Montag, 15. Februar 2010

Anlagenotstand Tagesgeld

Angesichts magerer Zinsen schieben viele Deutsche ihr Geld frustriert auf Tages- und Festgeldkonten vor sich her. Keine Strategie, zu der wir langfristig raten können.

Fast alle Assetklassen haben sich seit März 2009 fantastisch entwickelt: Renten, Aktien, Rohstoffe. Alleine der Dax hat sich von 3700 Punkten im Stimmungstief auf zeitweise über 6000 Punkte hoch gearbeitet.

Und die meisten von uns waren wieder einmal nicht dabei.

Denn Anfang 2009 hatten wir die Nase voll. Und unsere Banker auch. Was haben wir also gemacht? Unser Geld in Liquidiät angelegt: Tagesgelder, Festgelder und Spareinlagen.

Nur: Liquidität war im Jahr 2009 das einzige, das nicht gelaufen ist. Denn nachdem die Notenbanken die Märkte weltweit mit Geld überschüttet haben, ist Geld billig. Und das wird auch 2010 so bleiben.

Was also tun? Auf dem Börsenniveau noch einsteigen oder die nächste Konsolidierung abwarten?

In Liquidität bleiben und hoffen, dass uns nicht die von führenden Wirtschaftswissenschaftlern wie Thomas Straubhaar erwartete Inflation trifft?

Auf dieser Basis haben wir folgende Überlegungen:

Liquidität bleibt uninteressant. Wenn die kurzfristigen Zinsen steigen, dann dürften wir auch höhere Inflationsraten zu verzeichnen haben. Mit Tagesgeldern wird also auch zukünftig real nicht viel zu verdienen sein.

Aktien sind schon ein gutes Stück gelaufen, aber hier gibt es noch weitere Chancen. Wertsicherungsprodukte schützen vor Rückschlägen und eröffnen die Chance auf 4 bis 7 Prozent durchschnittliche Rendite. Hier sehen wir vor allem Garantiefonds vorne, die die durchschnittliche Wertentwicklung des zugrundeliegenden Marktes abbilden. Damit können auch dann gute Renditen erzielt werden, wenn die Märkte nach einem weiteren Anstieg wieder auf das Ausgangsniveau oder darunter konsolidieren. Wir werden dieses Thema in einer unserer nächsten Newsletterausgaben vertiefen.

Rohstoffe bleiben langfristig attraktiv, denn der Preisrückschlag im Zuge der Finanzkrise ist hier längst noch nicht aufgeholt, abzulesen an dem breit angelegten Rohstoffindex CRB-Index.

Immobilieninvestments bleiben interessant. Vor allem, wenn die viel diskutierte Geldentwertung kommt. Auf den Seiten des Bundesverbands Investment und Asset Management e.V. (BVI) läßt sich nachvollziehen, wie beipielsweise offene Immobilienfonds in der Vergangenheit vor Inflation geschützt haben.

Und auch der Direkterwerb von Immobilien ist attraktiv wie selten zuvor. Die Finanzierungskonditionen sind auf dem Tiefpunkt. Günstiger geht´s kaum noch. Falls hier Überlegungen anstehen, dann sollte man jetzt handeln. Zunächst die eigengenutzte Immobilie, aber auch die fremdfinanzierte Kapitalanlage, wenn das Objekt stimmt.

Weitere Artikel unter: www.kontext-euro.de/redaktion/redaktion.html

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Wir berichten mit unabhängigem Blickwinkel über aktuelle Finanzthemen und recherchieren Angebote, die wir für verbraucherfreundlich halten.

Die Geschäftführerin Alexandra Köhler verfügt über jahrelange Erfahrungen in der Finanzdienstleistungsbranche in verschiedenen Funktionen

Quelle: openPR

Montag, 8. Februar 2010

Zinsstarke Tagesgeld-Anbieter bei Aspect Online

Beim Tagesgeld geizen die Banken derzeit mit den Zinsen. Trotzdem bleibt es für viele Anleger eine attraktive und sichere Anlage, zumal jetzt viele Festgeld-Angebote aus dem renditestarken Herbst 2008 auslaufen. Das große Vergleichsportal Aspect Online listet schon seit längerem die Angebote zahlreiche Finanzhäuser auf. Jetzt neu im Vergleichsrechner: Der Betrag von 5.000 Euro ist ebenso wie die deutsche Einlagensicherung im Rechner vorbelegt.

Bei einem Anlagebetrag von 5.000 Euro (ohne dt. Einlagensicherung) beträgt das beste Angebot im Aspect-Online-Vergleich 2,1 Prozent (105 Euro Zinsertrag jährlich), das schlechteste nur 0,6 Prozent (rund 30 Euro Zinsertrag jährlich). „Sparer müssen sich zwar an die geschrumpften Zinsen gewöhnen, doch keiner muss Niedrigst-Renditen akzeptieren. Wer das Geld nicht direkt ausgeben oder in Aktien stecken will, fährt mit einem Tagesgeld-Vergleich immer noch sehr gut“, sagt Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied bei Aspect Online.

Entscheidender Vorteil: Die Sparer sind bei dieser Anlage ungebunden. Sie können in Tagesgeld umschichten, beispielsweise wenn die Börsenkurse fallen oder – wenn die Zinsen wieder steigen – auf Festgeld wechseln, um sich langfristig ein hohes Zinsniveau zu sichern.

Den Vergleich finden Sie hier:
www.aspect-online.de/tagesgeld

Aspect Online AG: Christian Minaty
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
Tel.: 0821.2 47 47 27
Fax: 0821.2 47 47 88
E-Mail: christian.minaty(at)aspect-online.de

Aspect Online gehört zu den führenden neutralen Online-Vergleichsportalen in Deutschland und bietet seinen Besuchern den unabhängigen und kostenlosen Vergleich von Versicherungs- und Bankprodukten sowie Strom- und Gas-Tarifen. Die Nutzer des Portals haben die Möglichkeit, einfach und bequem Verträge online abzuschließen. Bei Bedarf kann auch eine individuelle Beratung durch einen Produktspezialisten angefordert werden. Hohe Fachkompetenz und aktuellste Informationen zu allen Versicherungs- und Bankprodukten sowie eine hohe Marktabdeckung machen www.aspect-online.de zum verlässlichen, kompetenten und vertrauenswürdigen Führer durch das Dickicht des Banken-, Versicherungs- und Energieanbieter-Dschungels. Das Augsburger Unternehmen kann seine Spitzenposition im Dienstleistungsbereich seit über 13 Jahren erfolgreich behaupten.

Quelle: openPR

Dienstag, 19. Januar 2010

Credit Europe Bank erhöht Festgeldzinsen

Mit Wirkung zum 15. Januar 2010 hat die Credit Europe Bank NV die Zinsen für zwei-, sieben- und zehnjähriges Festgeld erhöht. Für den Anlagezeitraum von 24 Monaten beträgt der Zinssatz nun 2,50% p.a. anstelle der bisherigen 2,25% p.a. Bei 7 Jahren Anlagezeit steigt der Zinssatz von 4,00% p.a. auf 4,25% p.a., bei 10 Jahren von 4,25% p.a. auf 4,50% p.a. Bei Anlagen von 7 und 10 Jahren ist neben der jährlichen auch eine monatliche Zinsausschüttung möglich. Hierbei gilt eine Mindestanlage von € 20.000.

„Dank unseres zentralisierten Kontaktcenters und der damit verbundenen Kosteneffizienz sind wir in der glücklichen Lage, unseren Kunden stets gute Konditionen zu bieten. Wir starten das neue Jahr mit einer Zinserhöhung um zu zeigen, dass die Zufriedenheit unserer Kunden auch 2010 an erster Stelle steht”, sagt Eric Schröder, Country Manager der Credit Europe Bank Deutschland.

Mit der Zinserhöhung bleibt die Credit Europe Bank im Marktvergleich weiterhin an der Spitze bei langfristigen Festgeldanlagen.

Joke Hergert | Advisor Public Relations | Senior Officer | Retail Banking Europe |
Credit Europe Bank NV, Niederlassung Deutschland | Im Galluspark 25 | 60326 Frankfurt/Main
Tel. +49 (69) 256 260 - 807 | Fax +49 (69) 750 877 - 14
www.crediteurope.de | E-Mail: joke.hergert(at)crediteurope.de

Seit der Gründung in 1994 hat sich die Credit Europe Bank NV zu einem soliden, internationalen Finanzdienstleistungskonzern entwickelt, der zu den Top 10 der niederländischen Banken zählt. Die Bank, die unter der Aufsicht der niederländischen Zentralbank operiert, beschäftigt etwa 5000 Mitarbeiter in 11 Ländern und betreut 3 Millionen Kunden weltweit.

Die Credit Europe Bank NV hat es sich zur Aufgabe gemacht, maßgeschneiderte Dienstleistungen im Bereich Handels- und Projektfinanzierung anzubieten sowie gebrauchsfreundliche Produkte auf effizientem Wege für Privatkunden bereitzustellen. Weitere Informationen unter www.crediteurope.de

Quelle: openPR

Donnerstag, 7. Januar 2010

Neues Tagesgeldangebot mit hohen Zinsen: Das 1822direkt-ZinsCash Tagesgeldkonto

Heute ist es an den Start gegangen, das neue Tagesgeldkonto der 1822direkt. Die bereits für die guten Konditionen im Tagesgeldbereich bekannte Tochterbank der Frankfurter Sparkasse zeigt damit einmal mehr, wie wichtig ihr sowohl Neukunden als auch bestehende Kunden sind.

Mit einer Verzinsung von 2,00 Prozent p.a. für Einlagen bis zu 100.000 Euro ist das 1822direkt-ZinsCash Tagesgeldkonto eines der derzeit am besten verzinsten Tagesgeldangebote in Deutschland und belegt etwa im aktuellen Rechner des Fachportals http://www.tagesgeldrechner.info/ bei den reinen Tagesgeldangeboten Platz 4 und wird im Ranking des Fachportals http://www.tagesgeld-vergleich.net/ auf Platz 2 der "Empfehlungen der Redaktion" geführt.

Während das Angebot, das derzeit in punkto Zinsen am höchsten im Tagesgeld-Ranking steht, die Bank of Scotland mit 2,30 Prozent p.a., zwar verlockend klingt, aber nicht über einen deutschen Einlagensicherungsfonds abgesichert ist, geht die 1822direkt mit ihrem ZinsCash Tagesgeldkonto den sichereren Weg. Neben der gesetzlich festgelegten Einlagensicherung in Höhe von 50.000 Euro sind Einlagen auf dem 1822direkt-ZinsCash über den Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe in unbegrenzter Höhe abgesichert. Damit ist eine Geldanlage bei der 1822direkt eine sichere Sache.

Herausragend ist das 1822direkt-ZinsCash Tagesgeldkonto jedoch nicht nur durch die hohe Sicherheit, sondern auch durch die Konditionen, welche dieses Tagesgeldangebot bietet. Ausgezeichnet als "Beste Tagesgeldbank 2009" von n-tv, dem Nachrichtensender, und der FHM Finanzberatung, die fortlaufend die Angebote für Geldanlagen unter die Lupe nimmt, bringt die 1822 direkt nun ein neues Tagesgeldkonto an den Start.

Die Vorteile des 1822direkt-ZinsCash Tagesgeldkontos:

Eine attraktive Verzinsung wie folgt:

2,00 Prozent p.a. bis 100.000 Euro
1,30 Prozent p.a. bis 500.000 Euro
0,50 Prozent p.a. ab 500.000 Euro

Die große Transparenz bei den Konditionen für das Tagesgeldkonto ZinsCash der 1822direkt.

Die tägliche Verfügbarkeit des angelegten Geldes.

Für die Kontoführung fallen beim 1822direkt-ZinsCash Tagesgeldkonto keine Gebühren an.

Beim 1822direkt-ZinsCash Tagesgeldkonto gibt es keine Mindesteinlage und auch keine Mindestlaufzeit.

Die Zinsgutschrift erfolgt beim 1822direkt-ZinsCash Tagesgeldkonto jährlich.

Weitere Informationen zum 1822direkt-ZinsCash Tagesgeldkonto finden Sie unter http://www.presseportal.de/go2/Tagesgeldvergleich

Pressekontakt:

http://www.tagesgeldvergleich.net
Daniel Franke
Fechnerstrasse 14
04155 Leipzig
Tel: 0177 / 6054157
Mail: info(at)tagesgeldvergleich.net

Quelle: presseportal.de

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Mit Blick auf steigende zinsen ist Tagesgeld besser als Festgeld

Anleger von Tagesgeld können sich beim Blick auf die gezahlten Zinsen zur Zeit kaum freuen. Trotz deutlich höherer Zinsen für Anlagen mit langer Laufzeit sollten Sparer laut Welt Online ihr Geld jetzt aber lieber trotzdem kurzfristig anlegen. Denn auch wenn es so wenig wie zur Zeit wohl noch nie gab, sollen die Zinsen bald wieder steigen. Gerade mal 1,24 Prozent Zinsen bezahlen die Banken dem Onlinedienst biallo.de zufolge derzeit im Durchschnitt noch für Tagesgeld. Mehr als das Doppelte erhalten Sparer dagegen, wenn sie ihr Geld jetzt für vier Jahre in einen Sparbrief fest anlegen, 2,58 Prozent im Durchschnitt, einzelne Anbieter zahlen bis zu 3,5 Prozent. Das klingt verlockend, allerdings ist das Geld dann auch festgelegt und man kann in Zukunft von steigenden Zinsaen nicht profitieren.

Der ganze Artikel ist auf Welt Online zu lesen.

Freitag, 18. Dezember 2009

ING-DiBa ändert Zinsen beim Tagesgeld und Festgeld

Neukunden, die sich für das Tagesgeldkonto der ING-DiBa entscheiden, profitieren jetzt von 2,00 % Zinsen p.a. bis zum 30. Juni 2010.

Auch in den letzten Tagen des Jahres dreht sich das Rad der Zinssenkungen weiter. Aktuell hat die ING-DiBa Zinssenkungen bei ihren Festgeld- und Tagesgeldprodukten vorgenommen. Allerdings ist beim Festgeld nur die Anlagedauer von 6 Monaten ab einem Anlagebetrag von 25.000 Euro betroffen. Bei dieser werden die Zinsen nämlich um 10 Basispunkte, mithin also auf 1,60 Prozent p.a. bzw. 1,70 Prozent p.a. gesenkt. Alle weiteren Laufzeiten bleiben von der Zinssenkung unberührt. Neukunden erhalten also noch immer Zinsen in Höhe von 1,50 Prozent per annum, wenn sie ihr Geld für 3 Monate sowie 12 Monate fest anlegen. Die Mindestanlagesumme liegt bei 10.000 Euro. Unter http://www.tagesgeldrechner.info/festgeld/ing-diba-festgeld gibt es alle Informationen zum Festgeldkonto der ING-DiBa auf einen Blick.

Mehr Infos auf inar.de

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Gewinnbringende Alternativen zum klassischen Sparbuch. Tagesgeldkonto, Festgeldanlage und Investmentfonds

Die Zeiten, in denen fleißig auf das Sparbuch eingezahlt wurde, gehören immer mehr der Vergangenheit an. Viele Alternativen zu dieser etwas verstaubten Anlageform erweisen sich mittlerweile als deutlich gewinnbringender. So zum Beispiel das Tagesgeldkonto, die Festgeldanlage oder der Investmentfonds. Wer sich in der Finanzwelt nicht allzu gut auskennt, sollte sich vor einem Abschluss ausgiebig beraten lassen und die unterschiedlichen Möglichkeiten der Geldanlage vergleichen. Vorab informiert das Finanzportal www.boersennews.de über die rentablen Alternativen zum Sparbuch.

Da wäre zunächst das Tagesgeldkonto. Dies ist ein verzinstes Konto, zu dem der Kontoinhaber jederzeit Zugriff hat. Weitere Vorteile sind die vollkommene Risikofreiheit für den Anleger und die Tatsache, dass im Gegensatz zum Sparbuch keine Kündigungsfrist besteht. Das Tagesgeldkonto wird in Verbindung mit einem Girokonto genutzt und bietet durchschnittlich zwei Prozent Zinsen. Einziger Nachteil: Die Bank kann den Zinssatz theoretisch jederzeit und ohne vorherige Ankündigung absenken. Um Kunden zu gewinnen, garantieren Banken aber oft einen stabilen Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum.

Eine weitere Alternative zum Sparbuch ist die Festgeldanlage. Diese eignet sich allerdings nur für Anleger, welche auf den einzuzahlenden Betrag über einen vorab bestimmten Zeitraum verzichten können. Der minimale Zeitrahmen beträgt hierfür drei Monate. Dafür sind die Zinsen um einiges höher als beim Tagesgeld.

Wer seine Finanzen (http://www.boersennews.de/finanzen) über einen Investmentfonds regeln möchte, kann während dessen Laufzeit ebenfalls nicht auf sein Kapital zurückgreifen. Es gilt also, gründlich zu überlegen, welche Anlageform am besten zum eigenen Sparverhalten passt.

Weitere Informationen speziell zur Anlageform Tagesgeld:
http://www.boersennews.de/markt/tagesgeld

Pressekontakt

Lisa Neumann

Unister Media GmbH
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Medienportale wie www.news.de und www.boersennews.de, die auch branchenübergreifend Verbraucherinformationen aus dem Reisebereich für www.ab-in-den-urlaub.de und www.preisvergleich.de und dem Finanz- und Versicherungsbereich für www.kredit.de, www.geld.de, www.versicherungen.de und www.private-krankenversicherung.de liefern.

Quelle: pressemitteilung.in