Freitag, 24. Juni 2011

ING-DiBa erhöht Tagesgeldzinsen auf 1,75 Prozent

Die ING-DiBa erhöht zum 15. Juli 2011 den Zinssatz für das Extra-Konto von 1,50% auf 1,75% p.a.. Der höhere Zinssatz gilt für alle Einlagen von Bestandskunden ab dem ersten Euro; eine maximale Anlagesumme gibt es nicht.

Durch die zweite Zinsanhebung des Jahres bekommen über fünf Millionen Kunden der ING-DiBa in Deutschland höhere Zinsen auf ihre Spargelder. Das kostenlose Extra-Konto kann bei der ING-DiBa online, telefonisch oder per Brief geführt werden.

Pressekontakt
ING-DiBa AG
Thomas Bieler
Tel.: 069 / 27 222 69296
E-Mail: t.bieler(at)ing-diba.de

Über die ING-DiBa AG:
Die ING-DiBa ist mit über sieben Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Spargelder, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Verbraucherkredite und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin Euro kürte die ING-DiBa zu Deutschlands "Beliebteste Bank 2011" und die Leser von Börse Online wählten die ING-DiBa zum "Onlinebroker des Jahres 2011".

Quelle: ING-DiBa

Samstag, 4. Juni 2011

Bank of Scotland erhöht Zinssatz für Tagesgeld

- Vom ersten Euro an 2,3 Prozent Zinsen p.a. für Neu- und Bestandskunden
- Sonderaktion mit 30 Euro Startguthaben bei Kontoeröffnung bis 31. Mai verlängert

Die Bank of Scotland hebt den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten an. Der Guthabenzinssatz steigt zum 21. April 2011 für alle Neu- und Bestandskunden auf 2,3 Prozent p.a. Seit dem 12. August 2010 hatte der Zinssatz mehr als acht Monate lang konstant bei 2,2 Prozent p.a. gelegen. Mit der Erhöhung reagiert die Bank of Scotland auf den Anstieg des Leitzinssatzes der Europäischen Zentralbank Anfang des Monats. „Wir lösen damit unser Versprechen ein, zeitnah auf geänderte Zinskonditionen zu reagieren. Mit der Anpassung unserer dauerhaft attraktiven Konditionen zählen wir weiterhin zu den zinsstärksten Anbietern am Markt – und das soll auch so bleiben“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland. Das Angebot der Bank of Scotland gilt vom ersten Euro an sowohl für Neu- als auch Bestandskunden und unterliegt keinen Einschränkungen wie Mindesteinlage oder Beitragsstaffelung. Wer bis 31. Mai 2011 erstmals ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, erhält zusätzlich einmalig 30 Euro Startguthaben gutgeschrieben.

Testsieger Tagesgeldkonto
Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland wurde zuletzt zwei Mal in Folge in der Publikation „Finanztest“ durch die Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt. Vor zwei Monaten zeichnete die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ das Angebot zum „Besten Tagesgeld 2010“ aus, im November verliehen der Nachrichtensender n-tv und die unabhängige Finanzberatung FMH der Bank zudem das Prädikat „Beste Tagesgeldbank 2010“. Im April 2010 hatte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Finanzportals biallo.de den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“ belegt. Damit ist das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland seit ihrem Eintritt in den deutschen Markt vor rund zwei Jahren bereits fünf Mal von einer unabhängigen Instanz zum Testsieger gekürt worden. Im Onlinebanking setzt die Bank of Scotland auf eine einfache Handhabung und hohe Sicherheitsstandards.

ergo Kommunikation
Volker Binnenböse
E: bos(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40

Ein starker Partner – Lloyds Banking Group Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 160 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.

Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter www.bankofscotland.de.

Quelle: openPR

Sonntag, 15. Mai 2011

Girokonto mit 2,5% Tagegeldzinsen

Nicht nur im Tagesgeldbereich herrscht unter den Banken ein harter Wettbewerb, sondern vor allem auch bei den Girokonten sind die Banken um jeden Kunden bemühen, und können mit teilweise sehr attraktiven Angebote am Markt auftreten. Ein solch attraktives Angebot hat aktuell auch die 1822direkt Bank mit ihrem 1822direkt-Giro All als Girokonto.

Es handelt sich bei der 1822direkt Bank bekanntlich um eine Tochter einer der größten deutschen Sparkassen, nämlich der Frankfurter Sparkasse. Bislang konnte sich die Direktbank vor allem durch sehr gute Zinssätze in den Sparten Tages- und Festgeld auszeichnen, aber auch das angesprochene Girokonto wurde bereits ausgezeichnet und schnitt in Vergleichen sehr gut ab. Durch ein recht neues Angebot wird das 1822direkt-Giro All nun sicherlich für eine noch größere Anzahl von Kunden interessant werden. Vor allem dürften sich diejenigen Kunden angesprochen fühlen die zum einen nach einem Gehaltskonto suchen, also regelmäßige Gehaltseingänge haben, zum anderen aber bisher auch öfter einmal, zumindest für einen bestimmten Zeitraum, etwas höhere Guthaben kurzfristig deponieren möchten.

Kostenlose Kontoführung und sehr gute Guthabenzinsen

Das erste markante Merkmal des 1822direkt-Giro All Girokontos ist, dass ab einem monatlichen Eingang von mindestens 1.200 Euro keine Kosten für die Kontoführung anfallen. Dabei ist nicht einmal explizit ein Gehaltseingang nötig, sondern es wird lediglich von einem Geldeingang gesprochen, in welcher Form auch immer. Zu den weiteren Leistungen des Girokontos zählt unter anderem auch, dass Verfügungen an etwa 25.000 Geldautomaten in Deutschland (Geldautomaten der Sparkassenorganisation) genauso kostenlos sind, wie das mögliche Bargeld verfügen in etwa 2.500 Supermärkten der REWE-Gruppe, falls der Einkauf einen Gegenwert von mindestens 20 Euro hat. Der eigentliche Clou des Angebotes der 1822direkt Bank besteht allerdings vorrangig darin, dass Guthaben mit einem Zinssatz von 2,50 Prozent verzinst werden. Und zwar geschieht das in dem Fall, dass diese Guthaben auf einem Tagesgeldkonto der 1822direkt Bank deponiert werden, dass es zum Girokonto kostenlos dazu gibt. Die Zinsgarantie für diese 2,50 Prozent gilt für ein halbes Jahr und bezieht sich auf eine Anlagesumme von maximal 30.000 Euro.

Weitere Informationen: www.tagesgeld-festgeldvergleich.de/girokonto-vergleich/

Ulf Potschka
Internet Services
Kohlhöfen 29
20355 Hamburg
040-42918725
www.tagesgeld-festgeldvergleich.de

Die Ulf Potschka Internet Services betreibt mit dem Portal tagesgeld-festgeldvergleich.de ein Vergleichs- und Informationsportal zu den den Themen Tagesgeld, Festgeld, Girokonto und Wertpapierdepot.

Quelle: openPR

Sonntag, 27. Februar 2011

Zinsen auf Tagesgeld fallen weiter - Ist der Boden bald erreicht?

Wer richtig sparen möchte, sollte Zinsen vergleichen - Fotolia_4097301_XS
Seit dem Ausbruch der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise im Herbst 2008 kennen die Zinsen nur noch eine Richtung, nämlich die nach unten. Der Grund für diese Entwicklung ist in erster Linie in den massiven Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) zu finden, die ihren Leitzins massiv von 4,25 % auf nur mehr 1 % gesenkt hat, um so die Wirtschaft stimulieren zu können. Da sich die Banken und Sparkassen unter anderem bei der EZB refinanzieren, haben die Geldinstitute ihrerseits die Zinsen auf Einlagen wie bspw. Tagesgeld ebenfalls massiv gesenkt. Lag die durchschnittliche Rendite für Tagesgeld im Jahr 2008 noch bei mehr als 3 %, sind bereits ein gutes Jahr später kaum mehr als 1,5 % zu erzielen gewesen.

Obwohl die EZB ihren Leitzins seit Mai 2009 unverändert gelassen hat, sind die Renditen für Tagesgeld im Jahr 2010 weiter bis auf nur mehr 1,3 % gefallen. Die Frage, die sich Anleger und Sparer nun stellen, betrifft die weiteren Aussichten: Sind dies nun die Tiefststände oder werden die Zinsen für Tagesgeld auch in Zukunft weiter sinken? Die Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da die Wirtschaft noch immer nicht stark genug zu sein scheint, um ein Anheben der Leitzinsen verkraften zu können. Und vom Niveau der Leitzinsen wird auch in Zukunft die Höhe der durchschnittlichen Zinsen für Tagesgeld abhängen. Wer vergleicht, findet jedoch auch im heutigen Zinstief noch Zinsen über 2%. Empfehlenswert ist zum Beispiel der monatliche Vergleich unter www.konto-testsieger.de/tagesgeld-vergleich/.

Ein Blick auf die wirtschaftlichen Frühindikatoren lässt die Befürchtung aufkommen, dass der wirtschaftliche Aufschwung an Dynamik verlieren könnte. Auch wenn ein Abrutschen in eine erneute Rezession mehr oder weniger ausgeschlossen werden kann, wird das Wirtschaftswachstum vermutlich merklich nachlassen, so dass die Wahrscheinlichkeit für ein weiteres Verharren der Leitzinsen auf dem tiefen Niveau steigt.

Setzt sich der Aufschwung hingegen mit der gleichen Dynamik fort, wie wir sie derzeit erleben, wird die EZB die Zinsen in absehbarer Zukunft jedoch zumindest moderat erhöhen müssen, um inflationären Tendenzen entgegenwirken zu können.

OKW Onlinemarketing
c/o Mischa Berg
Engelstraße 62
54292 Trier
0651-468 2173

Die Firma OKW Onlinemarketing ist ein Unternehmen mit Sitz in Trier. Bereits seit 2003 werden erfolgreich Informationsportale zum Thema Finanzen und Versicherungen im Netz bereit gestellt. Die angebotenen Informationen sind für den Internetnutzer stets kostenfrei abrufbar.

Zu den genannten Angeboten zählt u.a. auch www.konto-testsieger.de

Quelle: openPR

Freitag, 11. Februar 2011

TARGOBANK: Jetzt 2,1 Prozent Zinsen für Tagesgeld von Neukunden

Die Targobank belohnt Sparer mit hohen Zinsen auf das Tagesgeld. Neukunden erhalten ab sofort 2,1 Prozent p.a. für Tagesgeld, wobei die Zinshöhe auf sechs Monate befristet ist.

Kunden, die bislang noch kein Konto bei der TARGOBANK führen, erhalten bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos einen Zinssatz von 2,1 Prozent p.a.. Der Zinssatz gilt für Volumen bis 50.000 Euro und ist für die ersten 6 Monate garantiert. Anschließend gelten die dann gültigen Konditionen für unsere Bestandskunden.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Tagesgeld steckt im Zinstief

Trotz Zinstief bieten aktuelle Tagesgeldkonten attraktive Zinsen

Tagesgeld.info informiert: Bei ihrer Berg-und-Tal-Fahrt haben die Tagesgeldzinsen vor einiger Zeit die Talsohle erreicht, in der sie bis heute ohne große Veränderungen verweilen. Teilweise sind die Zinsen geringer als die Inflation, so dass sich der Realzins bereits im Minusbereich befindet.

Laut der FMH Finanzberatung liegt der Durchschnittszins beim Tagesgeld für Einlagen von 5.000 Euro bei 1,12 % per annum.

Grund für das aktuell niedrige Zinsniveau ist die Situation am Interbankenmarkt. Der Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen ist so günstig, dass die Geldhäuser auf das Ersparte der Anleger nicht angewiesen sind.

Erst wenn diese Zinsen wieder nach oben klettern, wird die EZB den Leitzins erhöhen, was im Endeffekt mehr Zinsen für den Tagesgeldkunden mit sich bringt. Wann die Zinsen die Talsohle allerdings durchschreiten werden, ist noch nicht ganz klar.

Prognosen deuten frühestens auf das zweite Halbjahr 2011 hin.

Trotz Tiefgang der Tagesgeldzinsen erhalten Anleger bei guten Tagesgeldangeboten mehr Zinsen als noch vor 6 Monaten. So gab es unter anderem bei der Cortal Consors, der ING-DiBa, der 1822 direkt und der Bank of Scotland vor einem halben Jahr noch weniger Zinsen als im markaktuellen Tagesgeld-Vergleich:

http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/

Beim letztgenannten britischen Kreditinstitut lag der Tagesgeldzins Mitte letzten Jahres bei glatten 2,00 %, derzeit erhalten Anleger immerhin 2,20 % Zinsen per annum. Bis Ende Januar 2011 gibt es zusätzlich noch eine Startprämie von 30 Euro.

Cortal Consors bietet aktuell 2,10 % p.a. für Einlagen bis 25.000 Euro - und das über 12 Monate garantiert.

Auch beim ZinsCash der 1822direkt wurde in den letzten Monaten zugelegt. Waren im Juni 2010 nur bis zu 1,60 % p.a. drin, können sich Anleger jetzt bis zu 2,00 % Zinsen p.a. sichern.

Alle Details zu den Angeboten der Bank of Scotland und Cortal finden interessierte Leser unter den folgenden Links:

http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/

http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/cortal-consors/

Aussender: Franke-Media.net
Ansprechpartner: Journalistisch-redaktionelle Verantwortung: Daniel Franke
email: info(at)franke-media.net
Tel. +49 (0) 177 6054157

Quelle: pressetext.com

Donnerstag, 6. Januar 2011

Ab 2011: 100 Prozent Schutz für Kundeneinlagen bis 100.000 Euro

Mit dem 1. Januar 2011 verdoppelt sich die gesetzliche Einlagensicherung für Bankkunden von derzeit 50.000 auf dann 100.000 Euro.

Wenn Kunden in Deutschland Einlagen bei Banken tätigen, beispielsweise auf Girokonten, Tagesgeld- oder Festgeldkonten, sind diese angelegten Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Derzeit liegt die Sicherungsgrenze bei 50.000 Euro. Diese wird allerdings zugunsten der Bankkunden zum 31. Dezember 2010 verdoppelt und somit EU-weit angepasst. Ab kommendem Jahr können Anleger dann 100.000 Euro anlegen, ohne befürchten zu müssen, dass das Geld bei einer Pleite der Bank verloren ist.

Ganz besonders von Interesse dürfte das bei aktuellen Tages- und Festgeldangeboten ausländischer Banken sein. So können deutsche Anleger ab 2011 bis zu 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zu aktuell 2,20 % p.a. anlegen und ihre Anlage vollständig abgesichert wissen. Auch bei der estnischen BIGBANK erhöht sich ab 2011 die gesetzliche Einlagensicherung auf 100.000 Euro. Anleger können dann die hohen Festgeldzinsen von bis zu 4,20 % p.a. mit noch höheren Anlagesummen nutzen. Alle Details zu den vorgenannten Angeboten finden interessierte Leser hier:

http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/

http://www.tagesgeld.info/festgeld/bigbank/

Allerdings besteht in Deutschland die Möglichkeit, dass sich Kreditinstitute freiwillig weiteren Sicherungssystemen anschließen und ihren Kunden somit einen umfangreicheren Schutz zu bieten. Die meisten deutschen Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Mitglied in einem freiwilligen Sicherungssystem. Dann sind die Einlagen abgesichert, die die gesetzliche Sicherungsgrenze überschreiten.

Bei privaten Geldhäusern sind die Einlagen dann durch den Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Höhe von 30 % des haftenden Eigenkapitals geschützt. Auch bei relativ kleinen Banken sind das Millionen-Beträge, so dass sich Kunden überhaupt keine Gedanken über ihr hart erspartes Geld machen müssen.

Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie Landesbanken besitzen ihre eigenen Sicherungseinrichtungen, durch die die Kundengelder in unbegrenzter Höhe abgesichert sind. Auch die Einlagen bei den jeweiligen Tochterbanken sind in die Absicherung mit eingeschlossen. Unter anderem betrifft dies auch die 1822direkt, die Tochterbank der Frankfurter Sparkasse, oder die Deutsche Kreditbank (DKB), die zur BayernLB gehört.

Eine ausführliche Übersicht über alle Sicherungssysteme finden interessierte Leser hier:

http://www.tagesgeld.info/ratgeber/einlagensicherung/

Quelle: ptext.de - Lokale Pressemitteilungen