagen bis 25.000 Euro - und das über 12 Monate garantiert.
Auch beim ZinsCash der 1822direkt wurde in den letzten Monaten zugelegt. Waren im Juni 2010 nur bis zu 1,60 % p.a. drin, können sich Anleger jetzt bis zu 2,00 % Zinsen p.a. sichern.
Alle Details zu den Angeboten der Bank of Scotland und Cortal finden interessierte Leser unter den folgenden Links:
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Donnerstag, 6. Januar 2011
Ab 2011: 100 Prozent Schutz für Kundeneinlagen bis 100.000 Euro
Mit dem 1. Januar 2011 verdoppelt sich die gesetzliche Einlagensicherung für Bankkunden von derzeit 50.000 auf dann 100.000 Euro.
Wenn Kunden in Deutschland Einlagen bei Banken tätigen, beispielsweise auf Girokonten, Tagesgeld- oder Festgeldkonten, sind diese angelegten Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Derzeit liegt die Sicherungsgrenze bei 50.000 Euro. Diese wird allerdings zugunsten der Bankkunden zum 31. Dezember 2010 verdoppelt und somit EU-weit angepasst. Ab kommendem Jahr können Anleger dann 100.000 Euro anlegen, ohne befürchten zu müssen, dass das Geld bei einer Pleite der Bank verloren ist.
Ganz besonders von Interesse dürfte das bei aktuellen Tages- und Festgeldangeboten ausländischer Banken sein. So können deutsche Anleger ab 2011 bis zu 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zu aktuell 2,20 % p.a. anlegen und ihre Anlage vollständig abgesichert wissen. Auch bei der estnischen BIGBANK erhöht sich ab 2011 die gesetzliche Einlagensicherung auf 100.000 Euro. Anleger können dann die hohen Festgeldzinsen von bis zu 4,20 % p.a. mit noch höheren Anlagesummen nutzen. Alle Details zu den vorgenannten Angeboten finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/festgeld/bigbank/
Allerdings besteht in Deutschland die Möglichkeit, dass sich Kreditinstitute freiwillig weiteren Sicherungssystemen anschließen und ihren Kunden somit einen umfangreicheren Schutz zu bieten. Die meisten deutschen Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Mitglied in einem freiwilligen Sicherungssystem. Dann sind die Einlagen abgesichert, die die gesetzliche Sicherungsgrenze überschreiten.
Bei privaten Geldhäusern sind die Einlagen dann durch den Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Höhe von 30 % des haftenden Eigenkapitals geschützt. Auch bei relativ kleinen Banken sind das Millionen-Beträge, so dass sich Kunden überhaupt keine Gedanken über ihr hart erspartes Geld machen müssen.
Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie Landesbanken besitzen ihre eigenen Sicherungseinrichtungen, durch die die Kundengelder in unbegrenzter Höhe abgesichert sind. Auch die Einlagen bei den jeweiligen Tochterbanken sind in die Absicherung mit eingeschlossen. Unter anderem betrifft dies auch die 1822direkt, die Tochterbank der Frankfurter Sparkasse, oder die Deutsche Kreditbank (DKB), die zur BayernLB gehört.
Eine ausführliche Übersicht über alle Sicherungssysteme finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/ratgeber/einlagensicherung/
Quelle: ptext.de - Lokale Pressemitteilungen
Wenn Kunden in Deutschland Einlagen bei Banken tätigen, beispielsweise auf Girokonten, Tagesgeld- oder Festgeldkonten, sind diese angelegten Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Derzeit liegt die Sicherungsgrenze bei 50.000 Euro. Diese wird allerdings zugunsten der Bankkunden zum 31. Dezember 2010 verdoppelt und somit EU-weit angepasst. Ab kommendem Jahr können Anleger dann 100.000 Euro anlegen, ohne befürchten zu müssen, dass das Geld bei einer Pleite der Bank verloren ist.
Ganz besonders von Interesse dürfte das bei aktuellen Tages- und Festgeldangeboten ausländischer Banken sein. So können deutsche Anleger ab 2011 bis zu 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zu aktuell 2,20 % p.a. anlegen und ihre Anlage vollständig abgesichert wissen. Auch bei der estnischen BIGBANK erhöht sich ab 2011 die gesetzliche Einlagensicherung auf 100.000 Euro. Anleger können dann die hohen Festgeldzinsen von bis zu 4,20 % p.a. mit noch höheren Anlagesummen nutzen. Alle Details zu den vorgenannten Angeboten finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/festgeld/bigbank/
Allerdings besteht in Deutschland die Möglichkeit, dass sich Kreditinstitute freiwillig weiteren Sicherungssystemen anschließen und ihren Kunden somit einen umfangreicheren Schutz zu bieten. Die meisten deutschen Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Mitglied in einem freiwilligen Sicherungssystem. Dann sind die Einlagen abgesichert, die die gesetzliche Sicherungsgrenze überschreiten.
Bei privaten Geldhäusern sind die Einlagen dann durch den Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Höhe von 30 % des haftenden Eigenkapitals geschützt. Auch bei relativ kleinen Banken sind das Millionen-Beträge, so dass sich Kunden überhaupt keine Gedanken über ihr hart erspartes Geld machen müssen.
Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie Landesbanken besitzen ihre eigenen Sicherungseinrichtungen, durch die die Kundengelder in unbegrenzter Höhe abgesichert sind. Auch die Einlagen bei den jeweiligen Tochterbanken sind in die Absicherung mit eingeschlossen. Unter anderem betrifft dies auch die 1822direkt, die Tochterbank der Frankfurter Sparkasse, oder die Deutsche Kreditbank (DKB), die zur BayernLB gehört.
Eine ausführliche Übersicht über alle Sicherungssysteme finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/ratgeber/einlagensicherung/
Quelle: ptext.de - Lokale Pressemitteilungen
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tagesgeld: Bank of Scotland zum zweiten Mal in Folge Testsieger bei Finanztest
• Neu- und Bestandskunden werden gleich behandelt
• Bank of Scotland mit bestem Angebot bei Festgeld mit fünfjähriger Laufzeit
Die Bank of Scotland ist der neue und alte Tagesgeld-Testsieger von Finanztest. Das Magazin, das zur Stiftung Warentest gehört, hat für die aktuelle Ausgabe Angebote von insgesamt 88 Banken analysiert. Unter diesen hat sich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland als das Beste durchgesetzt. Damit erhält die Bank of Scotland die Auszeichnung der Verbraucherschützer zum zweiten Mal in Folge. Bereits im letzen großen Test im Januar hatte sich die Bank die Spitzenposition im Wettbewerb gesichert. Aktuell wird das Konto der Bank of Scotland mit 2,2 Prozent jährlich verzinst.
Die Experten von Finanztest empfehlen bei der Auswahl eines Tagesgeldkontos neben den Zinsen auch auf Mindestanlagesummen zu achten. Außerdem raten sie: „Augen auf bei Neukundenangeboten“. Die Bank of Scotland unterscheidet bei ihrem Angebot nicht zwischen Neu- und Bestandskunden. „Es ist Teil unseres Versprechens an die Sparer, dass wir jedem den gleichen Zins bieten, egal ob Neu- oder Bestandskunde. Zudem arbeiten wir aus Überzeugung ohne Mindest- und Höchstanlagesummen. Unser Angebot soll für den Sparer jederzeit transparent sein“, sagt Bertil Bos, Managing Director bei der Bank of Scotland in Deutschland.
Stiftung Warentest zeichnete auch das Festgeldangebot der Bank of Scotland aus. So ist das Institut Testsieger bei Einmalanlagen ohne vorzeitige Kündbarkeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Bank of Scotland vergibt auf entsprechende Einlagen 3,8 Prozent Zinsen bei jährlicher Zinszahlung. Keine andere Bank bot in dieser Kategorie höhere Zinsen. Anleger, die auch unterjährig Zinsen erhalten wollen, können bei der Bank of Scotland auch eine monatliche Gutschrift wählen. In diesem Fall beträgt der aktuelle Zinssatz 3,75 Prozent bei fünfjähriger Laufzeit.
Wiederholt prämiert
Im April belegte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Verbraucherportals „biallo.de“ den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“. Im November setzte sie sich an die Spitze des Langzeitvergleiches von n-tv und der FMH Finanzberatung und erhielt den Titel „Beste Tagesgeldbank 2010“.
Pressekontakt
ergo Kommunikation
Volker Binnenböse
Venloer Straße 241-245
50823 Köln
E: volker.binnenboese(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 130 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
www.bankofscotland.de.
Quelle: openPR
• Bank of Scotland mit bestem Angebot bei Festgeld mit fünfjähriger Laufzeit
Die Bank of Scotland ist der neue und alte Tagesgeld-Testsieger von Finanztest. Das Magazin, das zur Stiftung Warentest gehört, hat für die aktuelle Ausgabe Angebote von insgesamt 88 Banken analysiert. Unter diesen hat sich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland als das Beste durchgesetzt. Damit erhält die Bank of Scotland die Auszeichnung der Verbraucherschützer zum zweiten Mal in Folge. Bereits im letzen großen Test im Januar hatte sich die Bank die Spitzenposition im Wettbewerb gesichert. Aktuell wird das Konto der Bank of Scotland mit 2,2 Prozent jährlich verzinst.
Die Experten von Finanztest empfehlen bei der Auswahl eines Tagesgeldkontos neben den Zinsen auch auf Mindestanlagesummen zu achten. Außerdem raten sie: „Augen auf bei Neukundenangeboten“. Die Bank of Scotland unterscheidet bei ihrem Angebot nicht zwischen Neu- und Bestandskunden. „Es ist Teil unseres Versprechens an die Sparer, dass wir jedem den gleichen Zins bieten, egal ob Neu- oder Bestandskunde. Zudem arbeiten wir aus Überzeugung ohne Mindest- und Höchstanlagesummen. Unser Angebot soll für den Sparer jederzeit transparent sein“, sagt Bertil Bos, Managing Director bei der Bank of Scotland in Deutschland.
Stiftung Warentest zeichnete auch das Festgeldangebot der Bank of Scotland aus. So ist das Institut Testsieger bei Einmalanlagen ohne vorzeitige Kündbarkeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Bank of Scotland vergibt auf entsprechende Einlagen 3,8 Prozent Zinsen bei jährlicher Zinszahlung. Keine andere Bank bot in dieser Kategorie höhere Zinsen. Anleger, die auch unterjährig Zinsen erhalten wollen, können bei der Bank of Scotland auch eine monatliche Gutschrift wählen. In diesem Fall beträgt der aktuelle Zinssatz 3,75 Prozent bei fünfjähriger Laufzeit.
Wiederholt prämiert
Im April belegte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Verbraucherportals „biallo.de“ den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“. Im November setzte sie sich an die Spitze des Langzeitvergleiches von n-tv und der FMH Finanzberatung und erhielt den Titel „Beste Tagesgeldbank 2010“.
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Volker Binnenböse
Venloer Straße 241-245
50823 Köln
E: volker.binnenboese(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 130 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
www.bankofscotland.de.
Quelle: openPR
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Tagesgeld
Donnerstag, 16. Dezember 2010
MERKUR BANK als Beste Tagesgeldbank ausgezeichnet
Der Nachrichtensender n-tv hat zusammen mit der FMH-Finanzberatung über ein Dreivierteljahr lang verschiedene Tagesgeld-Angebote analysiert.
Dabei spielte die Art der Einlagensicherung eine entscheidende Rolle, aber auch die Höhe der Zinsen und ob die Konditionen sowohl für Neu- als auch Bestandskunden galten.
Dabei belegt die MERKUR BANK in der Kategorie Bestes Tagesgeld ab 50.000 EURO mit deutscher Einlagensicherung ganz klar den ersten Platz.
Besonders durch die fairen Konditonen gab es Punkte für die MERKUR BANK. Denn bei der MERKUR BANK gibt es keine kurzfristigen Lock-Angebote. Alle Zinssätze gelten für Neukunden und treue Bestandskunden gleichermaßen. Außerdem ist der Top-Zinssatz für das TagesgeldPremium bei der MERKUR BANK nicht nur kurze Zeit unter den besten gewesen, um nach wenigen Monaten rapide abzusinken. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn als Privatbank mit über 50 Jahren Tradition legt das Bankhaus aus München, das auch mit Filialen in Ingolstadt, Jena, Weimar und im sächsischen Vogtland vertreten ist, Wert auf eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit seinen Kunden. Und echtes Vertrauen läßt sich bekanntlich nicht in 3 oder 6 Monaten aufbauen.
Wo Premium draufsteht ist auch Premium drin - Aktuell bietet das TagesgeldPremium der MERKUR BANK ab 50.000 EURO eine Verzinsung von 1,80% p.a.
Beträge ab 10.000 EURO werden derzeit mit 1,35% p.a., Beträge ab 25.000 EURO mit 1,65% p.a. verzinst. Erst ab 200.000 EURO sinkt die Verzinsung auf 1,00% p.a.
Für die MERKUR BANK ebenfalls selbstverständlich: Der maßgebliche Zinssatz gilt jeweils für das gesamte Guthaben und nicht nur für Teilbeträge auf dem Tagesgeldkonto.
Einlagen auf Konten bei der MERKUR BANK sind zudem nicht nur durch die gesetzliche Einlagensicherung, sondern durch die Mitgliedschaft in Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sogar bis zu einer Höhe von 12 Millionen EURO pro Kunde geschützt.
MERKUR BANK KGaA
Bayerstr. 33
D-80335 München
Ansprechpartnerin für Presse und IR:
Claudia Linhardt, Assistentin der Geschäftsleitung, Tel.: 089 - 59998 - 111, claudia.linhardt(at)merkur-bank.de
Die Merkur Bank ist eine inhabergeführte mittelständische Privatbank mit vier Geschäftsfeldern: Bauträger, Leasingfirmen, mittelständische Unternehmen, Privatkunden. Im Gegensatz zu angestellten Managern haften die Privatbankiers der Merkur Bank mit ihrem gesamten Privatvermögen. Kunden der Merkur Bank dürfen daher auf eine unabhängige, seriöse Beratung mit nachhaltigen Anlagestrategien vertrauen. Die Merkur Bank ist in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen vor Ort. Für Ihr Engagement im Mittelstand wurde die Bank 2010 beim Großen Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung als Bank des Jahres ausgezeichnet.
Quelle: openPR
Dabei spielte die Art der Einlagensicherung eine entscheidende Rolle, aber auch die Höhe der Zinsen und ob die Konditionen sowohl für Neu- als auch Bestandskunden galten.
Dabei belegt die MERKUR BANK in der Kategorie Bestes Tagesgeld ab 50.000 EURO mit deutscher Einlagensicherung ganz klar den ersten Platz.
Besonders durch die fairen Konditonen gab es Punkte für die MERKUR BANK. Denn bei der MERKUR BANK gibt es keine kurzfristigen Lock-Angebote. Alle Zinssätze gelten für Neukunden und treue Bestandskunden gleichermaßen. Außerdem ist der Top-Zinssatz für das TagesgeldPremium bei der MERKUR BANK nicht nur kurze Zeit unter den besten gewesen, um nach wenigen Monaten rapide abzusinken. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn als Privatbank mit über 50 Jahren Tradition legt das Bankhaus aus München, das auch mit Filialen in Ingolstadt, Jena, Weimar und im sächsischen Vogtland vertreten ist, Wert auf eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit seinen Kunden. Und echtes Vertrauen läßt sich bekanntlich nicht in 3 oder 6 Monaten aufbauen.
Wo Premium draufsteht ist auch Premium drin - Aktuell bietet das TagesgeldPremium der MERKUR BANK ab 50.000 EURO eine Verzinsung von 1,80% p.a.
Beträge ab 10.000 EURO werden derzeit mit 1,35% p.a., Beträge ab 25.000 EURO mit 1,65% p.a. verzinst. Erst ab 200.000 EURO sinkt die Verzinsung auf 1,00% p.a.
Für die MERKUR BANK ebenfalls selbstverständlich: Der maßgebliche Zinssatz gilt jeweils für das gesamte Guthaben und nicht nur für Teilbeträge auf dem Tagesgeldkonto.
Einlagen auf Konten bei der MERKUR BANK sind zudem nicht nur durch die gesetzliche Einlagensicherung, sondern durch die Mitgliedschaft in Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sogar bis zu einer Höhe von 12 Millionen EURO pro Kunde geschützt.
MERKUR BANK KGaA
Bayerstr. 33
D-80335 München
Ansprechpartnerin für Presse und IR:
Claudia Linhardt, Assistentin der Geschäftsleitung, Tel.: 089 - 59998 - 111, claudia.linhardt(at)merkur-bank.de
Die Merkur Bank ist eine inhabergeführte mittelständische Privatbank mit vier Geschäftsfeldern: Bauträger, Leasingfirmen, mittelständische Unternehmen, Privatkunden. Im Gegensatz zu angestellten Managern haften die Privatbankiers der Merkur Bank mit ihrem gesamten Privatvermögen. Kunden der Merkur Bank dürfen daher auf eine unabhängige, seriöse Beratung mit nachhaltigen Anlagestrategien vertrauen. Die Merkur Bank ist in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen vor Ort. Für Ihr Engagement im Mittelstand wurde die Bank 2010 beim Großen Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung als Bank des Jahres ausgezeichnet.
Quelle: openPR
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Bank of Scotland erfreut Neukunden mit höheren Festgeld-Zinsen
Das Festgeld der Bank of Scotland präsentiert sich jetzt wieder mit bis zu 3,80 % Zinsen pro Jahr.
Die Bank of Scotland hat aktuell die Zinsen auf ihrem Festgeldkonto nach oben klettern lassen, so dass Neukunden jetzt wieder von bis zu 3,80 % Zinsen p.a. profitieren können. Damit hat das britische Traditionshaus die Zinsen um jeweils 15 Basispunkte angehoben. Den Spitzenzins von 3,80 % p.a. gibt es für die Laufzeit von 5 Jahren bei jährlicher Zinsausschüttung. Wer sich für das 4-jährige Festgeld entscheidet, erhält immerhin noch sehr gute 3,50 % Zinsen p.a. Wer allerdings die monatliche Gutschrift der Zinsen bevorzugt, erhält auf seine Einlage Zinsen in Höhe von 3,45 % bzw. 3,75 % pro Jahr. Alle Infos zum Festgeld der Bank of Scotland können unter http://www.tagesgeld-vergleich.net/bank-of-scotland-festgeld.html nachgelesen werden.
Anleger können sich zurücklehnen und sich auf ihre Rendite freuen. Diese wird nämlich weder durch Kontoführungsgebühren noch durch irgendwelche anderen Kosten geschmälert. Damit die Erträge auch nicht unnötig der Steuer zum Opfer fallen, sollte darauf geachtet werden, dass ein Freistellungsauftrag gestellt wird; pro Person können nämlich 801 Euro im Jahr steuerfrei vereinnahmt werden. Hervorzuheben ist auch, dass die Bank of Scotland auf eine Mindestanlagesumme verzichtet. Was eher untypisch für Festgeldanlagen ist, kommt vor allem den Kleinanlegern gelegen. Denn diese können auch schon mit niedrigeren Anlagesummen in den Genuss des sehr lukrativen Festgeldes der Bank of Scotland kommen. Im aktuellen Festgeld-Vergleich unter http://www.kostenloses-girokonto.net/sichere-geldanlagen/festgeld-vergleich.html belegt die Direktbank einen der besten Plätze.
Pressekontakt
Concitare GmbH
Christina Körpert
Motteler Straße 21-23
04155 Leipzig
Die Concitare GmbH zeigt ihren Kunden auf Fachportalen aktuelle unabhängige Vergleiche, Ratgeber und Detailinformationen ausgewählter Angebote.
Die Finanzportale www.Tagesgeldrechner.info, www.Festgeld-Zinsvergleich.net sowie www.Tagesgeld-Zinsvergleich.net bieten Lesern neben einem professionellen Tagesgeldrechner sowie Festgeldrechner unabhängige Vergleiche und Ratgeber mit Fachwissen über Tagesgeld und Festgeld an.
Quelle: ptext.de
Die Bank of Scotland hat aktuell die Zinsen auf ihrem Festgeldkonto nach oben klettern lassen, so dass Neukunden jetzt wieder von bis zu 3,80 % Zinsen p.a. profitieren können. Damit hat das britische Traditionshaus die Zinsen um jeweils 15 Basispunkte angehoben. Den Spitzenzins von 3,80 % p.a. gibt es für die Laufzeit von 5 Jahren bei jährlicher Zinsausschüttung. Wer sich für das 4-jährige Festgeld entscheidet, erhält immerhin noch sehr gute 3,50 % Zinsen p.a. Wer allerdings die monatliche Gutschrift der Zinsen bevorzugt, erhält auf seine Einlage Zinsen in Höhe von 3,45 % bzw. 3,75 % pro Jahr. Alle Infos zum Festgeld der Bank of Scotland können unter http://www.tagesgeld-vergleich.net/bank-of-scotland-festgeld.html nachgelesen werden.
Anleger können sich zurücklehnen und sich auf ihre Rendite freuen. Diese wird nämlich weder durch Kontoführungsgebühren noch durch irgendwelche anderen Kosten geschmälert. Damit die Erträge auch nicht unnötig der Steuer zum Opfer fallen, sollte darauf geachtet werden, dass ein Freistellungsauftrag gestellt wird; pro Person können nämlich 801 Euro im Jahr steuerfrei vereinnahmt werden. Hervorzuheben ist auch, dass die Bank of Scotland auf eine Mindestanlagesumme verzichtet. Was eher untypisch für Festgeldanlagen ist, kommt vor allem den Kleinanlegern gelegen. Denn diese können auch schon mit niedrigeren Anlagesummen in den Genuss des sehr lukrativen Festgeldes der Bank of Scotland kommen. Im aktuellen Festgeld-Vergleich unter http://www.kostenloses-girokonto.net/sichere-geldanlagen/festgeld-vergleich.html belegt die Direktbank einen der besten Plätze.
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04155 Leipzig
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Die Finanzportale www.Tagesgeldrechner.info, www.Festgeld-Zinsvergleich.net sowie www.Tagesgeld-Zinsvergleich.net bieten Lesern neben einem professionellen Tagesgeldrechner sowie Festgeldrechner unabhängige Vergleiche und Ratgeber mit Fachwissen über Tagesgeld und Festgeld an.
Quelle: ptext.de
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Montag, 20. September 2010
Geldanlage kann so einfach sein
Sparen ist für Viele mittlerweile zum Luxus geworden. Der Versuch, Rücklagen – auch mit Kleinstbeträgen – zu bilden, scheint eine unüberwindbare Hürde zu sein. Demgegenüber stehen jene, die einen Betrag zur Verfügung haben und diesen gern zinsbringend anlegen möchten. Hier stellt sich allerdings die fast schon quälende Frage: „Wo?“. Allerdings ist klar: Beiden Seiten stehen so viele Türen offen, denn Geldanlage kann wirklich einfach sein.
Das Sparbuch - Der konservative Oldie
Es muss nicht der komplizierteste Fonds oder die risikoreichste Aktienanlage sein. Das gute alte Sparbuch tut es auch – wären da nur nicht die meist ablehnenden Zinssätze, die die Attraktivität dieses Oldies seit Jahren rückläufig werden lassen. Die Banken aber haben schon vor einer Ewigkeit auf die Bedürfnisse des Geldmarktes reagiert und neue Produkte entwickelt. Sie scheinen ebenso konservativ wie das Sparbuch, sind aber weder langweilig noch ertragslos. Sowohl das Tagesgeldkonto besonders für die „Spar-Geizhalse“ als auch die Festgeldanlage für die „Sparwilligen“ sind hier zu nennen.
Tagesgeld - Wenn Kleines ganz groß wird
Wie kann man das Tagesgeld am besten beschreiben? Im Grunde ist es nichts Anderes als ein Konto, auf dem beliebig ein- und ausgezahlt werden kann, wo das Guthaben verzinst wird und wo üblicherweise kein Zahlungsverkehr zugelassen ist. Einschränkungen gibt es bei dieser Geldanlageform keine. Die Zinssätze bewegen sich im guten Mittelfeld bis hin zur Oberklasse und der Sparer gibt den Ton an. Er entscheidet, wann er wie viel einzahlen bzw. wieder verfügen möchte. Letzteres erfolgt durch Überweisung auf ein Referenzkonto (Girokonto) oder Barauszahlungen. Die Laufzeit ist unbegrenzt, d.h. dem Sparer steht die Beendigung des Tagesgeldvertrages offen.
Festgeld - Ein Fest der Zinsen
Diese Form der Geldanlage ist einer der (zins)sichersten und kalkulierbarsten Typen. Interessenten sichern sich einen festen Zinssatz über die gewünschte Laufzeit, können ihrem Kapital beim Wachsen zusehen und müssen dafür Nichts weiter tun als das Sparkonto zu eröffnen. Einzig die feste Anlagezeit ist ein Kriterium, mit dem Sparer umzugehen haben. Das Kapital ist bis zur Fälligkeit der Festgeldanlage nicht verfügbar, wodurch der Spargedanke besonders stark unterstützt wird. Gleichzeitig müssen sich Interessenten dessen bewusst sein und von Beginn an kalkulieren, auf wie viel sie für eine gewisse Zeit verzichten können.
Geldanlage - Unkompliziert und ertragreich
Wie die oben genannten Varianten der Geldanlage verdeutlichen, muss diese nicht kompliziert sein. Ein einfacher Weg, Kapital zu vermehren, kann schnell eingeschlagen werden. Der Geldmarkt weist viele Angebote auf, die nur darauf warten, von Sparwilligen oder auch Spar-Abgeneigten genutzt zu werden.
Einen optimalen und kompakten Überblick über einige attraktive Geldanlageformen sowohl im Tages- als auch im Festgeldbereich bietet das Finanzportal www.deutschland-festgeld.de.
Über deutschland-festgeld.de
deutschland-festgeld.de ist ein Finanzportal zum Vergleich von Festgeld- und Tagesgeldangeboten. Hier können die Nutzer wenige aber attraktive Angebote analysieren sowie die Vor- und Nachteile abwägen. Kontrollierte Informationen zu den einzelnen Produkten garantieren die Aktualität der Angebote. Das Portal wird betrieben von der Dynamicdrive GmbH & Co. KG, Dresden.
Dynamicdrive GmbH & Co. KG
Herr Olaf Kerner
Königsbrücker Str. 28
01099 Dresden
Tel.: 0351 3747293
Mail: office(at)dynamicdrive.de
Die Agentur Dynamicdrive wurde 2004 von Dipl.- Ing. Olaf Kerner in Dresden gegründet. Das Betätigungsfeld deckt seither innovative Lösungen im Online-Marketing-Bereich ab, zu denen besonders kontextsensitive Werbenetzwerke wie Google Adwords zählen. Vor allem bei der Vermittlung von Girokonten, Kreditkarten und Krediten hat sich die Agentur einen Namen gemacht. Im Jahre 2006 folgte die Umwandlung der Rechtsform in eine GmbH & Co. KG, mit der auch der Start einer eigenen Portalsparte einherging.
Quelle: openPR
Das Sparbuch - Der konservative Oldie
Es muss nicht der komplizierteste Fonds oder die risikoreichste Aktienanlage sein. Das gute alte Sparbuch tut es auch – wären da nur nicht die meist ablehnenden Zinssätze, die die Attraktivität dieses Oldies seit Jahren rückläufig werden lassen. Die Banken aber haben schon vor einer Ewigkeit auf die Bedürfnisse des Geldmarktes reagiert und neue Produkte entwickelt. Sie scheinen ebenso konservativ wie das Sparbuch, sind aber weder langweilig noch ertragslos. Sowohl das Tagesgeldkonto besonders für die „Spar-Geizhalse“ als auch die Festgeldanlage für die „Sparwilligen“ sind hier zu nennen.
Tagesgeld - Wenn Kleines ganz groß wird
Wie kann man das Tagesgeld am besten beschreiben? Im Grunde ist es nichts Anderes als ein Konto, auf dem beliebig ein- und ausgezahlt werden kann, wo das Guthaben verzinst wird und wo üblicherweise kein Zahlungsverkehr zugelassen ist. Einschränkungen gibt es bei dieser Geldanlageform keine. Die Zinssätze bewegen sich im guten Mittelfeld bis hin zur Oberklasse und der Sparer gibt den Ton an. Er entscheidet, wann er wie viel einzahlen bzw. wieder verfügen möchte. Letzteres erfolgt durch Überweisung auf ein Referenzkonto (Girokonto) oder Barauszahlungen. Die Laufzeit ist unbegrenzt, d.h. dem Sparer steht die Beendigung des Tagesgeldvertrages offen.
Festgeld - Ein Fest der Zinsen
Diese Form der Geldanlage ist einer der (zins)sichersten und kalkulierbarsten Typen. Interessenten sichern sich einen festen Zinssatz über die gewünschte Laufzeit, können ihrem Kapital beim Wachsen zusehen und müssen dafür Nichts weiter tun als das Sparkonto zu eröffnen. Einzig die feste Anlagezeit ist ein Kriterium, mit dem Sparer umzugehen haben. Das Kapital ist bis zur Fälligkeit der Festgeldanlage nicht verfügbar, wodurch der Spargedanke besonders stark unterstützt wird. Gleichzeitig müssen sich Interessenten dessen bewusst sein und von Beginn an kalkulieren, auf wie viel sie für eine gewisse Zeit verzichten können.
Geldanlage - Unkompliziert und ertragreich
Wie die oben genannten Varianten der Geldanlage verdeutlichen, muss diese nicht kompliziert sein. Ein einfacher Weg, Kapital zu vermehren, kann schnell eingeschlagen werden. Der Geldmarkt weist viele Angebote auf, die nur darauf warten, von Sparwilligen oder auch Spar-Abgeneigten genutzt zu werden.
Einen optimalen und kompakten Überblick über einige attraktive Geldanlageformen sowohl im Tages- als auch im Festgeldbereich bietet das Finanzportal www.deutschland-festgeld.de.
Über deutschland-festgeld.de
deutschland-festgeld.de ist ein Finanzportal zum Vergleich von Festgeld- und Tagesgeldangeboten. Hier können die Nutzer wenige aber attraktive Angebote analysieren sowie die Vor- und Nachteile abwägen. Kontrollierte Informationen zu den einzelnen Produkten garantieren die Aktualität der Angebote. Das Portal wird betrieben von der Dynamicdrive GmbH & Co. KG, Dresden.
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Tel.: 0351 3747293
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Die Agentur Dynamicdrive wurde 2004 von Dipl.- Ing. Olaf Kerner in Dresden gegründet. Das Betätigungsfeld deckt seither innovative Lösungen im Online-Marketing-Bereich ab, zu denen besonders kontextsensitive Werbenetzwerke wie Google Adwords zählen. Vor allem bei der Vermittlung von Girokonten, Kreditkarten und Krediten hat sich die Agentur einen Namen gemacht. Im Jahre 2006 folgte die Umwandlung der Rechtsform in eine GmbH & Co. KG, mit der auch der Start einer eigenen Portalsparte einherging.
Quelle: openPR
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