Nicht nur im Tagesgeldbereich herrscht unter den Banken ein harter Wettbewerb, sondern vor allem auch bei den Girokonten sind die Banken um jeden Kunden bemühen, und können mit teilweise sehr attraktiven Angebote am Markt auftreten. Ein solch attraktives Angebot hat aktuell auch die 1822direkt Bank mit ihrem 1822direkt-Giro All als Girokonto.
Es handelt sich bei der 1822direkt Bank bekanntlich um eine Tochter einer der größten deutschen Sparkassen, nämlich der Frankfurter Sparkasse. Bislang konnte sich die Direktbank vor allem durch sehr gute Zinssätze in den Sparten Tages- und Festgeld auszeichnen, aber auch das angesprochene Girokonto wurde bereits ausgezeichnet und schnitt in Vergleichen sehr gut ab. Durch ein recht neues Angebot wird das 1822direkt-Giro All nun sicherlich für eine noch größere Anzahl von Kunden interessant werden. Vor allem dürften sich diejenigen Kunden angesprochen fühlen die zum einen nach einem Gehaltskonto suchen, also regelmäßige Gehaltseingänge haben, zum anderen aber bisher auch öfter einmal, zumindest für einen bestimmten Zeitraum, etwas höhere Guthaben kurzfristig deponieren möchten.
Kostenlose Kontoführung und sehr gute Guthabenzinsen
Das erste markante Merkmal des 1822direkt-Giro All Girokontos ist, dass ab einem monatlichen Eingang von mindestens 1.200 Euro keine Kosten für die Kontoführung anfallen. Dabei ist nicht einmal explizit ein Gehaltseingang nötig, sondern es wird lediglich von einem Geldeingang gesprochen, in welcher Form auch immer. Zu den weiteren Leistungen des Girokontos zählt unter anderem auch, dass Verfügungen an etwa 25.000 Geldautomaten in Deutschland (Geldautomaten der Sparkassenorganisation) genauso kostenlos sind, wie das mögliche Bargeld verfügen in etwa 2.500 Supermärkten der REWE-Gruppe, falls der Einkauf einen Gegenwert von mindestens 20 Euro hat. Der eigentliche Clou des Angebotes der 1822direkt Bank besteht allerdings vorrangig darin, dass Guthaben mit einem Zinssatz von 2,50 Prozent verzinst werden. Und zwar geschieht das in dem Fall, dass diese Guthaben auf einem Tagesgeldkonto der 1822direkt Bank deponiert werden, dass es zum Girokonto kostenlos dazu gibt. Die Zinsgarantie für diese 2,50 Prozent gilt für ein halbes Jahr und bezieht sich auf eine Anlagesumme von maximal 30.000 Euro.
Weitere Informationen: www.tagesgeld-festgeldvergleich.de/girokonto-vergleich/
Ulf Potschka
Internet Services
Kohlhöfen 29
20355 Hamburg
040-42918725
www.tagesgeld-festgeldvergleich.de
Die Ulf Potschka Internet Services betreibt mit dem Portal tagesgeld-festgeldvergleich.de ein Vergleichs- und Informationsportal zu den den Themen Tagesgeld, Festgeld, Girokonto und Wertpapierdepot.
Quelle: openPR
Sonntag, 15. Mai 2011
Sonntag, 27. Februar 2011
Zinsen auf Tagesgeld fallen weiter - Ist der Boden bald erreicht?
Seit dem Ausbruch der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise im Herbst 2008 kennen die Zinsen nur noch eine Richtung, nämlich die nach unten. Der Grund für diese Entwicklung ist in erster Linie in den massiven Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) zu finden, die ihren Leitzins massiv von 4,25 % auf nur mehr 1 % gesenkt hat, um so die Wirtschaft stimulieren zu können. Da sich die Banken und Sparkassen unter anderem bei der EZB refinanzieren, haben die Geldinstitute ihrerseits die Zinsen auf Einlagen wie bspw. Tagesgeld ebenfalls massiv gesenkt. Lag die durchschnittliche Rendite für Tagesgeld im Jahr 2008 noch bei mehr als 3 %, sind bereits ein gutes Jahr später kaum mehr als 1,5 % zu erzielen gewesen.
Obwohl die EZB ihren Leitzins seit Mai 2009 unverändert gelassen hat, sind die Renditen für Tagesgeld im Jahr 2010 weiter bis auf nur mehr 1,3 % gefallen. Die Frage, die sich Anleger und Sparer nun stellen, betrifft die weiteren Aussichten: Sind dies nun die Tiefststände oder werden die Zinsen für Tagesgeld auch in Zukunft weiter sinken? Die Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da die Wirtschaft noch immer nicht stark genug zu sein scheint, um ein Anheben der Leitzinsen verkraften zu können. Und vom Niveau der Leitzinsen wird auch in Zukunft die Höhe der durchschnittlichen Zinsen für Tagesgeld abhängen. Wer vergleicht, findet jedoch auch im heutigen Zinstief noch Zinsen über 2%. Empfehlenswert ist zum Beispiel der monatliche Vergleich unter www.konto-testsieger.de/tagesgeld-vergleich/.
Ein Blick auf die wirtschaftlichen Frühindikatoren lässt die Befürchtung aufkommen, dass der wirtschaftliche Aufschwung an Dynamik verlieren könnte. Auch wenn ein Abrutschen in eine erneute Rezession mehr oder weniger ausgeschlossen werden kann, wird das Wirtschaftswachstum vermutlich merklich nachlassen, so dass die Wahrscheinlichkeit für ein weiteres Verharren der Leitzinsen auf dem tiefen Niveau steigt.
Setzt sich der Aufschwung hingegen mit der gleichen Dynamik fort, wie wir sie derzeit erleben, wird die EZB die Zinsen in absehbarer Zukunft jedoch zumindest moderat erhöhen müssen, um inflationären Tendenzen entgegenwirken zu können.
OKW Onlinemarketing
c/o Mischa Berg
Engelstraße 62
54292 Trier
0651-468 2173
Die Firma OKW Onlinemarketing ist ein Unternehmen mit Sitz in Trier. Bereits seit 2003 werden erfolgreich Informationsportale zum Thema Finanzen und Versicherungen im Netz bereit gestellt. Die angebotenen Informationen sind für den Internetnutzer stets kostenfrei abrufbar.
Zu den genannten Angeboten zählt u.a. auch www.konto-testsieger.de
Quelle: openPR
Obwohl die EZB ihren Leitzins seit Mai 2009 unverändert gelassen hat, sind die Renditen für Tagesgeld im Jahr 2010 weiter bis auf nur mehr 1,3 % gefallen. Die Frage, die sich Anleger und Sparer nun stellen, betrifft die weiteren Aussichten: Sind dies nun die Tiefststände oder werden die Zinsen für Tagesgeld auch in Zukunft weiter sinken? Die Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da die Wirtschaft noch immer nicht stark genug zu sein scheint, um ein Anheben der Leitzinsen verkraften zu können. Und vom Niveau der Leitzinsen wird auch in Zukunft die Höhe der durchschnittlichen Zinsen für Tagesgeld abhängen. Wer vergleicht, findet jedoch auch im heutigen Zinstief noch Zinsen über 2%. Empfehlenswert ist zum Beispiel der monatliche Vergleich unter www.konto-testsieger.de/tagesgeld-vergleich/.
Ein Blick auf die wirtschaftlichen Frühindikatoren lässt die Befürchtung aufkommen, dass der wirtschaftliche Aufschwung an Dynamik verlieren könnte. Auch wenn ein Abrutschen in eine erneute Rezession mehr oder weniger ausgeschlossen werden kann, wird das Wirtschaftswachstum vermutlich merklich nachlassen, so dass die Wahrscheinlichkeit für ein weiteres Verharren der Leitzinsen auf dem tiefen Niveau steigt.
Setzt sich der Aufschwung hingegen mit der gleichen Dynamik fort, wie wir sie derzeit erleben, wird die EZB die Zinsen in absehbarer Zukunft jedoch zumindest moderat erhöhen müssen, um inflationären Tendenzen entgegenwirken zu können.
OKW Onlinemarketing
c/o Mischa Berg
Engelstraße 62
54292 Trier
0651-468 2173
Die Firma OKW Onlinemarketing ist ein Unternehmen mit Sitz in Trier. Bereits seit 2003 werden erfolgreich Informationsportale zum Thema Finanzen und Versicherungen im Netz bereit gestellt. Die angebotenen Informationen sind für den Internetnutzer stets kostenfrei abrufbar.
Zu den genannten Angeboten zählt u.a. auch www.konto-testsieger.de
Quelle: openPR
Freitag, 11. Februar 2011
TARGOBANK: Jetzt 2,1 Prozent Zinsen für Tagesgeld von Neukunden
Die Targobank belohnt Sparer mit hohen Zinsen auf das Tagesgeld. Neukunden erhalten ab sofort 2,1 Prozent p.a. für Tagesgeld, wobei die Zinshöhe auf sechs Monate befristet ist.
Kunden, die bislang noch kein Konto bei der TARGOBANK führen, erhalten bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos einen Zinssatz von 2,1 Prozent p.a.. Der Zinssatz gilt für Volumen bis 50.000 Euro und ist für die ersten 6 Monate garantiert. Anschließend gelten die dann gültigen Konditionen für unsere Bestandskunden.
Kunden, die bislang noch kein Konto bei der TARGOBANK führen, erhalten bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos einen Zinssatz von 2,1 Prozent p.a.. Der Zinssatz gilt für Volumen bis 50.000 Euro und ist für die ersten 6 Monate garantiert. Anschließend gelten die dann gültigen Konditionen für unsere Bestandskunden.
Labels:
Neukunden,
Tagesgeld,
Targobank,
Zinserhöhung,
Zinskonditionen
Donnerstag, 13. Januar 2011
Tagesgeld steckt im Zinstief
Trotz Zinstief bieten aktuelle Tagesgeldkonten attraktive Zinsen
Tagesgeld.info informiert: Bei ihrer Berg-und-Tal-Fahrt haben die Tagesgeldzinsen vor einiger Zeit die Talsohle erreicht, in der sie bis heute ohne große Veränderungen verweilen. Teilweise sind die Zinsen geringer als die Inflation, so dass sich der Realzins bereits im Minusbereich befindet.
Laut der FMH Finanzberatung liegt der Durchschnittszins beim Tagesgeld für Einlagen von 5.000 Euro bei 1,12 % per annum.
Grund für das aktuell niedrige Zinsniveau ist die Situation am Interbankenmarkt. Der Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen ist so günstig, dass die Geldhäuser auf das Ersparte der Anleger nicht angewiesen sind.
Erst wenn diese Zinsen wieder nach oben klettern, wird die EZB den Leitzins erhöhen, was im Endeffekt mehr Zinsen für den Tagesgeldkunden mit sich bringt. Wann die Zinsen die Talsohle allerdings durchschreiten werden, ist noch nicht ganz klar.
Prognosen deuten frühestens auf das zweite Halbjahr 2011 hin.
Trotz Tiefgang der Tagesgeldzinsen erhalten Anleger bei guten Tagesgeldangeboten mehr Zinsen als noch vor 6 Monaten. So gab es unter anderem bei der Cortal Consors, der ING-DiBa, der 1822 direkt und der Bank of Scotland vor einem halben Jahr noch weniger Zinsen als im markaktuellen Tagesgeld-Vergleich:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/
Beim letztgenannten britischen Kreditinstitut lag der Tagesgeldzins Mitte letzten Jahres bei glatten 2,00 %, derzeit erhalten Anleger immerhin 2,20 % Zinsen per annum. Bis Ende Januar 2011 gibt es zusätzlich noch eine Startprämie von 30 Euro.
Cortal Consors bietet aktuell 2,10 % p.a. für Einlagen bis 25.000 Euro - und das über 12 Monate garantiert.
Auch beim ZinsCash der 1822direkt wurde in den letzten Monaten zugelegt. Waren im Juni 2010 nur bis zu 1,60 % p.a. drin, können sich Anleger jetzt bis zu 2,00 % Zinsen p.a. sichern.
Alle Details zu den Angeboten der Bank of Scotland und Cortal finden interessierte Leser unter den folgenden Links:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/cortal-consors/
Aussender: Franke-Media.net
Ansprechpartner: Journalistisch-redaktionelle Verantwortung: Daniel Franke
email: info(at)franke-media.net
Tel. +49 (0) 177 6054157
Quelle: pressetext.com
Tagesgeld.info informiert: Bei ihrer Berg-und-Tal-Fahrt haben die Tagesgeldzinsen vor einiger Zeit die Talsohle erreicht, in der sie bis heute ohne große Veränderungen verweilen. Teilweise sind die Zinsen geringer als die Inflation, so dass sich der Realzins bereits im Minusbereich befindet.
Laut der FMH Finanzberatung liegt der Durchschnittszins beim Tagesgeld für Einlagen von 5.000 Euro bei 1,12 % per annum.
Grund für das aktuell niedrige Zinsniveau ist die Situation am Interbankenmarkt. Der Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen ist so günstig, dass die Geldhäuser auf das Ersparte der Anleger nicht angewiesen sind.
Erst wenn diese Zinsen wieder nach oben klettern, wird die EZB den Leitzins erhöhen, was im Endeffekt mehr Zinsen für den Tagesgeldkunden mit sich bringt. Wann die Zinsen die Talsohle allerdings durchschreiten werden, ist noch nicht ganz klar.
Prognosen deuten frühestens auf das zweite Halbjahr 2011 hin.
Trotz Tiefgang der Tagesgeldzinsen erhalten Anleger bei guten Tagesgeldangeboten mehr Zinsen als noch vor 6 Monaten. So gab es unter anderem bei der Cortal Consors, der ING-DiBa, der 1822 direkt und der Bank of Scotland vor einem halben Jahr noch weniger Zinsen als im markaktuellen Tagesgeld-Vergleich:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/
Beim letztgenannten britischen Kreditinstitut lag der Tagesgeldzins Mitte letzten Jahres bei glatten 2,00 %, derzeit erhalten Anleger immerhin 2,20 % Zinsen per annum. Bis Ende Januar 2011 gibt es zusätzlich noch eine Startprämie von 30 Euro.
Cortal Consors bietet aktuell 2,10 % p.a. für Einlagen bis 25.000 Euro - und das über 12 Monate garantiert.
Auch beim ZinsCash der 1822direkt wurde in den letzten Monaten zugelegt. Waren im Juni 2010 nur bis zu 1,60 % p.a. drin, können sich Anleger jetzt bis zu 2,00 % Zinsen p.a. sichern.
Alle Details zu den Angeboten der Bank of Scotland und Cortal finden interessierte Leser unter den folgenden Links:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/cortal-consors/
Aussender: Franke-Media.net
Ansprechpartner: Journalistisch-redaktionelle Verantwortung: Daniel Franke
email: info(at)franke-media.net
Tel. +49 (0) 177 6054157
Quelle: pressetext.com
Labels:
Tagesgeld,
Zinskonditionen,
Zinsniveau
Donnerstag, 6. Januar 2011
Ab 2011: 100 Prozent Schutz für Kundeneinlagen bis 100.000 Euro
Mit dem 1. Januar 2011 verdoppelt sich die gesetzliche Einlagensicherung für Bankkunden von derzeit 50.000 auf dann 100.000 Euro.
Wenn Kunden in Deutschland Einlagen bei Banken tätigen, beispielsweise auf Girokonten, Tagesgeld- oder Festgeldkonten, sind diese angelegten Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Derzeit liegt die Sicherungsgrenze bei 50.000 Euro. Diese wird allerdings zugunsten der Bankkunden zum 31. Dezember 2010 verdoppelt und somit EU-weit angepasst. Ab kommendem Jahr können Anleger dann 100.000 Euro anlegen, ohne befürchten zu müssen, dass das Geld bei einer Pleite der Bank verloren ist.
Ganz besonders von Interesse dürfte das bei aktuellen Tages- und Festgeldangeboten ausländischer Banken sein. So können deutsche Anleger ab 2011 bis zu 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zu aktuell 2,20 % p.a. anlegen und ihre Anlage vollständig abgesichert wissen. Auch bei der estnischen BIGBANK erhöht sich ab 2011 die gesetzliche Einlagensicherung auf 100.000 Euro. Anleger können dann die hohen Festgeldzinsen von bis zu 4,20 % p.a. mit noch höheren Anlagesummen nutzen. Alle Details zu den vorgenannten Angeboten finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/festgeld/bigbank/
Allerdings besteht in Deutschland die Möglichkeit, dass sich Kreditinstitute freiwillig weiteren Sicherungssystemen anschließen und ihren Kunden somit einen umfangreicheren Schutz zu bieten. Die meisten deutschen Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Mitglied in einem freiwilligen Sicherungssystem. Dann sind die Einlagen abgesichert, die die gesetzliche Sicherungsgrenze überschreiten.
Bei privaten Geldhäusern sind die Einlagen dann durch den Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Höhe von 30 % des haftenden Eigenkapitals geschützt. Auch bei relativ kleinen Banken sind das Millionen-Beträge, so dass sich Kunden überhaupt keine Gedanken über ihr hart erspartes Geld machen müssen.
Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie Landesbanken besitzen ihre eigenen Sicherungseinrichtungen, durch die die Kundengelder in unbegrenzter Höhe abgesichert sind. Auch die Einlagen bei den jeweiligen Tochterbanken sind in die Absicherung mit eingeschlossen. Unter anderem betrifft dies auch die 1822direkt, die Tochterbank der Frankfurter Sparkasse, oder die Deutsche Kreditbank (DKB), die zur BayernLB gehört.
Eine ausführliche Übersicht über alle Sicherungssysteme finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/ratgeber/einlagensicherung/
Quelle: ptext.de - Lokale Pressemitteilungen
Wenn Kunden in Deutschland Einlagen bei Banken tätigen, beispielsweise auf Girokonten, Tagesgeld- oder Festgeldkonten, sind diese angelegten Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Derzeit liegt die Sicherungsgrenze bei 50.000 Euro. Diese wird allerdings zugunsten der Bankkunden zum 31. Dezember 2010 verdoppelt und somit EU-weit angepasst. Ab kommendem Jahr können Anleger dann 100.000 Euro anlegen, ohne befürchten zu müssen, dass das Geld bei einer Pleite der Bank verloren ist.
Ganz besonders von Interesse dürfte das bei aktuellen Tages- und Festgeldangeboten ausländischer Banken sein. So können deutsche Anleger ab 2011 bis zu 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zu aktuell 2,20 % p.a. anlegen und ihre Anlage vollständig abgesichert wissen. Auch bei der estnischen BIGBANK erhöht sich ab 2011 die gesetzliche Einlagensicherung auf 100.000 Euro. Anleger können dann die hohen Festgeldzinsen von bis zu 4,20 % p.a. mit noch höheren Anlagesummen nutzen. Alle Details zu den vorgenannten Angeboten finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/bank-of-scotland/
http://www.tagesgeld.info/festgeld/bigbank/
Allerdings besteht in Deutschland die Möglichkeit, dass sich Kreditinstitute freiwillig weiteren Sicherungssystemen anschließen und ihren Kunden somit einen umfangreicheren Schutz zu bieten. Die meisten deutschen Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Mitglied in einem freiwilligen Sicherungssystem. Dann sind die Einlagen abgesichert, die die gesetzliche Sicherungsgrenze überschreiten.
Bei privaten Geldhäusern sind die Einlagen dann durch den Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Höhe von 30 % des haftenden Eigenkapitals geschützt. Auch bei relativ kleinen Banken sind das Millionen-Beträge, so dass sich Kunden überhaupt keine Gedanken über ihr hart erspartes Geld machen müssen.
Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie Landesbanken besitzen ihre eigenen Sicherungseinrichtungen, durch die die Kundengelder in unbegrenzter Höhe abgesichert sind. Auch die Einlagen bei den jeweiligen Tochterbanken sind in die Absicherung mit eingeschlossen. Unter anderem betrifft dies auch die 1822direkt, die Tochterbank der Frankfurter Sparkasse, oder die Deutsche Kreditbank (DKB), die zur BayernLB gehört.
Eine ausführliche Übersicht über alle Sicherungssysteme finden interessierte Leser hier:
http://www.tagesgeld.info/ratgeber/einlagensicherung/
Quelle: ptext.de - Lokale Pressemitteilungen
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tagesgeld: Bank of Scotland zum zweiten Mal in Folge Testsieger bei Finanztest
• Neu- und Bestandskunden werden gleich behandelt
• Bank of Scotland mit bestem Angebot bei Festgeld mit fünfjähriger Laufzeit
Die Bank of Scotland ist der neue und alte Tagesgeld-Testsieger von Finanztest. Das Magazin, das zur Stiftung Warentest gehört, hat für die aktuelle Ausgabe Angebote von insgesamt 88 Banken analysiert. Unter diesen hat sich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland als das Beste durchgesetzt. Damit erhält die Bank of Scotland die Auszeichnung der Verbraucherschützer zum zweiten Mal in Folge. Bereits im letzen großen Test im Januar hatte sich die Bank die Spitzenposition im Wettbewerb gesichert. Aktuell wird das Konto der Bank of Scotland mit 2,2 Prozent jährlich verzinst.
Die Experten von Finanztest empfehlen bei der Auswahl eines Tagesgeldkontos neben den Zinsen auch auf Mindestanlagesummen zu achten. Außerdem raten sie: „Augen auf bei Neukundenangeboten“. Die Bank of Scotland unterscheidet bei ihrem Angebot nicht zwischen Neu- und Bestandskunden. „Es ist Teil unseres Versprechens an die Sparer, dass wir jedem den gleichen Zins bieten, egal ob Neu- oder Bestandskunde. Zudem arbeiten wir aus Überzeugung ohne Mindest- und Höchstanlagesummen. Unser Angebot soll für den Sparer jederzeit transparent sein“, sagt Bertil Bos, Managing Director bei der Bank of Scotland in Deutschland.
Stiftung Warentest zeichnete auch das Festgeldangebot der Bank of Scotland aus. So ist das Institut Testsieger bei Einmalanlagen ohne vorzeitige Kündbarkeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Bank of Scotland vergibt auf entsprechende Einlagen 3,8 Prozent Zinsen bei jährlicher Zinszahlung. Keine andere Bank bot in dieser Kategorie höhere Zinsen. Anleger, die auch unterjährig Zinsen erhalten wollen, können bei der Bank of Scotland auch eine monatliche Gutschrift wählen. In diesem Fall beträgt der aktuelle Zinssatz 3,75 Prozent bei fünfjähriger Laufzeit.
Wiederholt prämiert
Im April belegte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Verbraucherportals „biallo.de“ den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“. Im November setzte sie sich an die Spitze des Langzeitvergleiches von n-tv und der FMH Finanzberatung und erhielt den Titel „Beste Tagesgeldbank 2010“.
Pressekontakt
ergo Kommunikation
Volker Binnenböse
Venloer Straße 241-245
50823 Köln
E: volker.binnenboese(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 130 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
www.bankofscotland.de.
Quelle: openPR
• Bank of Scotland mit bestem Angebot bei Festgeld mit fünfjähriger Laufzeit
Die Bank of Scotland ist der neue und alte Tagesgeld-Testsieger von Finanztest. Das Magazin, das zur Stiftung Warentest gehört, hat für die aktuelle Ausgabe Angebote von insgesamt 88 Banken analysiert. Unter diesen hat sich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland als das Beste durchgesetzt. Damit erhält die Bank of Scotland die Auszeichnung der Verbraucherschützer zum zweiten Mal in Folge. Bereits im letzen großen Test im Januar hatte sich die Bank die Spitzenposition im Wettbewerb gesichert. Aktuell wird das Konto der Bank of Scotland mit 2,2 Prozent jährlich verzinst.
Die Experten von Finanztest empfehlen bei der Auswahl eines Tagesgeldkontos neben den Zinsen auch auf Mindestanlagesummen zu achten. Außerdem raten sie: „Augen auf bei Neukundenangeboten“. Die Bank of Scotland unterscheidet bei ihrem Angebot nicht zwischen Neu- und Bestandskunden. „Es ist Teil unseres Versprechens an die Sparer, dass wir jedem den gleichen Zins bieten, egal ob Neu- oder Bestandskunde. Zudem arbeiten wir aus Überzeugung ohne Mindest- und Höchstanlagesummen. Unser Angebot soll für den Sparer jederzeit transparent sein“, sagt Bertil Bos, Managing Director bei der Bank of Scotland in Deutschland.
Stiftung Warentest zeichnete auch das Festgeldangebot der Bank of Scotland aus. So ist das Institut Testsieger bei Einmalanlagen ohne vorzeitige Kündbarkeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Bank of Scotland vergibt auf entsprechende Einlagen 3,8 Prozent Zinsen bei jährlicher Zinszahlung. Keine andere Bank bot in dieser Kategorie höhere Zinsen. Anleger, die auch unterjährig Zinsen erhalten wollen, können bei der Bank of Scotland auch eine monatliche Gutschrift wählen. In diesem Fall beträgt der aktuelle Zinssatz 3,75 Prozent bei fünfjähriger Laufzeit.
Wiederholt prämiert
Im April belegte die Bank of Scotland im Vergleich der Tagesgeld-Angebote des Fachmediums „Börse Online“ und des Verbraucherportals „biallo.de“ den ersten Platz in der Kategorie „langfristig hohe Zinsen“. Im November setzte sie sich an die Spitze des Langzeitvergleiches von n-tv und der FMH Finanzberatung und erhielt den Titel „Beste Tagesgeldbank 2010“.
Pressekontakt
ergo Kommunikation
Volker Binnenböse
Venloer Straße 241-245
50823 Köln
E: volker.binnenboese(at)ergo-komm.de
T: +49 (0)30 2018 05-40
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 130 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
www.bankofscotland.de.
Quelle: openPR
Labels:
Bank of Scotland,
Stiftung Warentest,
Tagesgeld
Donnerstag, 16. Dezember 2010
MERKUR BANK als Beste Tagesgeldbank ausgezeichnet
Der Nachrichtensender n-tv hat zusammen mit der FMH-Finanzberatung über ein Dreivierteljahr lang verschiedene Tagesgeld-Angebote analysiert.
Dabei spielte die Art der Einlagensicherung eine entscheidende Rolle, aber auch die Höhe der Zinsen und ob die Konditionen sowohl für Neu- als auch Bestandskunden galten.
Dabei belegt die MERKUR BANK in der Kategorie Bestes Tagesgeld ab 50.000 EURO mit deutscher Einlagensicherung ganz klar den ersten Platz.
Besonders durch die fairen Konditonen gab es Punkte für die MERKUR BANK. Denn bei der MERKUR BANK gibt es keine kurzfristigen Lock-Angebote. Alle Zinssätze gelten für Neukunden und treue Bestandskunden gleichermaßen. Außerdem ist der Top-Zinssatz für das TagesgeldPremium bei der MERKUR BANK nicht nur kurze Zeit unter den besten gewesen, um nach wenigen Monaten rapide abzusinken. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn als Privatbank mit über 50 Jahren Tradition legt das Bankhaus aus München, das auch mit Filialen in Ingolstadt, Jena, Weimar und im sächsischen Vogtland vertreten ist, Wert auf eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit seinen Kunden. Und echtes Vertrauen läßt sich bekanntlich nicht in 3 oder 6 Monaten aufbauen.
Wo Premium draufsteht ist auch Premium drin - Aktuell bietet das TagesgeldPremium der MERKUR BANK ab 50.000 EURO eine Verzinsung von 1,80% p.a.
Beträge ab 10.000 EURO werden derzeit mit 1,35% p.a., Beträge ab 25.000 EURO mit 1,65% p.a. verzinst. Erst ab 200.000 EURO sinkt die Verzinsung auf 1,00% p.a.
Für die MERKUR BANK ebenfalls selbstverständlich: Der maßgebliche Zinssatz gilt jeweils für das gesamte Guthaben und nicht nur für Teilbeträge auf dem Tagesgeldkonto.
Einlagen auf Konten bei der MERKUR BANK sind zudem nicht nur durch die gesetzliche Einlagensicherung, sondern durch die Mitgliedschaft in Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sogar bis zu einer Höhe von 12 Millionen EURO pro Kunde geschützt.
MERKUR BANK KGaA
Bayerstr. 33
D-80335 München
Ansprechpartnerin für Presse und IR:
Claudia Linhardt, Assistentin der Geschäftsleitung, Tel.: 089 - 59998 - 111, claudia.linhardt(at)merkur-bank.de
Die Merkur Bank ist eine inhabergeführte mittelständische Privatbank mit vier Geschäftsfeldern: Bauträger, Leasingfirmen, mittelständische Unternehmen, Privatkunden. Im Gegensatz zu angestellten Managern haften die Privatbankiers der Merkur Bank mit ihrem gesamten Privatvermögen. Kunden der Merkur Bank dürfen daher auf eine unabhängige, seriöse Beratung mit nachhaltigen Anlagestrategien vertrauen. Die Merkur Bank ist in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen vor Ort. Für Ihr Engagement im Mittelstand wurde die Bank 2010 beim Großen Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung als Bank des Jahres ausgezeichnet.
Quelle: openPR
Dabei spielte die Art der Einlagensicherung eine entscheidende Rolle, aber auch die Höhe der Zinsen und ob die Konditionen sowohl für Neu- als auch Bestandskunden galten.
Dabei belegt die MERKUR BANK in der Kategorie Bestes Tagesgeld ab 50.000 EURO mit deutscher Einlagensicherung ganz klar den ersten Platz.
Besonders durch die fairen Konditonen gab es Punkte für die MERKUR BANK. Denn bei der MERKUR BANK gibt es keine kurzfristigen Lock-Angebote. Alle Zinssätze gelten für Neukunden und treue Bestandskunden gleichermaßen. Außerdem ist der Top-Zinssatz für das TagesgeldPremium bei der MERKUR BANK nicht nur kurze Zeit unter den besten gewesen, um nach wenigen Monaten rapide abzusinken. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn als Privatbank mit über 50 Jahren Tradition legt das Bankhaus aus München, das auch mit Filialen in Ingolstadt, Jena, Weimar und im sächsischen Vogtland vertreten ist, Wert auf eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit seinen Kunden. Und echtes Vertrauen läßt sich bekanntlich nicht in 3 oder 6 Monaten aufbauen.
Wo Premium draufsteht ist auch Premium drin - Aktuell bietet das TagesgeldPremium der MERKUR BANK ab 50.000 EURO eine Verzinsung von 1,80% p.a.
Beträge ab 10.000 EURO werden derzeit mit 1,35% p.a., Beträge ab 25.000 EURO mit 1,65% p.a. verzinst. Erst ab 200.000 EURO sinkt die Verzinsung auf 1,00% p.a.
Für die MERKUR BANK ebenfalls selbstverständlich: Der maßgebliche Zinssatz gilt jeweils für das gesamte Guthaben und nicht nur für Teilbeträge auf dem Tagesgeldkonto.
Einlagen auf Konten bei der MERKUR BANK sind zudem nicht nur durch die gesetzliche Einlagensicherung, sondern durch die Mitgliedschaft in Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sogar bis zu einer Höhe von 12 Millionen EURO pro Kunde geschützt.
MERKUR BANK KGaA
Bayerstr. 33
D-80335 München
Ansprechpartnerin für Presse und IR:
Claudia Linhardt, Assistentin der Geschäftsleitung, Tel.: 089 - 59998 - 111, claudia.linhardt(at)merkur-bank.de
Die Merkur Bank ist eine inhabergeführte mittelständische Privatbank mit vier Geschäftsfeldern: Bauträger, Leasingfirmen, mittelständische Unternehmen, Privatkunden. Im Gegensatz zu angestellten Managern haften die Privatbankiers der Merkur Bank mit ihrem gesamten Privatvermögen. Kunden der Merkur Bank dürfen daher auf eine unabhängige, seriöse Beratung mit nachhaltigen Anlagestrategien vertrauen. Die Merkur Bank ist in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen vor Ort. Für Ihr Engagement im Mittelstand wurde die Bank 2010 beim Großen Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung als Bank des Jahres ausgezeichnet.
Quelle: openPR
Abonnieren
Kommentare (Atom)


